🛡️ Kollisionen mit Weltraumschrott vermeiden: mit 3 neuen Sensoren zur Laserentfernungsmessung wird die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR die Kapazitäten des Weltraumlagezentrums bis 2027 erweitern. Gemeinsam mit der Bundeswehr betreiben wir das Zentrum in Uedem, um die deutsche Weltrauminfrastruktur zu schützen. Geliefert werden die Sensor-Systeme durch die Firma DiGOS Potsdam GmbH. Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. #SpaceSafety #LaserEntfernungsmessung #Weltraumlagezentrum Credit: DiGOS Potsdam GmbH
Deutsche Raumfahrtagentur im DLR
Forschungsdienstleistungen
Bonn, NRW 7.815 Follower:innen
100 % Raumfahrt. Wir sind die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR. We are the German Space Agency at DLR. 🚀
Info
Wir sind der zentrale Ansprechpartner der Bundesregierung, der Wissenschaft und Industrie für Raumfahrtthemen. Wir entwickeln das Deutsche Raumfahrtprogramm und finanzieren die Raumfahrtaktivitäten Deutschlands. Außerdem managen wir die deutschen Raumfahrttätigkeiten auf europäischer und internationaler Ebene. Wir sind die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR. Wir sind 100% Raumfahrt.
- Website
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www.dlr.de/germanspaceagency
Externer Link zu Deutsche Raumfahrtagentur im DLR
- Branche
- Forschungsdienstleistungen
- Größe
- 201–500 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Bonn, NRW
- Art
- Regierungsbehörde
- Spezialgebiete
- Raumfahrt
Orte
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Primär
Koenigswinterer Strasse 522-524
Bonn, NRW 53227, DE
Beschäftigte von Deutsche Raumfahrtagentur im DLR
Updates
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🗓️🚀 Save the date, um die Raumfahrt hautnah zu erleben! 🗓️🚀 Am Tag der Raumfahrt, dem 28. und 29. März 2025, öffnen überall in Deutschland Planetarien, Forschungsinstitutionen oder Raumfahrtunternehmen ihre Tore und starten Aktionen zum Mitmachen. Partner-Institutionen können sich noch unter diesem Link anmelden und teilnehmen: 👉 https://lnkd.in/eRX_p4m5 #TagderRaumfahrt
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Congratulations Isar Aerospace! 🚀
Designed, built and tested ✅ Pending regulatory approval, we are Go for flight. Read more: https://lnkd.in/gjifBekn #fromisartospace
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Können wir unsere Straßen, Gleise, Brücken und Gebäude mit Hilfe der Raumfahrt #Erdbeobachtung schützen? Ja, durch die Copernicus-Satelliten erkennen wir bereits kleinste Bewegungen an der Erdoberfläche und können dadurch unsere Verkehrsinfrastruktur sicherer machen. Über die Auswertung von hochgenauen Radaraufnahmen können Bodenbewegungen mit einer Genauigkeit von wenigen Millimetern pro Jahr erkannt und deren Schadenspotential eingeschätzt werden. Bei dem neu gestarteten Projekt „Bodenbewegungsdienst für den Verkehr“ sollen solche Informationen dann in Form eines Kartendienstes online bereitgestellt werden. Das Projekt wird von uns mit Mitteln des Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Verbundpartner des Projektes sind o Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen o Deutsches Zentrum für Schienenverkehrsforschung (DZSF) beim Eisenbahnbundesamt (EBA) o Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe o Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) o Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung (IPF) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) o Institut für Methodik der Fernerkundung (IMF) im Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. Bild: Eingestürzte Carolabrücke in Dresden 2024 (Credit: janosx CC BY 2.0)
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📝 Unser Fazit von den DLR TecDays 2025: Es war schön, das Netzwerk aus der Raumfahrt-Industrie 🚀, Forschung 🔬 und den europäischen Institutionen zusammenwachsen zu sehen. Knapp 250 Gäste haben an unserem zweitägigen Event im alten Plenarsaal des World Conference Center Bonn teilgenommen – vielen Dank für die spannenden Fachvorträge, Pitch-Talks, die Einblicke und insbesondere natürlich den Austausch! #SpaceTech #DLRTecDays Credit: DLR
