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Klinikum Oldenburg AöR

Klinikum Oldenburg AöR

Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen

Oldenburg, Niedersachsen 2.140 Follower:innen

🩺 Maximalversorger, universitäre Spitzenmedizin 🎓🔬 & einer der größten Arbeitgeber in der Region 🏥

Info

Niemand leidet gerne an einer Krankheit oder an den Folgen eines Unfalls. Und niemand möchte, dass ein Freund oder Familienmitglied im Krankenhaus behandelt werden muss. Wenn ein Aufenthalt jedoch notwendig wird, ist es gut zu wissen, dass es das Klinikum Oldenburg gibt. Menschen aus der gesamten Weser-Ems-Region werden zu uns überwiesen oder als Notfall in unsere Notaufnahme gebracht. Viele Oldenburgerinnen und Oldenburger sind hier zur Welt gekommen und selbst Frühgeborene mit wenigen hundert Gramm können in der Kinderklinik behandelt werden. Das Klinikum ist eine wichtige Säule der Universitätsmedizin Oldenburg. Unsere Forschung trägt zum medizinischen Fortschritt bei, und unsere Patientinnen und Patienten profitieren jeden Tag von der Erfahrung und dem Wissen unserer Pflegekräfte und der Ärzteschaft. --- Impressum Klinikum Oldenburg AöR Rahel-Straus-Straße 10 26133 Oldenburg Telefon: +49 441 403-0 Telefax: +49 441 403-2700 E-Mail: info@klinikum-oldenburg.de Internet: www.klinikum-oldenburg.de Vorstand: Rainer Schoppik Kaufmännischer Vorstand (Vorsitzender) Prof. Dr. med. Andrea Morgner-Miehlke Medizinische Vorständin (Stellvertretende Vorsitzende Trägerin: Stadt Oldenburg Vorsitzende des Verwaltungsrates: Oberbürgermeister Jürgen Krogmann Registergericht: Amtsgericht Oldenburg Registernummer: HR A 205000 Instituts-Kennzeichen: 260 340 740 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 198741191

Branche
Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen
Größe
1.001–5.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Oldenburg, Niedersachsen
Art
Einzelunternehmen (Gewerbe, Freiberufler etc.)
Gegründet
1841

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    Medizin- und Medizinmanagement-Profis aus ganz Deutschland und den Niederlanden beraten als Beirat künftig die Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) bei ihrer Entwicklung. Wir wünschen den zehn stimmberechtigten Beiratsmitgliedern für diese wichtige Aufgabe alles Gute! 💪 💐 Die Aufgaben des neuen Gremiums: Die UMO bei Fragen der Forschung, Lehre, Krankenversorgung und der Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis zu beraten, die Struktur- und Entwicklungsplanung der UMO zu begleiten und den Erfolg strategischer Entscheidungen zu begutachten. 🔎 Jetzt hat sich der Beirat bei einem Treffen an der Uni Oldenburg konstituiert und den Neurobiologen und UMO-Mitinitiator Reto Weiler zu seinem Vorsitzenden gewählt. Die stimmberechtigten Mitglieder sind: · Prof. Dr. Guido Adler, Gründungsprodekan der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg und bis zu seinem Ruhestand Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender das Universitätsklinikums Heidelberg · Prof. Dr. Michael D. Albrecht, bis zu seinem Ruhestand Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden · Prof. Dr. Elisabeth André, Professorin für Menschenzentrierte Künstliche Intelligenz an der Universität Augsburg · Prof. Dr. Lena Ansmann, Professorin für Medizinsoziologie an der Universität zu Köln · Prof. Dr. Erik Boddeke, Prodekan Forschung der Medizinischen Fakultät der Rijksuniversiteit Groningen / Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG) · Prof. Dr. Doris Henne-Bruns, bis zu ihrem Ruhestand Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Ulm · Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn · Prof. Dr. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld · Prof. Dr. Hubert Löwenheim, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Tübingen · Prof. Dr. Dr. h.c. Reto Weiler, Mitinitiator der UMO und bis zu seinem Ruhestand Neurobiologe an der Universität Oldenburg. Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder, der Dekan der Fakultät Medizin und Gesundheitswissenschaften Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang und Vertreter*innen der Krankenhäuser gehören dem Beirat genauso als beratende Mitglieder an wie ein Patientinnen- und Patientenvertreter sowie Niedersachsens AOK-Chef Dr. Jürgen Peter. 📸 : Universität Oldenburg / Markus Hibbeler

