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Forster Initiative

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Fonds und Stiftungen

Forst an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz 91 Follower:innen

Der Pflege eine Stimme geben

Info

Der Pflege eine Stimme geben! Das Ziel der Stiftung ist, der Pflege und Pflegewirtschaft mehr Gehör und Aufmerksamkeit auf allen Ebenen zu verschaffen: gesellschaftlich wie politisch! Mit Blick auf die Zukunftssicherung der Pflege braucht es dringend Veränderung, ein gesellschaftspolitisches wie wirtschaftliches Umdenken und Handeln. In dieser Stiftung engagieren sich genauso freigemeinnützige, kirchliche wie private Betreiber, Immobilieneigentümer, Industrieunternehmen und Investoren, womit sich erstmalig eine Interessensvertretung zusammengefunden hat, die übergreifend die gemeinsamen Themen adressiert.

Branche
Fonds und Stiftungen
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Forst an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz
Art
Nonprofit
Spezialgebiete
Pflege, Pflegeberuf und Pflegewirtschaft

Orte

  • Primär

    Weinstraße 43

    Forst an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz 67147, DE

    Wegbeschreibung

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    Unsere Pflegewirtschaft steht kurz vor dem Zusammenbruch – es herrscht dringender Handlungsbedarf in der Pflegewirtschaft❗ Eine Vielzahl von Insolvenzen auf Betreiberseite, steigende Kosten für die Pflegebedürftigen, erdrückende Bürokratie, Fachkräftemangel und zurückgehende Investitionen: In kaum einem anderen gesellschaftlichen Bereich ist der Handlungsdruck so groß wie in der Pflege. ❌ Die Forster Initiative Stiftung hat nun in einem neuen Positionspapier wichtige Kernbotschaften formuliert. Die Forster Initiative Stiftung wird, dem Inhalt und dem Grunde nach, aktiv dafür sorgen, dass diese Kernbotschaften nicht nur Botschaften auf dem Papier sind. Das Besondere an unserer Stiftung: Wir vertreten keine Partikularinteressen. Die Forster Initiative Stiftung repräsentiert ein breites Bündnis unterschiedlichster Akteure der Pflegewirtschaft: Wir sind gemeinnützige, kirchliche und private Einrichtungen, wir sind Immobilienbesitzer, wir sind Industrieunternehmen sowie Investoren. Unsere Kernanforderungen an politische Entscheider und Verwaltungsebenen! 1️⃣ Finanzielle Entlastung für Pflegebedürftige und Betreiber: Übernahme der direkten Pflegekosten durch die Pflegeversicherung und Refinanzierung der Heimkosten über Steuerzuschüsse zur gerechteren Verteilung der finanziellen Belastung. 2️⃣ Bürokratieabbau und Fokus auf Ergebnisqualität: Bündelung von Aufgaben in einem Prüforgan zur Reduzierung der Bürokratie, ausschließliche Nutzung digitaler Technologien zur Minimierung administrativer Ressourcenverschwendung und dadurch Erhaltung der Pflegequalität. Ohne Digitalisierung wird die Erhaltung der heutigen Pflegequalität, gesehen auf das nächste Jahrzehnt, nicht zu halten sein. 3️⃣ Personalmanagement und -entwicklung: Wir brauchen vereinfachte Anerkennungsverfahren für ausländische Pflegefachkräfte sowie flexible Personalvorgaben zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. 4️⃣ Neue Modelle und Infrastrukturausbau: Schaffung neuer Pflegeplätze und betreutem Wohnen, Einführung eines persönlichen Budgets für Pflegebedürftige zur Förderung neuer Projekte. Stark verkürzte digitale Genehmigungsverfahren. 5️⃣ Verlässliche und planbare Rahmenbedingungen: Nötig sind stabile, verlässliche und vorhersehbare Rahmenbedingungen für alle Akteure in der Pflege- und Immobilienwirtschaft, um langfristige Investitionen und Planungen zu ermöglichen. 6️⃣ Umgehende und unkomplizierte Digitalisierung aller Prozessketten, einschließlich der Kostenträger, um Effizienzsteigerungen um Kostenexplosionen zu vermeiden oder deren Gefahr zu minimieren. 7️⃣ Lösungsorientierte Ansätze in Europa denken – synergetisches Handeln: Es braucht eine europäische Perspektive und gemeinschaftliches Handeln, um die Herausforderungen in der Pflegewirtschaft bewältigen zu können. Thomas Henke, Jens Nagel, Günther M., Ricardo Neumann, Jonas Rabe, Manuela Füller, Tanja Ehret, Silke Otto, Roland Schmitt, Nikolai Schmidt, Detlef Falk, Lars Jessen, Jan-Hendrik Jessen, Stephen Paul, Hemsö

