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IHK Reutlingen

IHK Reutlingen

Regierungsverwaltung

Reutlingen, Baden-Württemberg 3.200 Follower:innen

Mit der Wirtschaft - Für die Wirtschaft.

Info

Wir vertreten die Interessen von über 42.000 Mitgliedsunternehmen in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts übernehmen wir hoheitliche Aufgaben vom Staat, sind Interessenvertreter unserer Mitglieder, Dienstleister, Wirtschaftsförderer und Wissensmanager der regionalen Wirtschaft. Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber und freuen uns, motivierte Bewerberinnen und Bewerber kennen zu lernen.

Branche
Regierungsverwaltung
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Reutlingen, Baden-Württemberg
Art
Bildungseinrichtung
Gegründet
1855
Spezialgebiete
Unternehmensdienste, Ausbildung, Weiterbildung, Gründung, Recht und Steuern, Außenwirtschaft, Netzwerke, Unternehmensförderung, Innovation, Umwelt und Öffentlichkeitsarbeit

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Beschäftigte von IHK Reutlingen

Updates

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    „Wir brauchen eine schnelle Regierungsbildung. Die Probleme bei uns sind so drängend, dass für die üblichen Koalitionsverhandlungen keine Zeit ist“, kommentiert IHK-Präsident Christian Erbe das Wahlergebnis.   „Wir hatten seit dem Herbst keine voll handlungsfähige Regierung mehr, deswegen ist die Erwartung der Unternehmerinnen und Unternehmer, dass die Koalitionsverhandlungen schnell gehen. Wir benötigen jetzt den Turbo“, erklärt der IHK-Präsident. Gerade in Europa und auf der Weltbühne wird, so Erbe, „eine starke deutsche Stimme und ein Land wie unseres, wenn es Verantwortung übernimmt, dringender denn je benötigt.“   Dabei müssen aus Sicht der IHK die Anliegen der Wirtschaft dauerhaft auf der Arbeitsagenda der Politik und der Parteien bleiben. „Nötig sind Strukturreformen, die den Firmen und dem Standort helfen, und kein Kleinklein“, sagt Dr. Wolfgang Epp, Hauptgeschäftsführer der IHK Reutlingen. Wichtig sind vor allem mehr Investitionen in Bildung, Energie, Verkehr und Digitalisierung sowie ein deutlich höheres Tempo beim Bürokratieabbau.   Foto: smartboy10/iStockphoto.com

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  • Wir haben Neues aus der IHK für Sie: Bei der Wahl am Sonntag geht es um nicht weniger als das Comeback für Deutschland als Wirtschaftsstandort. Was die Wirtschaft jetzt braucht. Außerdem haben wir für Sie Service-Tipps zusammengestellt : Barrierefreiheitspflichten für Online-Shops und Websites, was zu tun ist, wenn Mitarbeiter in die Arbeitsverweigerung gehen und welche Aufbewahrungspflichten für Steuerdokumente gelten. Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende, einen spannenden Wahlabend und grüßen Sie aus der IHK 👋

    Was wir brauchen: Eine Wirtschaftswende

    Was wir brauchen: Eine Wirtschaftswende

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  • IHK-Wahl 2025: In manchen Wahlgruppen sind noch Kandidaturen möglich Bis Freitag, 7. März 2025, 12.00 Uhr läuft die Nachfrist für die Einreichung von Wahlvorschlägen. Die Nachfrist wurde angesetzt, da in den folgenden Wahlgruppen nicht die nach den Vorgaben der Wahlordnung erforderliche Zahl von Kandidaten erreicht wurde. In diesen Wahlgruppen sind noch Wahlvorschläge möglich: 👉 Wahlgruppe I Industrie, Landkreis Tübingen insgesamt 👉 Wahlgruppe I Industrie, Zollernalbkreis insgesamt 👉 Wahlgruppe II Handel, Landkreis Reutlingen für die Betriebsgrößenklasse 1 bis 49 Beschäftigte 👉 Wahlgruppe II Handel, Landkreis Tübingen insgesamt 👉 Wahlgruppe II Handel, Zollernalbkreis für die Betriebsgrößenklasse 2 ab 50 Beschäftigte 👉 Wahlgruppe III Unternehmensnahe Dienstleistungen für die Gewerbegruppe Verkehr/Logistik und für die Gewerbegruppe Handelsvertreter 👉 Wahlgruppe V Kreditinstitute insgesamt ❓ Wer darf kandidieren? Kandidieren können Mitglieder der IHK Reutlingen oder ihre gesetzlichen Vertreter. Auch Prokuristen und besonders bestellte Bevollmächtigte dürfen kandidieren. Für jeden IHK-Zugehörigen kann sich nur ein Kandidat zur Wahl stellen. Ist eine natürliche Person in verschiedenen Wahlgruppen beziehungsweise Wahlbezirken wählbar, kann sie nur einmal kandidieren. Alle Infos zur Wahl wie immer in den Kommentaren 👇