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    Support our mission! 📣 Um die Bedeutung und Vielseitigkeit des Pflegeberufes schon unseren Jüngsten zu vermitteln, entwickeln wir gemeinsam mit Universitätsklinikum Bonn, Charité - Universitätsmedizin Berlin und Klinikum Oldenburg AöR in Kooperation mit einem Verlagsteam ein Kindersachbuch. Und du kannst uns dabei unterstützen! Das Buch soll zum Tag der Pflege am 12. Mai 2026 kostenlos bundesweit an alle Kindertageseinrichtungen gesendet werden. Insgesamt werden 120.000 Bücher benötigt. 📖👦👧 Deine Unterstützung zählt: Mit einer Spende kannst du dazu beitragen, dass wir dieses Projekt realisieren und das Bild des Pflegeberufes nachhaltig prägen können. ℹ️ Das Buch wird von Pflegefachpersonen und Pflegewissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern entwickelt und soll Kindern einen unvoreingenommenen Blick auf den Pflegeberuf ermöglichen. Langfristig möchten wir so dazu beitragen, die Zukunft unseres Gesundheitssystems sicher zu gestalten und die Entwicklung ausreichenden Fachpersonals zu fördern. Alle Infos zu Spendenaktion findest du hier: https://lnkd.in/gM7Jbemg #universitätsmedizinfrankfurt #umf #unimedizinfrankfurt #ffm #frankfurtammain #frankfurt #pflege #tagderpflege

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    Pflegewissenschaftlerin

    Unsere Pflegeexpertin Kimberly Braun und unser Beauftragter für Organtransplantation Markus Gerke haben gemeinsam mit unserem Klinikdirektor der Herzchirurgie Andreas Martens einen Artikel zur #Multiprofessionalität in der #Herzchirurgie geschrieben. Ein wirklich gelungener Artikel und eine schöne Darstellung der #Interprofessionalität und des Skill Grade Mix in der Herzchirurgie im Klinikum Oldenburg AöR. #proudofyou #proudtobeanurse #praxisentwicklung #InterprofessionelleZusammenarbeit https://lnkd.in/gUuee-dJ

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    🚨 𝗡𝗲𝘂𝗲𝗿ö𝗳𝗳𝗻𝘂𝗻𝗴: 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗗𝗮𝘆 𝗖𝗮𝗿𝗲 𝗨𝗻𝗶𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮! 🚨 Wir freuen uns, die Eröffnung unserer zentralen Tagesstation - 𝗗𝗮𝘆 𝗖𝗮𝗿𝗲 𝗨𝗻𝗶𝘁 (oder kurz: DCU) - bekannt zu geben! 🎉 Mit dieser modernen Einrichtung schaffen wir eine zentrale Anlaufstelle für operative Patienten im ambulanten und stationären Bereich, die am selben Tag operiert werden oder eine Intervention hinter sich haben. 𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗣𝗮𝘁𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻? Ab sofort bündeln wir alle relevanten Prozesse für Patienten vor und nach einer OP an einem Ort – direkt im Hauptgebäude unseres Klinikums. Vom ersten Kontakt bis zur Entlassung werden alle Schritte zentral in der DCU koordiniert, um den Aufenthalt so angenehm und effizient wie möglich zu gestalten. 💡 𝗙𝗮𝗸𝘁𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗖𝗨: - 13 𝗕𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 für Aufenthalte von 1 bis 4 Stunden - Geöffnet von 𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴 𝗯𝗶𝘀 𝗙𝗿𝗲𝗶𝘁𝗮𝗴, 6 𝗯𝗶𝘀 20 𝗨𝗵𝗿 - ein 𝗲𝗻𝗴𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝘀, 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗧𝗲𝗮𝗺 aus medizinischen Fachangestellten, Pflegekräften und Ärzten Mit dieser Innovation schließen wir die Lücke zwischen ambulanter und stationärer Versorgung – und machen den #Krankenhausbesuch für viele ein ganzes Stück unkomplizierter. 😊 Die Eröffnung unserer DCU ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer zukunftsorientierten #Gesundheitsversorgung und ein klares Signal im Zuge der #Krankenhausreform. Wir zeigen, wie #moderneKrankenhausversorgung aussehen kann und stellen uns den Herausforderungen der zunehmenden #Ambulantisierung. 📸 Fotograf: Sascha Stüber #DayCareUnit #Patientenversorgung #Innovation #Krankenhauszukunft #Teamwork