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    Unsere Pflegewirtschaft steht kurz vor dem Zusammenbruch – es herrscht dringender Handlungsbedarf in der Pflegewirtschaft❗ Eine Vielzahl von Insolvenzen auf Betreiberseite, steigende Kosten für die Pflegebedürftigen, erdrückende Bürokratie, Fachkräftemangel und zurückgehende Investitionen: In kaum einem anderen gesellschaftlichen Bereich ist der Handlungsdruck so groß wie in der Pflege. ❌ Die Forster Initiative Stiftung hat nun in einem neuen Positionspapier wichtige Kernbotschaften formuliert. Die Forster Initiative Stiftung wird, dem Inhalt und dem Grunde nach, aktiv dafür sorgen, dass diese Kernbotschaften nicht nur Botschaften auf dem Papier sind. Das Besondere an unserer Stiftung: Wir vertreten keine Partikularinteressen. Die Forster Initiative Stiftung repräsentiert ein breites Bündnis unterschiedlichster Akteure der Pflegewirtschaft: Wir sind gemeinnützige, kirchliche und private Einrichtungen, wir sind Immobilienbesitzer, wir sind Industrieunternehmen sowie Investoren. Unsere Kernanforderungen an politische Entscheider und Verwaltungsebenen! 1️⃣ Finanzielle Entlastung für Pflegebedürftige und Betreiber: Übernahme der direkten Pflegekosten durch die Pflegeversicherung und Refinanzierung der Heimkosten über Steuerzuschüsse zur gerechteren Verteilung der finanziellen Belastung. 2️⃣ Bürokratieabbau und Fokus auf Ergebnisqualität: Bündelung von Aufgaben in einem Prüforgan zur Reduzierung der Bürokratie, ausschließliche Nutzung digitaler Technologien zur Minimierung administrativer Ressourcenverschwendung und dadurch Erhaltung der Pflegequalität. Ohne Digitalisierung wird die Erhaltung der heutigen Pflegequalität, gesehen auf das nächste Jahrzehnt, nicht zu halten sein. 3️⃣ Personalmanagement und -entwicklung: Wir brauchen vereinfachte Anerkennungsverfahren für ausländische Pflegefachkräfte sowie flexible Personalvorgaben zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. 4️⃣ Neue Modelle und Infrastrukturausbau: Schaffung neuer Pflegeplätze und betreutem Wohnen, Einführung eines persönlichen Budgets für Pflegebedürftige zur Förderung neuer Projekte. Stark verkürzte digitale Genehmigungsverfahren. 5️⃣ Verlässliche und planbare Rahmenbedingungen: Nötig sind stabile, verlässliche und vorhersehbare Rahmenbedingungen für alle Akteure in der Pflege- und Immobilienwirtschaft, um langfristige Investitionen und Planungen zu ermöglichen. 6️⃣ Umgehende und unkomplizierte Digitalisierung aller Prozessketten, einschließlich der Kostenträger, um Effizienzsteigerungen um Kostenexplosionen zu vermeiden oder deren Gefahr zu minimieren. 7️⃣ Lösungsorientierte Ansätze in Europa denken – synergetisches Handeln: Es braucht eine europäische Perspektive und gemeinschaftliches Handeln, um die Herausforderungen in der Pflegewirtschaft bewältigen zu können. Thomas Henke, Jens Nagel, Günther M., Ricardo Neumann, Jonas Rabe, Manuela Füller, Tanja Ehret, Silke Otto, Roland Schmitt, Nikolai Schmidt, Detlef Falk, Lars Jessen, Jan-Hendrik Jessen, Stephen Paul, Hemsö

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