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BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH

BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH

Abfallsammlung

Essen, North Rhine-Westphalia 1.874 Follower:innen

Mit Sicherheit beschäftigt.

Info

Die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH ist die deutschlandweite Expertin für die trockene Zwischenlagerung von radioaktivem Abfall. Dazu zählen hochradioaktive Abfälle, wie abgebrannte Brennelemente, aber auch Abfälle aus Betrieb, Stilllegung und Rückbau der Kernkraftwerke. Die Sicherheit von Mensch und Natur zu gewährleisten ist unser erklärtes Ziel. Mehr als 600 Mitarbeiter*innen kümmern sich an 19 Standorten in Deutschland um die fachgerechte sichere Zwischenlagerung der schwach-, mittel- und hochradioaktiven Abfälle, bis Endlager bereitstehen. Dies ist eine einzigartige Aufgabe. Für unsere Zwischenlager- und die beiden Verwaltungsstandorte in Essen und Berlin suchen wir regelmäßig engagierte Kolleg*innen, die uns hierbei unterstützen. Wünschen Sie sich eine sinnvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit, die Sie beruflich und persönlich weiterbringt? Dann bewerben Sie sich jetzt und werden Teil eines wachsenden Teams in einem jungen Unternehmen!

Website
www.bgz.de
Branche
Abfallsammlung
Größe
501–1.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Essen, North Rhine-Westphalia
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
2017
Spezialgebiete
Kerntechnik

Orte

Beschäftigte von BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH

Updates

  • BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH hat dies direkt geteilt

    #Diversity : was heißt das konkret? Globalisierung, demografischer Wandel, Migration und weitere Themen sorgen dafür, dass sich Mitarbeitende in Organisationen bezüglich bestimmter Faktoren, wie z. B. Alter oder Nationalität, zunehmend unterscheiden. Zusätzlich spielen Chancengerechtigkeit und Inklusion eine immer größere Rolle, was die soziale Verantwortung angeht. Deshalb sind wir bei der BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH nach der Gründung der Charta der Vielfalt e.V. beigetreten. Wer hat Interesse, die verschiedenen Potenziale, die in dieser Vielfalt schlummern, aktiv gemeinsam mit uns entwickeln? Mehr Details in den Kommentaren.

  • Moin, Tach, Servus: Vielfalt durch Dialekte ✨Heute feiern wir den Tag der Muttersprache – ein Anlass, der uns daran erinnert, wie wertvoll unsere sprachliche Vielfalt ist! An unseren Standorten in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern und Berlin erleben wir täglich, wie unterschiedliche Dialekte nicht nur unsere Kultur bereichern, sondern auch unsere Kommunikation und Zusammenarbeit stärken. 🧭 Von Plattdeutsch im Norden bis hin zu Schwäbisch im Süden – tief im Westen Das Ruhrgebiet: Jeder Dialekt erzählt eine eigene Geschichte und spiegelt die Identität der Menschen wider. Diese Vielfalt ist nicht nur ein Teil unserer Unternehmenswerte, sondern auch ein wertvolles Gut in der Kommunikation. Sie fördert den Austausch und das Verständnis zwischen unseren Teams und Stakeholder*innen in den verschiedenen Regionen. Dazu gehört aber auch: Es kann durchaus herausfordernd sein, wenn Dialekte stark von der Standardsprache abweichen und Nicht-Dialektsprecher*innen Schwierigkeiten haben, die Bedeutung zu verstehen. 🗣️ Dialekte sind eben lebendige Ausdrucksformen, die uns verbinden und unsere Einzigartigkeit unterstreichen. Ob Moin, Tach oder Servus - heute feiern wir die Schönheit unserer Mundarten! 💬 Wie begrüßt man sich bei euch? Schreibt es uns in die Kommentare! ❤️

