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Stadt Herne

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Regierungsverwaltung

Herne, Nord-Rhein-Westfalen 855 Follower:innen

Mit Grün. Mit Wasser. Mittendrin.

Info

Mit Grün. Mit Wasser. Mittendrin. Mit rund 160.000 Einwohner*innen im Zentrum des Ruhrgebiets zählt Herne zu den Großstädten des Reviers und verfügt, neben einer verkehrsgünstigen Lage, über ein vielfältiges Freizeit- und Kulturangebot bis hin zu Industriekultur und beeindruckender Architektur. Die Stadtverwaltung Herne definiert sich als moderne Arbeitgeberin, die die Chancengleichheit und Vielfalt ihrer Mitarbeitenden fördert und dadurch Perspektiven schafft. Für ihr beispielhaftes Handeln in Sachen Chancengleichheit wurde die Stadtverwaltung Herne 2019 mit dem Prädikat „Total E-Quality“ ausgezeichnet. Ihr erklärtes Ziel ist es, dass sich die Stadtgesellschaft auch in ihrer Belegschaft widerspiegelt. Die Stadt Herne bietet unter anderem flexible Arbeitszeiten und die dauerhafte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Neben einer hohen Arbeitsplatzgarantie, die die Planbarkeit der beruflichen Zukunft sichert, bestehen zahlreiche Möglichkeiten der Personalentwicklung. Begleitend werden Mitarbeitende mit einem aktiven Gesundheitsmanagement sowie bei der Nutzung nachhaltiger Mobilität unterstützt. Vielfältig sind auch die angebotenen Aufgabenbereiche. Die Dienstleistungen der Stadt Herne reichen von den klassischen Verwaltungsaufgaben über Tätigkeiten in den Bereichen Technik, Bauen oder Kultur bis hin zu Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen. Diese Vielfalt können nur wenige Arbeitgeber bieten. Werden auch Sie Teil des Teams und prägen zusammen mit rund 3.000 Mitarbeitenden die Zukunft der Stadt Herne.

Branche
Regierungsverwaltung
Größe
1.001–5.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Herne, Nord-Rhein-Westfalen
Art
Regierungsbehörde

Orte

  • Friedrich-Ebert-Platz 2

    Rathaus Herne

    Herne, Nord-Rhein-Westfalen 44623, DE

    Wegbeschreibung

Beschäftigte von Stadt Herne

Updates

  • Aus grau wird bunt: An der im Juli 2024 für den Verkehr freigegebenen Brücke Riemker Straße sind im Bereich der Widerlager großflächige #Graffiti angebracht worden. Das hübscht die Betonflächen auf, macht die urbane Kunstform Graffiti im öffentlichen Raum in Herne sichtbarer und sorgt dafür, dass die Wände nicht anderweitig beschmiert werden. Erlebbar sind die neuen Motive über die „Trasse Constantin“, die unter der Brücke Riemker Straße verläuft. Möglich machte die Verschönerung die erfolgreiche dezernatsübergreifende Zusammenarbeit des Fachbereichs Tiefbau und Verkehr und des Fachbereichs Kultur. Im Projekt wurde zudem mit dem Projektbüro für #UrbanArts zusammengearbeitet. Stadtrat Stefan Thabe, der auch für den Fachbereich Tiefbau und Verkehr zuständig ist, betonte, dass die künstlerische Ausgestaltung schon bei der Planung der neuen Brücke mitgedacht worden sei. „Das ist eines der wenigen Beispiele, wo von Beginn an gesagt wurde, dass die Widerlager künstlerisch gestaltet werden. Das ist anspruchsvoll gelungen mit den Graffiti.“ Die eigentliche Gestaltung erfolgte an mehreren Tagen im Herbst 2024, die Kosten liegen im mittleren vierstelligen Bereich. Die gestaltete Fassade ist öffentlich zugänglich und durch den Fuß- und Radweg am Hiberniagraben leicht erreichbar. Kulturdezernent Andreas Merkendorf ist begeistert über die neue Kunst: „Graffiti hat einen sehr hohen Stellenwert im Bereich Street- und Urban Art. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie Kunst auch alte Wegeverbindungen beleben kann. Eine Bereicherung für Leute, die hier spazieren gehen oder mit dem Fahrrad herfahren.“ Die Projektarbeit soll im Jahr 2025 fortgeführt werden mit dem Schwerpunkt auf den Stadtbezirken Wanne und Eickel.