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    • Gruppenfoto (v.l.): Prof. Dr. Andrea Morgner-Miehlke (Medizinische Vorständin), Anke Arnold (Medizinische Fachangestellte und Teamleitung der Day Care Unit) und Katja Janßen (stellv. OP-Managerin)
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    💡 Save the Date: Healthcare Hackathon Oldenburg 2025 Am 15. und 16. Mai 2025 verwandelt sich Oldenburg erneut in einen Hotspot für Innovation im #Gesundheitswesen. Beim nächsten Healthcare Hackathon treffen Pflegekräfte, Ärzt:innen, IT-Expert:innen und viele weitere Fachkräfte aufeinander, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Gesundheitsbranche zu entwickeln. Warum sollten Sie dabei sein? 👉 Zwei Tage voller #Innovation: Entwickeln Sie kreative Prototypen und durchlaufen Sie mit Ihrem Team den gesamten Innovationsprozess – von der Idee bis zur Umsetzung. 👉 #Netzwerken auf Augenhöhe: Austausch mit führenden Köpfen aus Pflege, IT, Medizin und Wissenschaft. 👉 Echte Herausforderungen – echte #Lösungen: Bringen Sie Ihre Expertise ein und arbeiten Sie an praxisnahen Lösungen, die das Gesundheitswesen konkret verbessern können. Also: Kalender öffnen, Termin sichern – und Zukunft gestalten! Anmelden unter: https://lnkd.in/ej4JhNZK 📅 15. & 16. Mai 2025 im CORE Oldenburg #healthcarehackathon #hackathon #Gesundheitswesen #Krankenhaus #KlinikumOldenburg #UniOldenburg #Gesundheitsinnovation #Pflege #ZukunftGestalten #Netzwerken #hhol25 Kim Körber, Dr. Annika Summ, Leonie ter Haseborg, Anna-Katharina Behrenbeck, Janina Tepe M.Ed, Maxi Krahl-Weigang

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    Pflegewissenschaftlerin

    Heute fand unser Poster Walk statt. Unsere Pflegeexpert*innen, APNS und Fachexpert*innen stellten ihre Projekte aus 2024 vor! Alle Kolleginnen und Kollegen aus dem Klinikum waren herzlich eingeladen; und da Weihnachten vor der Tür steht 💫 gab es köstliche selbstgebackene Waffeln 😋 wissenschaftlich zubereitet 😄 Die Kolleg*innen aus allen Bereichen (vom Ehrenamt bis hin zur Geschäftsführung) waren/sind sehr beeindruckt von den Präsentationen. Es wurde viel nachgefragt💬, fachlich diskutiert und Ideen 💡geschmiedet für interprofessionelle Projekte! Ich bin so stolz auf Euch alle und freu mich auf 2025! #proudtobeanurse #pflegestolz #pflegewissenschaft #Praxisentwicklung #APN #advancednursepractice #advancedpracticenurse Klinikum Oldenburg AöR Janina Tepe M.Ed Maria Berger Mathias Kästner Silvana Zeiser Christian Lanfermann Tatjana Louise Moate

  • 🆕 Wir dürfen ein neues interdisziplinäres Kompetenzzentrum am Klinikum Oldenburg begrüßen: Das 𝗙𝗕𝗥𝗘𝗞-𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 – 𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗳ü𝗿 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶ä𝗿𝗲𝗻 𝗕𝗿𝘂𝘀𝘁- 𝘂𝗻𝗱 𝗘𝗶𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗰𝗸𝗸𝗿𝗲𝗯𝘀. Mit diesem neuen medizinischen Angebot bieten wir eine spezialisierte interdisziplinäre Anlaufstelle für Betroffene an. ❗ 𝗦𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗴𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁? Fast 15% aller Frauen erkranken im Laufe ihres Lebens an Brust- oder Eierstockkrebs. Bei 10-20% von ihnen kann eine genetische Ursache nachgewiesen werden. Neben den bekanntesten krankheitsassoziierten Genen, BRCA1 und BRCA2, führen noch weitere Gene zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer Krebserkrankung. 🏥 Das 𝗙𝗕𝗥𝗘𝗞-𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 bietet Patientinnen und Patienten, die bereits erkrankt sind, aber auch gesunden Angehörigen mit erhöhter Erkrankungswahrscheinlichkeit eine bessere Verzahnung der interdisziplinären Betreuung. Diese treffen hier auf ein fachärztliches Team der Humangenetik und der Frauenheilkunde. Auch die Radiologie ist involviert, eine Vielzahl weiterer Fachdisziplinen können hinzugezogen werden. 🩺💉 Mit der Gründung des FBREK-Zentrums legen wir als Teil der #Universitätsmedizin Oldenburg den Grundstein für die angestrebte Zertifizierung eines FBREK-Zentrums. Bisher mussten Betroffene nach Hamburg, Hannover oder Münster. So wollen wir nicht nur aktiv am Wissenszuwachs teilnehmen, sondern auch sicherstellen, dass die Familien bei uns im Nordwesten die modernste und beste präventive sowie therapeutische medizinische Versorgung erhalten. 📅 Das FBREK-Zentrum ist im Dezember mit Sprechstunden bei Prof. Dr. Marc-Phillip Hitz gestartet.