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  • Der Countdown für die Wahl läuft und die Spitze der IHK Reutlingen hat heute noch einmal darauf hingewiesen, warum die Wahl am Sonntag wichtig ist - und dass es eine Entscheidung sein muss, die das Thema Wirtschaft in den Mittelpunkt stellt! Ohne Unternehmen keinen Wohlstand und keine Arbeitsplätze.

    Profil von Christian Erbe anzeigen

    Geschäftsführer bei Erbe Elektromedizin GmbH mit langjähriger Erfahrung in Medizintechnik

    Der Wahltag am kommenden Sonntag muss der Auftakt für das Wendejahr 2025 werden. Deshalb sind alle Unternehmerinnen und Unternehmer wie auch alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen zur Wahl zu gehen. Denn Wählen ist nicht nur Bürgerrecht sondern auch Bürgerpflicht! Bei dieser Wahl geht es um nicht weniger als das Comeback des erfolgreichen Wirtschaftsstandorts Deutschland. Wir brauchen eine neue Aufbruchstimmung, damit die Menschen sehen, dass es mit der dringend nötigen Modernisierung dieses Landes vorangeht. Wichtig hierbei sind vor allem mehr Investitionen in Bildung, Energie, Verkehr und Digitalisierung sowie in einen deutlich engagierteren Bürokratieabbau. Mit Dr. Wolfgang Epp - mit ihm zusammen darf ich die IHK Reutlingen seit 15 Jahren leiten - bin ich einer Meinung: Allen, die am Sonntag ihr Kreuz setzen, muss klar sein, dass wir eine Wahlentscheidung zugunsten der Wirtschaft brauchen. Ohne unternehmerischen Erfolg gibt es weder Arbeitsplätze noch Wohlstand. Wir benötigen wieder ein Bekenntnis zu Innovationen und die Lust, mit neuen Dingen unser Land und unsere Region neu zu erfinden. Dazu gehört eine Politik, die unterstreicht, dass wir eine Exportnation sind und ein starkes und geeintes Europa brauchen, dringender denn je. IHK Reutlingen