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    Mit der neuen Multihalle am #HölkesKampus wurde nun eine hochmoderne #Sportstätte offiziell eingeweiht. Die jungen Tänzer*innen von Wondream begleiteten den Termin mit einer tollen Tanzdarbietung. Die neue Multihalle besteht aus einer Einfach-Sporthalle, zwei auch zusammen nutzbaren Gymnastikräumen im Obergeschoss und einer Dachterrasse. Diese steht bei gutem Wetter ebenfalls für Sportkurse zur Verfügung. Der Zugang ist barrierefrei, es gibt einen Aufzug sowie barrierefreie Umkleide- und WC-Räume im Erd- und Obergeschoss. Ein besonderer Blickfang ist die #Boulderwand. Sie bietet Boulder-Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Der Hallenboden aus Linoleum ist für Rollsportarten geeignet. Auch auf den Außenflächen kann Sport und Bewegung stattfinden. Für den Quartierssport sind Anlagen für Tischtennis und Street Basketball entstanden sowie für Calisthenics, ein "Eigengewichtstraining an speziellen Stangenkonstruktionen". Das Gebäude ersetzt die alte Schwimm- und Turnhalle aus dem Jahre 1959, die bereits 2021 zurückgebaut worden ist und wird unter anderem von der Kolibri-Schule, der Förderschule Robert Brauner, der Jugendförderung und von Vereinen genutzt werden. Sie ist eine Quartierssporthalle mit einem großen Nutzer*innenkreis. Auch an #Artenschutz, #Nachhaltigkeit und #Klima-Resilienz wurde beim Neubau gedacht. An einer Außenwand des mit sandfarbenen Klinkern versehenen Gebäudes finden sich sogenannte Nist-Klinker für Fledermäuse, die als Winterquartier dienen. Fernwärme sorgt für warmes Wasser und warme Heizkörper. Die Dachfläche wird vollständig begrünt und verfügt zusätzlich über eine Retentionsfläche, die bei starkem Regen Wasser zurückhalten wird. #Photovoltaik-Paneele mit einer Gesamtleistung von circa 75 Kilowatt-Peak werden Strom für den Eigenverbrauch und auch für die übrigen Gebäude des HölkesKampus liefern.

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    Die neue Kita "Am Berg", Am Berg 15, in Wanne, konnte nun offiziell eröffnet werden. Die Räume sind lichtdurchflutet und modern, aber gleichzeitig gemütlich und kindgerecht eingerichtet. Es gibt einen einladenden Snoezelraum und einen kreativen Bauraum. Das zweigeschossige Gebäude bietet auf circa 1.300 Quadratmetern Platz für 106 Kita-Plätze in sechs Gruppen. Davon 30 U3-Plätze für die Kleinsten und 76 Ü3-Plätze für die größeren Kinder. Das Projektmanagement hatte die Herner Schulmodernisierungsgesellschaft (HSM) inne. Zeitlicher Ablauf Mitte 2019 begann die Planungsphase, Ende 2021 erfolgte der Eigentumsübergang des Grundstücks und im Oktober 2022 wurde die Baufirma Dekon Bau- und Immobilien-Entwicklungsgesellschaft beauftragt. Die Teilbaugenehmigung für den Rohbau wurde im Sommer 2023 erteilt, im Februar 2024 folgte die vollständige Baugenehmigung. Die ersten Kinder konnten bereits im August 2024 kommen, allerdings verzögerte ein Wasserschaden im Erdgeschoss den weiteren Einzug. Die restlichen Gruppen folgten Anfang des Jahres. #kita #herne #stadtentwicklung #hernebaut

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    Der Kreisverkehr an der Edmund-Weber-Straße/Hordeler Straße zeigt jetzt das Eickeler Wappen. Das Eickeler Wappen wurde aus Natursteinen gestaltet, wobei bestehende Materialien des Bauhofs wiederverwendet wurden, um die Nachhaltigkeit zu fördern. Die Mitarbeitenden des Bauhofes betrachteten die Umsetzung als herausfordernd, aber auch bereichernd. Kleinere Restarbeiten sind noch bei passender Witterung zu erledigen. Zudem wird das Wappen um eine blühende und pflegeleichte Bepflanzung ergänzt. #herne #eickel #wanne #stadtplanung

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    Am 5. August 2024 fiel auf dem Gelände der ehemaligen Zeche #Pluto der Startschuss zum Bau eines auf #Nachhaltigkeit ausgerichteten #Multifunktionsgebäudes. Rund fünf Monate später — am Dienstag, 21. Januar 2025 — lud die RAG Aktiengesellschaft zum Richtfest nach Herne-Wanne. Dort unterstrichen Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, der RAGVorstandsvorsitzende Peter Schrimpf und RAG-Finanzvorstand Michael Kalthoff die Bedeutung des Standorts und der Stadt für die RAG in der #Nachbergbauzeit. Für Pluto spreche insbesondere die zentrale Lage zu den Wasserhaltungsstandorten und den Sicherungsstandorten im Ruhrgebiet. Gemeinsam mit der Stadt und den Nachbarn Heitkamp und Innospec wolle die RAG Pluto auch künftig weiterentwickeln. Zukunftsorientierung zeigt sich bei dem Bauprojekt an zahlreichen Stellen. Beispiel Energieversorgung: Der für den Betrieb von Lagerhalle, Kauenanlage und Büros benötigte Strom wird direkt vor Ort erzeugt — mit Photovoltaik-Modulen an Fassade und Dach des neuen Multifunktionsgebäudes. Im Zusammenspiel mit der PV-Anlage des Verwaltungsgebäudes will die RAG ihren Strombedarf am Standort Pluto jahresübergreifend zukünftig selbst decken. Ökologische Nachhaltigkeit spielt auch bei dem Thema Fläche eine wichtige Rolle. Deshalb verbrauche der Neubau auf Pluto auch keine Grünflächen, sondern entstehe im Sinne von Flächenrecycling auf bereits versiegelten Flächen. Die Bauarbeiten schreiten planmäßig voran. Voraussichtlich im kommenden Herbst soll das Multifunktionsgebäude fertiggestellt sein.