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🚀 🔬 Experimente in der Schwerelosigkeit – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten mit der Raumfahrtkapsel Nyx neue Möglichkeiten für ihre Forschung. 👩🔬👨🔬 Dafür hat die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR bei The Exploration Company (TEC) Flüge auf der Raumkapsel Nyx eingekauft. Der Vertrag wurde heute anlässlich der DLR TecDays 2025 in Bonn übergeben. TEC wurde beauftragt, wissenschaftliche Experimente mit einer Gesamtmasse von 160 Kilogramm an Bord ihrer neu entwickelten Kapsel „Nyx“ – benannt nach der griechischen Göttin der Nacht – in den Weltraum zu bringen. Eine kleinere Version der Kapsel mit einem Durchmesser von 2,5 Metern soll zum ersten Mal mit Kundennutzlasten in dem Demo-Flug „Mission Possible“ voraussichtlich im Juni 2025 in den Weltraum starten. An Bord wird ein Kooperationsexperiment der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und des DLR Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin sein, das von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR gefördert wird. Im Projekt „RayPairNyx“ werden Schimmelpilzsporen im Weltraum untersucht, um etwa mögliche Gefahren durch Schimmelpilze für die Gesundheit von Astronautinnen und Astronauten und die Lebenserhaltungssysteme in der Raumfahrt zu bewerten. Die Experimenthardware wird von einem weiteren deutschen Start-up, der Yuri GmbH aus Meckenbeuren, bereitgestellt. Ab 2028 soll die Raumkapsel dann im Rahmen einer Transportmission der Europäischen Weltraumorganisation European Space Agency - ESA die Internationale Raumstation ISS mit Gütern versorgen, während des Fluges sollen gleichzeitig wissenschaftliche Experimente durchgeführt werden. Damit wird TEC die erste europäische und einzige deutsche Firma sein, die derartige Flüge anbieten wird. #Nyx #MissionPossible #Weltraumforschung Foto: v. l. n. r. Victor Maier, Business Lead Germany and Central Europe/TEC, Hélène Huby, Gründerin und CEO/TEC und Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, Credit: DLR.
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🛰️🚀 Start der DLR TecDays 2025 im alten Plenarsaal des World Conference Center Bonn: Hier bringen wir kleine und große Raumfahrt-Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen zusammen und ins Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern von europäischen Institutionen wie der European Space Agency - ESA, European Commission und EUSPA - EU Agency for the Space Programme. Es gibt Infos zu nationalen und europäischen Förderprogrammen, viel Raum für Austausch und knapp 60 Pitches von Unternehmen. Das Grußwort hielt Walther Pelzer, DLR-Vorstandsmitglied und Generaldirektor der Deutsche Raumfahrtagentur im DLR. #SpaceTech #DLRTecDays #Förderung
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🎊 Daten für die erste 3D-Weltkarte: Space-Shuttle-Mission „Shuttle Radar Topography Mission“ feiert 25-jähriges Jubiläum 🎊 🌍 🛰️ Warum schauen wir eigentlich mit Radargeräten auf die Erde? Weil diese Geräte hochgenaue Abbilder der Oberfläche ermöglichen, darüber hinaus haben sie gegenüber optischen Kameras einen großen Vorteil: Die Aufnahmen gelingen nicht nur bei bester Sicht, sondern auch bei Bewölkung, Regen oder in der Nacht. Die Forschung an weltraumgestützten Radartechnologien blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ein wichtiger Meilenstein war dabei die Shuttle Radar Topography Mission SRTM. Vor 25 Jahren flog sie mit dem Space Shuttle Endeavour im Februar 2000 um die Erde. 