➡️ Verladung von Out of Gauge bei der PPS Projekt & Packing Solution GmbH
Die Verladung von Out of Gauge (OOG) Ladungen auf Flatracks stellt für unser Team regelmäßig eine besondere Herausforderung dar, die spezifisches Know-how und eine sorgfältige Planung erfordert. Im Gegensatz zur klassischen Verladung von Seecontainern, die standardisierte Abmessungen und Gewichte aufweisen, erfordern OOG-Ladungen eine individuelle Herangehensweise, um eine sichere und regelkonforme Beförderung zu gewährleisten.
OOG-Ladungen überschreiten häufig die Standardmaße und -gewichte für eine Containerverladung. Daher ist die korrekte Auswahl des Flatracks, das den benötigten Abmessungen entspricht und das Gewicht trägt, entscheidend. Hierbei muss jedoch nicht nur Tragfähigkeit des Flatracks, sondern auch die maximale Belastbarkeit des Transportmittels (Schiff, Bahn, Lkw) berücksichtigt werden.
➡️ Sicherung der Ladung
Damit sich die OOG-Ladung nicht während des Transports löst und verschiebt, ist die Sicherung der Ladung von größter Bedeutung. Dies erfordert den Einsatz von speziellen Befestigungsmitteln, die entsprechend den Ladungssicherungsvorschriften angebracht werden mussten.
➡️ Planung und Genehmigungen
Die Planung einer OOG-Verladung erforderte eine detaillierte Vorbereitung und Abstimmung mit allen beteiligten Parteien. Dazu gehörten Häfen, Reedereien und Transportunternehmen. Zudem müssen spezielle Genehmigungen eingeholt werden, die für den Transport von OOG-Ladungen auf öffentlichen Straßen und Schienenwegen erforderlich sind.
➡️ Internationale Richtlinien
Die Verladung und der Transport von OOG-Ladungen unterliegen internationalen Richtlinien und Vorschriften, wie den Richtlinien der International Maritime Organization (IMO) für die sichere Stauung und Befestigung von Ladungen. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist essenziell, um die Sicherheit während des Transports zu gewährleisten. Neben internationalen Richtlinien müssen auch stets nationale und lokale Vorschriften beachtet werden. Diese können zusätzliche Anforderungen an die Ladungssicherung, die Transportrouten und die notwendigen Genehmigungen enthalten.
➡️ Unterschiede zur klassischen Verladung
Im Vergleich zur klassischen Verladung von Seecontainern erfordert die OOG-Verladung eine individuellere Herangehensweise. Während Container in
standardisierte Slots auf einem Schiff passen, müssen für OOG-Ladungen oft
spezielle Stellplätze reserviert und vorbereitet werden. Zudem ist der Planungs- und Genehmigungsprozess aufgrund der Abmessungen und des Gewichts der Ladung komplexer.
Wir, bei der PPS Project & Packaging Solutions GmbH, stellen uns diesen
Herausforderungen mit einem Team von Experten, die sicherstellen, dass jede
Verladung effizient, sicher und im Einklang mit allen relevanten Vorschriften
durchgeführt wird. 👏🏻
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