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  • ⏳ So schnell vergehen zweieinhalb Jahre! 🤝 Sie darf sich jetzt Kauffrau für Büromanagement nennen, er Industriekaufmann: Nach einer verkürzten Ausbildungszeit von zweieinhalb Jahren haben Aileen Uphoff und Mirco Baumgarten ihre Berufsabschlüsse erfolgreich in der Tasche. Ein Jahr Übernahmegarantie gibt es bei uns on top: Ab sofort sind die zwei ehemaligen „Azubis“ als Fachkräfte in unserer Essener Zentrale tätig. 👩💼Aileen Uphoff unterstützt die Strategische Personalentwicklung unter der Leitung von Victoria Greiner: "Aileen hat uns während ihrer Ausbildungszeit überzeugt und die Chemie hat auch auf Anhieb gestimmt.“ 👨💼Mirco Baumgarten hat seinen Platz bei der Öffentlichkeitsarbeit im Team von Ruth Wucherpfennig-Krömer gefunden: „Mirco ist eine echte Bereicherung. Er ist durch seine Ausbildung sehr gut im Unternehmen vernetzt und bringt einen jungen Blick mit, den wir in unserer Kommunikation gut gebrauchen können.“ 🏢 Und abseits des Büros? 🇰🇷 Da zieht es Aileen nach Ostasien. Sie träumt von einem erneuten Urlaub in Südkorea. Durch koreanischsprachige Popmusik (K-Pop) wuchs ihr Interesse an Land und Leuten. Und so hört sie nicht nur Songs aus Südkorea und schaut Serien aus ihrem Lieblingsland, sondern lernt auch die koreanische Sprache. Wenn ihr dabei mal wieder vor lauter Schriftzeichen, Vokabeln und Grammatik der Kopf raucht, spielt sie zur Entspannung gerne Videogames. ⚽ Ganz im Geiste des Ruhrgebiets ist Mircos Leidenschaft der Fußball. Seit über 15 Jahren spielt er beim VfR 08 Oberhausen, aktuell in der ersten Mannschaft. Bei den Profis schlägt sein Herz für die Blau-Weißen aus dem Revier. Besuche im Stadion auf Schalke mit Freund*innen sind für ihn bei Heimspielen Pflicht. 💙 Schön, dass ihr unser #TeamBGZ vervollständigt!

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  • 👀 All eyes on… #Gorleben! 🛤️ … denn dort stellen wir die Weichen für die verlängerte Zwischenlagerung! 📅 Die Genehmigung für unser Zwischenlager in Gorleben läuft im Jahr 2034 aus. Aber erst Mitte des Jahrhunderts wird ein Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle benannt. Und dann wird es noch mehrere Dekaden dauern, bis alle Behälter an dieses Endlager abgegeben sind. ☢️ 2026 wollen wir die längere Aufbewahrung der CASTOR-Behälter beantragen. Diese soll wieder zeitlich befristet sein. Über die Dauer entscheidet am Ende das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Fest steht aber, dass wir uns auf die bereits vorhandenen 113 Behälter und deren Inventar beschränken. Eine weitere Einlagerung hochradioaktiver Abfälle ist nämlich nicht vorgesehen. 🌳 Als Auftakt haben wir schon letztes Jahr die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) beantragt. Denn es müssen auch mögliche Umweltauswirkungen der verlängerten Zwischenlagerung geprüft werden. Ebenfalls wichtig: Im Rahmen der UVP kann sich die Öffentlichkeit beteiligen. Sie kann u.a. die vom BASE ausgelegten Unterlagen einsehen, sich zum Vorhaben äußern und an einem Erörterungstermin teilnehmen. 💬 Diese Beteiligung wollen wir verstetigen und weiterentwickeln. Dafür werden wir ein regionales Format anbieten, um die Bevölkerung bei jedem Schritt mitzunehmen: regelmäßig, öffentlich, und natürlich auch digital! 🗣️ Gestern hat unser Team ganz „klassisch“ direkt vor Ort in Hitzacker über den Stand der Dinge informiert. Und das Publikum war wie immer sehr diskussionsfreudig! Vielen Dank an alle Gäste – ganz besonders an Dipl.-Ing. Ingo Bastian für das liebevoll gestaltete Zwischenlagermodell 🥰

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  • 5 Fakten über den Datenschutz - Nummer 3 hat uns sehr überrascht 😱 🔒 Am Europäischen Datenschutztag sprechen wir oft darüber, wie wichtig es ist, unsere Daten zu schützen. Aber wisst ihr, wie viele überraschende, manchmal sogar skurrile Aspekte hinter dem Thema Datenschutz stecken? Hier sind fünf Fakten, die euch garantiert erstaunen werden – und vielleicht eure Sicht auf den Schutz eurer persönlichen Daten verändern. 💾 Speichert euch das PDF ab, um die Fakten und Tipps immer parat zu haben ⬇️ ❓ Welche dieser Fakten kanntet ihr noch nicht?