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    „Wir brauchen Jahrzehnte, um eine Straße zu bauen, und schaffen gleichzeitig jeden Tag neue Regelungen, die umgesetzt und beachtet werden müssen. Hier muss die nächste Regierung wirklich ran“, fordert IHK-Präsident Christian Erbe.   👉 13.000 neue Gesetze und Verordnungen wurden allein in den letzten fünf Jahren in der Europäischen Union und in Deutschland erlassen. Deutlich zu viel, kritisiert Erbe: „Es ist jetzt die Zeit, wegzulassen und abzuschaffen. Die Wirtschaft benötigt Freiraum, wenn wir wieder mehr Investitionen sehen wollen.“ Der Staat sollte Dinge ermöglichen und nicht alles bis ins Detail regeln, so die Forderung der IHK-Vollversammlung anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl. „Viele Unternehmerinnen und Unternehmer fragen sich, wie sie die Vielzahl der Regelungen überhaupt noch umsetzen sollen“, so der IHK-Präsident.   👉 Mit dazu gehören aus Sicht von Erbe auch die viel zu komplexen Steuerverfahren. Sie sollten unbedingt vereinfacht werden. So ließe sich die Wertgrenze für Anschaffungen von sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgütern von derzeit 800 auf mindestens 5.000 Euro anheben. Anschaffungen ließen sich also schneller vollständig steuerlich geltend machen. „Vereinfachte steuerliche Abschreibungen setzen Anreize für Investitionen, also genau das, was wir derzeit brauchen“, so Erbe. Nach jüngster IHK-Umfrage wollen nur 19 Prozent der Firmen ihre betrieblichen Investitionen in diesem Jahr ausweiten.   👉 Dazu kommt: Die Steuerbelastung auf Gewinne erreicht in Deutschland derzeit rund 30 Prozent, der Durchschnitt der OECD-Länder liegt bei 23,6 Prozent und in den EU-Staaten bei 21,1 Prozent. „Im Wahlkampf wird viel über die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen gesprochen. An dieser Stelle müssen wir dringend wettbewerbsfähiger werden!“   👉 Zu den Voraussetzungen für mehr Wachstum gehört für die Wirtschaft auch eine deutlich verbesserte Infrastruktur – sowie vor allem schnellere Planungsverfahren. „Wir haben uns daran gewöhnt, dass Straßen- oder Bahn-Projekte einfach lange dauern. Aber mit dieser Deutschland-Geschwindigkeit schaffen wir keine zeitnahe Verbesserung der Infrastruktur, die dazu beiträgt, uns wieder zu einem starken Standort zu machen“, kritisiert Dr. Wolfgang Epp, Hauptgeschäftsführer der IHK Reutlingen. 👉 Allein in der Region Neckar-Alb gibt es ein halbes Dutzend Verkehrsprojekte, die für die Weiterentwicklung des Standorts dringend nötig wären – von den Ortsumgehungen in Reutlingen, Tübingen oder Lautlingen über den Albaufstieg bis hin zur Regionalstadtbahn und den nächsten Ausbauschritten. „Im Ausland schaut man fassungslos auf uns und fragt sich, was aus Deutschland geworden ist“, so Epp. Foto: Trinkhaus

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    📣 📣 📣 Stimmen für die Wirtschaft Nicht nur Deutschland wählt, auch die regionale Wirtschaft hat die Wahl. Unter dem Motto „Stimmen für die Wirtschaft“ wird die neue IHK-Vollversammlung für Reutlingen, Tübingen und Zollernalb gewählt. 👉 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region Neckar-Alb sind gefragt Wer sich selbst oder einen anderen für die diesjährige Wahl der IHK-Vollversammlung vorschlagen möchte, kann bis zum 18. Februar 2025, 24 Uhr, seinen Wahlvorschlag beim Wahlausschuss einreichen. Die Vollversammlung ist das wichtigste Gremium der IHK. Das Unternehmerparlament trifft sich in der Regel drei Mal pro Jahr. Gemeinsam wird über das IHK-Budget entschieden – und über die gemeinsame Interessensvertretung. ℹ️ Mehr Infos zur IHK-Wahl und wie man kandidieren kann, gibt es in den Kommentaren.

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    „Wirtschaft first“ – Industrievertreter im Austausch mit Wirtschaftsministerin Die wirtschaftliche Existenz vieler Unternehmen steht auf dem Spiel – das war die klare Botschaft von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut beim Treffen mit rund 30 Industrievertreterinnen und -vertretern bei der IHK Reutlingen. Ihr Appell: „Es muss jetzt heißen: Wirtschaft first.“ Sie führte weiter aus: „Die Interessen der Wirtschaft müssen wieder ganz weit oben auf der politischen Agenda stehen – und zwar auf allen Ebenen von Stuttgart über Berlin bis nach Brüssel.“ Kernforderungen der Wirtschaft sind klar: ✅ Modernisierung der Unternehmenssteuer ✅ Förderung von Innovation ✅ Senkung der Energiekosten ✅ Verbesserung der Infrastruktur ✅ Einfachere Einwanderung von Fachkräften „Wir haben den Mut zum Unternehmertum, aber dieser Mut muss auch ermöglicht werden“, betonte IHK-Vizepräsident Johannes S.. Mit Blick auf die Forderungen der Industrievertreter machte Schwörer deutlich: „Wir wollen Klimaschutz, aber mit Maß und Ziel. Die Lasten sind beim Emissionshandel nicht gleich verteilt.“ Zudem adressierte er an Hoffmeister-Kraut: „Wenn die Babyboomer in Rente gehen, brauchen wir Fachkräftezuwanderung. Dieses Thema müssen wir konsequent vorantreiben.“ Mit der Gründung des neuen IHK-Industrieausschusses wird es künftig eine starke Stimme für die Industrie in der Region geben. Gemeinsam setzen wir uns für eine wirtschaftspolitische Kehrtwende ein. #Industrie #Wirtschaft #IHK #Innovation #Standortstärkung