  • 🏥🏀 Am Mittwoch waren die EWE Baskets Oldenburg in unserem Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit zu Besuch. Wir sind dankbar für diese Tradition und freuen uns schon auf das kommende Jahr! 🙏😍

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    Ein Event mit Tradition: Die EWE Baskets Oldenburg zu Besuch im Elisabeth-Kinderkrankenhaus im Klinikum Oldenburg AöR. „Dieser Termin vor Weihnachten ist immer ganz dick angestrichen im Kalender. Wir sind eben mehr als nur ein Basketball-Club“, sagt Daniel Pleines, Leiter Marketing EWE Baskets. „Etwas zurückzugeben, ist uns wichtig. Es gehört zu unserer DNA. Der Blick in die vielen Kinderaugen bestätigt das und macht uns glücklich.“ Der ganze Artikel zum Besuch des Teams. ⬇️

    EWE Baskets im Elisabeth-Kinderkrankenhaus: Eine Win-Win-Situation

    EWE Baskets im Elisabeth-Kinderkrankenhaus: Eine Win-Win-Situation

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    🏆 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗦𝘁𝗼𝗿𝗰𝗵 𝗶𝘀𝘁 𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝗴𝗲𝗸𝗿ö𝗻𝘁! 🏆 📰 Tolle Neuigkeiten: Unser 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗦𝘁𝗼𝗿𝗰𝗵-Projekt hat den 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝘀ä𝗰𝗵𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀 2024 in der Kategorie „Digital Health – Innovative Lösungen in der Gesundheitsversorgung“ gewonnen. 🥇 👶Wenn ein Kind geboren wird und es zu einem medizinischen Notfall kommt, zählt jede Sekunde. Gerade in Geburtskliniken in ländlichen Regionen ohne direkte Anbindung einer Kinderklinik kann die schnelle Verfügbarkeit von spezialisierter medizinischer Betreuung über Leben und Gesundheit des Neugeborenen entscheiden. 🩺💻 Hier setzt der #TeleStorch an: Das Projekt nutzt #Telemedizin, um rund um die Uhr eine sofortige virtuelle Beratung durch erfahrene Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin anzubieten. Vitaldaten und Videoaufnahmen werden in Echtzeit übertragen, sodass pädiatrische Spezialisten ohne Verzögerung in die Versorgung eingebunden werden können. Das Projekt wird aktuell von unserer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin in Kooperation mit den Einrichtungen St. Johannes-Hospital in Varel sowie der Ammerland-Klinik GmbH umgesetzt und soll kontinuierlich ausgebaut werden. ❗ Mit der Auszeichnung durch den 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝘀ä𝗰𝗵𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀 2024 vom Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung wird deutlich, dass der TeleStorch das Potenzial hat, die #Neonatologie in Niedersachsen nachhaltig zu verändern. Es zeigt, wie digitale Technologien dabei helfen können, nicht nur bestehende drei Versorgungswege zu optimieren, sondern auch neue Standards zu setzen – für eine moderne #Gesundheitsversorgung. 📅🏆 Am gestrigen Montag nahm das Gewinner-Team den Preis in Hannover entgegen. Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an alle, die zu diesem herausragenden Projekt beigetragen haben, allen voran (von links nach rechts): Kim Körber (Geschäftsbereichsleitung nternehmensentwicklung), Dirk Zimmermann (Projektmanagement), Barbara Abeln (Fachkrankenpflegekraft), Dr. med. C. Mohrmann, MaHM (Ärztlicher Projektleiter), Prof. Dr. Axel Heep (Klinikdirektor Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin), Melanie Lippka (Pflegerische Projektleiterin) sowie Dr. Kai Fiedler (Leitender Oberarzt Pädiatrische Intensivmedizin). Eine großartige Leistung für das ganze Klinikum Oldenburg! 👏👏🎉 #KlinikumOldenburg #Preisverleihung #NiedersächsicherGesundheitspreis

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