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    Inklusion: Nichts ist unmöglich!? Ein Thema, das mir persönlich sehr am 🧡 Herzen liegt, ist die Teilhabe am Arbeitsplatz. Die Gleichbehandlung zu gewährleisten und Benachteiligungen zu verhindern ist aber bei Weitem nicht nur mein Wunsch. Mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz gibt es in Deutschland einen zentralen rechtlichen Rahmen, um ein inklusives Arbeitsumfeld zu fördern. In einem dezentralen Unternehmen wie der BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH und bei unseren heterogenen Berufsbildern ist dies jedoch mit vielen Herausforderungen verbunden. Aktuell beschäftigen wir mehr als 20 Kolleg*innen mit dem Grad einer Schwerbehinderung – durchschnittlich also mehr als eine Person pro Standort. Unsere neu gewählte Schwerbehinderten-Vertretung kennt das Unternehmen zum Glück sehr gut. Bereits letzten Monat haben Holger Ehrlich und Karsten Grabow die Wahl für sich entschieden und legen dieses Jahr richtig los. Ein bisschen haben sie sich schon in die Karten schauen lassen: Die Hilfe bei Anträgen zum Schwerbehindertenausweis gehört ebenso dazu wie Empfehlungen zur behindertengerechten Arbeitsplatzgestaltung. Aber auch Datenschutz ist hier ein essenzielles Thema, für das die Beiden sogar spezielle Fortbildungen besuchen werden. Ein wichtiger Schwerpunkt wird auch die Aufklärung und Sensibilisierung sein. So wissen viele Schwerbehinderte gar nicht, dass ihr Renteneintritt schon zwei Jahre früher möglich ist. Und sie können fünf Tage mehr Urlaub bekommen. Wer jetzt denkt, dass das ja reizvoll sei, sollte sich bitte Folgendes vergegenwärtigen: Es ist ein NACHTEILSAUSGLEICH, und kein Bonus! Die Barrierefreiheit der Arbeitsplätze ist übrigens ein unglaublich weites Feld und durchaus aus Sicht des Arbeitgebers mit viel kreativen Umsetzungswillen verbunden. Es umfasst die Unterstützung bei der Beantragung des passenden Büroequipments wie auch die Ausweisung von Behinderten-Parkplätzen im Rahmen unserer Autarkieprojekte. Und es darf auch gern pragmatisch zugehen. An unserem Standort Gorleben beispielsweise konnten wir den Arbeitsalltag eines gehbeeinträchtigten Kollegen erheblich erleichtern. Er bekam ein E-Bike bereitgestellt, so dass er weiterhin mobil und effizient auf dem weitläufigen Gelände unterwegs sein konnte. Es ist eben vieles möglich, wenn man bereit ist die Perspektive zu wechseln! Als Nächstes planen die Beiden erst einmal eine Vorstellungsrunde und regelmäßige Sprechstunden. Und eine betriebliche Inklusionsvereinbarung ist auch gerade im Entstehen. Es liegen auf jeden Fall spannende und wichtige Aufgaben an, auf die sich die beiden freuen – und bei denen wir als Geschäftsführung viel Rückenwind geben möchten. Habt ihr / haben Sie best cases aus dem eigenen Arbeitsumfeld? Ich freue mich auf den Austausch!

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  • 🤢 Am besten gar nicht krank werden?! 😷 Neuesten Studien zufolge melden sich Arbeitnehmer*innen in Deutschland wesentlich öfter krank als in anderen europäischen Ländern, Tendenz steigend. Durch den derzeit historisch hohen Krankheitsstand beherrscht ein Top-Thema die Meldungen: Sollte der sogenannte „Karenztag“ wieder eingeführt werden, den es bis in die Siebzigerjahre hinein in Deutschland gab – also eine Lohnstreichung am ersten Krankheitstag? ❌ Bei uns steht das nicht zur Debatte. Denn wir haben einen starken Tarifvertrag als Grundlage, der die Lohnfortzahlung garantiert. Und wir sparen nicht an der Gesundheit unserer Mitarbeitenden. ⚕️ Am besten ist es aber natürlich, gar nicht erst krank zu werden. Viele – arbeitsbedingte – Risiken können schon im Vorfeld minimiert werden. Deswegen bieten wir unseren Mitarbeitenden eine vielfältige Auswahl an gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen an. 🏃♀️🧘♂️ Diese Woche hat zum Beispiel die Neujahrs-Challenge unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements begonnen. Alle Mitarbeitenden können einzeln oder im Team Punkte sammeln. Ob sie sich lieber beim Tabata-Workout und Radfahren auspowern oder bei der Meditation und beim Yoga zur Ruhe kommen – jede gesunde Aktivität zählt und für jede*n ist etwas dabei! 🤜🤛 Fitness kann richtig Spaß machen – vor allem, wenn man sich gemeinsam fit hält. Das steigert nicht nur das körperliche Wohlbefinden und die Resilienz, besser noch: Jedes Team hat die Chance. einen Grillabend zu gewinnen – mit gesunder & leckerer Kost, natürlich! 🤷♂️ Gesundheit und Arbeitsleben – kann das gut gehen? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit! (Bild: KI-generiert)

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