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    Was bezahlt man für Büroflächen und Flächen für produzierendes Gewerbe in Neckar-Alb? Hier gibt es mehr Infos: https://lnkd.in/evmPgyZt

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    Leiterin Volkswirtschaft und regionale Wirtschaftspolitik, Netzwerke Projektmanagement, Bau- und Immobilienwirtschaft

    🚀 Neue Mietpreisspiegel für Büroflächen und produzierendes Gewerbe fertig! 🚀 Für die #IHKReutlingen habe ich zwei #Mietpreisspiegel erstellt. Befragt wurden Dienstleistungsunternehmen und das Produzierende Gewerbe. 💡 Was hat mich überrascht? Dass für viele Unternehmen (77 % der Industrieunternehmen, 82 % der Dienstleister) die Mietpreise eine große Bedeutung bei der Standortwahl haben. Und, dass immerhin 7 Prozent planen, ihre Bürofläche aufgrund von mobilem Arbeiten zu reduzieren. Weitere Facts: 👉 Durchschnittlich zahlen Unternehmen für Büroflächen in der Region Neckar-Alb 10 Euro pro Quadratmeter. 👉 Im Produzierenden Gewerbe kostet der gemietete Quadratmeter Fläche in #neckaralb durchschnittlich 5,22 Euro Wie kommt man an die beiden Mietpreisspiegel? Diese können beim Kunden-Info-Center der IHK bestellt werden. Die Inhaltsverzeichnisse und weitere Infos gibt es über die Verlinkung in den Kommentaren. Für wen lohnt sich’s diese zu kaufen? Alle, die den Standort Neckar-Alb besser verstehen & analysieren möchten, Sachverständige und Gutachter, die Immobilien bewerten, etablierte Unternehmen mit Standorten in der Region, um eigene Kostenstrukturen einzuschätzen sowie solche, die sich hier neu ansiedeln wollen. #ihkreutlingen #tübingen #zollernalbkreis #reutlingen

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    #Wirtschaftswarntag " Es ist fünf vor zwölf für den deutschen Mittelstand!" Team CMC aus Hülben machen mit beim deutschlandweiten Wirtschaftswarntag. Geschäftsführer Julian Hermle sagt im Video für das IHK-Format O-Ton-Wirtschaft, warum. 👉 Höchste Steuern in Europa 👉 Irrsinnige Bürokratie 👉 Gebeuteltes Bildungssystem Er ruft Unternehmerinnen und Unternehmer dazu auf, sich Gehör zu verschaffen: „Ich weiß, ihr seid alle Schaffer und sehr beschäftigt, aber ich möchte möglichst viele unserer Mitunternehmer dazu aufrufen, ihre Stimme zu erheben und sich stark zu machen für eine sinnvolle Wirtschaftspolitik, die uns und unser Land voranbringt.“

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    🎥 Neujahrsempfang 2025: Die Highlights! Wie tickt die Gen Z? Und was bedeutet das für Unternehmen? 500 Gäste, inspirierende Reden und starke Statements – erleben Sie die wichtigsten Momente des gemeinsamen Neujahrsempfangs von IHK und Handwerkskammer. 👉 Jetzt das Video anschauen!

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