👉 Es war das bis dato fortschrittlichste zivile Radar im Erdorbit – und für die Erdbeobachtung wurde mit der Erstellung globaler Höhenmodelle die dritte Dimension erschlossen. Das besondere an der Mission war, dass die Erdoberfläche simultan mit zwei Radarantennen abgetastet wurde und so - vergleichbar mit dem menschlichen 3D-Sehprinzip - die Topographie der Erde bestimmt werden konnte. Dazu befand sich eine große Sende- und Empfangsantenne in der Ladebucht des Shuttles und an einem 60m langen ausfahrbaren Mast eine zweite Empfangsantenne. Die von der Erde zurückreflektierten Signale wurden von beiden Antennen empfangen und nach interferometrischer Überlagerung zu Höhenmodellen verarbeitet. Die Mission war ein gemeinsames Raumfahrtprojekt des Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V., NASA - National Aeronautics and Space Administration sowie der italienischen Raumfahrtorganisation Agenzia Spaziale Italiana. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR managte den deutschen Anteil an der Mission. Mehrere DLR-Institute in Oberpfaffenhofen betrieben das X-Band SAR Instrument – die Abkürzung steht für Synthetic Aperture Radar, X-Band bedeutet die Radarfrequenz – und prozessierten die Daten zu einem Höhenmodell. Die deutschen Anteile am Instrument wurden von der Dornier Satellitensysteme GmbH (heute Airbus Defence and Space) im Auftrag des DLR gebaut. SRTM war der technologische Vorläufer der deutschen TerraSAR-X- und TanDEM-X-Satelliten, die seit 2010 gemeinsam in einer engen Formation die Erde umkreisen und unter anderem WorldDEM-Höhenmodell-Produkte ermöglichen, die von Airbus Defence and Space vermarktet werden. #RadarTechnologie #Erdbeobachtung #SRTM #TerraSARX #TanDEMX #SAR Bild: Radarsatellit TerraSAR-X, Credit: EADS Astrium.
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Deutsche Raumfahrtagentur im DLR hat dies direkt geteilt
MaiaSpace was honored to host Mr. Marco-Alexander Breit, Deputy Director General Aerospace, Maritime Industry, Security and Defence Industries at Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action; Mr. Walther Pelzer, Director General of the German Aerospace Center (DLR); as well as Dr. Christine Schmitz and Felix Lerner from Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action and Annette Cosler-Paliern and Christian Müller from German Aerospace Center (DLR). 🚀 They could see first-hand our proto-factory in #Vernon (Normandy) where all sub-systems of the first European reusable and more eco-responsible mini launcher are integrated and tested. 🛠️ Visiting the factory and the stages separation test bench was a perfect occasion to show our test&learn, iterative approach, allowing us to go fast and target a first flight and the start of commercial operations in 2026. Interesting discussions were held on how Europe can combine its long-lasting technological expertise and excellence in space activities, with the agility of newcomers, in order to test new launchers development models, mainly driven by cost-reduction targets and obligations of results, and away from geo-return rules. We, at MaiaSpace, are convinced this is the recipe to create European space champions of tomorrow. And we try to implement this combination, not only with our partners, more than 50% of whom are European, non-French traditional space players or newcomers. But internally also, with one third of our ~250 MaiaSpacers bringing past-experience from incumbent space players. Last but not least, we explained how leveraging reusability allows us to be competitive on a larger launch market segment, while preparing the future with scalable technologies that can be implemented on rockets of various size, for limited additional development costs. #EuropeinSpace #Reusability #Innovation #Maia
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🔭🌌 Seltenes Phänomen entdeckt – Aufnahmen des Weltraumteleskops Euclid zeigen einen „Einstein-Ring“ in der Galaxie NGC 6505, 590 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Der Ring ist nach Albert Einstein benannt, dessen Relativitätstheorie vorhersagte, dass Licht durch die Schwerkraft von großen Objekten wie Galaxien gekrümmt wird, was zu diesem Ringphänomen führt. #EinsteinRing #Euclid #NGC6505 Credit: ESA/Euclid/Euclid Consortium/NASA, image processing by J.-C. Cuillandre, T. Li
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