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    Am Montag, 20. Januar, setzten die Städte Recklinghausen, Herten und Herne gemeinsam mit der RAG Montan Immobilien GmbH, der Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH sowie dem Regionalverband Ruhr ein Zeichen für die interkommunale Zusammenarbeit. Mit der Unterzeichnung eines Letter of Intent bekräftigten die Beteiligten ihre Absicht, die "ehemalige Kohlelagerfläche Kohlkamp" unter dem Titel "Green Hub Emscher" zu einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Gewerbestandort zu entwickeln. Das "Green Hub Emscher" steht für eine innovative und umweltverträgliche Flächenentwicklung, die den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht wird. Die ehemalige Kohlelagerfläche im Südwesten Recklinghausens, mit einer kleineren Teilfläche auf Hertener Stadtgebiet, soll voraussichtlich ab 2028 zu einem nachhaltigen Industrie- und Gewerbegebiet entwickelt werden. Im südlichen Teil soll ein Container-Terminal des kombinierten Güterverkehrs entstehen, das von der Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH (WHE) betrieben werden soll. Zusätzlich sollen ca. sieben Hektar Gewerbeflächen bereitgestellt werden, um Unternehmen mit treibhausgasreduzierter Produktion und Logistik eine Heimat zu bieten. Die Fläche des Kooperationsstandortes befindet sich vollständig im Eigentum der RAG Montan Immobilien GmbH (RAG MI). Sie entwickelt die Fläche wirtschaftlich und finanziert in diesem Zusammenhang die erforderlichen Gutachten. Die Vermarktung der Fläche erfolgt ebenfalls durch die RAG MI. Die Städte Herne und Herten unterstützen den Planungsprozess fachlich und setzen sich in den jeweiligen Stadtgesellschaften für eine Zustimmung zum Planungsziel ein. #herne #greenhubemscher #wirtschaft #logistik #gewerbe #nachhaltigkeit

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    Am Montag, 9. Dezember 2024, war die Aula gut gefüllt, als NRW-Schulministerin Dorothee Feller die städtische Grundschule Schillerschule besuchte. Aktuell läuft die Woche der Menschenrechte, eine Initiative des Landes NRW, die das Bewusstsein für diese Themen schärfen soll. Ministerin Dorothee Feller zeigte sich beeindruckt: „Ich bin begeistert, wie viele Erwachsene und Eltern hier unterstützen und wie intensiv sich die Kinder mit den Kinderrechten auseinandergesetzt haben. Das spürt man deutlich, und es ist schön zu sehen, wie dies an der Schule gelebt wird.“ Seit dem Schuljahr 2021/22 arbeitet die Schillerschule gemeinsam mit vier anderen Herner Grundschulen daran, die „Menschenrechte für Kinder“ ganzheitlich umzusetzen, zum Beispiel das Recht auf Spiel, Freizeit und auf Bildung. Unter der Leitung von Alexandra Dettmer von der Schulberatungsstelle Herne hat das pädagogische Personal der fünf Grundschulen in den letzten zweieinhalb Jahren zahlreiche Fortbildungen und Entwicklungsgespräche durchlaufen. Für dieses Engagement wurde die Schule am 10. Mai 2023 mit dem Kinderrechtezertifikat ausgezeichnet.

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    Die Eröffnung der modernisierten Max-Wiethoff-Schule sowie des Neubaus der Offenen Ganztagsschule (OGS) wurde am Dienstag, 26. November 2024, gefeiert. Bei der Einweihung durch Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda waren zudem Stadtrat Andreas Merkendorf, Christian Keller, Geschäftsführer der Herner Schulmodernisierungsgesellschaft (HSM), sowie Vertreter*innen der Verwaltung und Politik anwesend. Die Sanierung der Grundschule, die in zwölf Bauabschnitten durchgeführt wurde, begann im Januar 2021 und wurde im Oktober dieses Jahres abgeschlossen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 5,45 Millionen Euro. Der historische Teil der Schule, erbaut 1905 und unter Denkmalschutz stehend, wurde umfassend saniert, während im Anbau von 1982 der Raumzuschnitt neu strukturiert wurde. So sind dort zusätzliche Differenzierungsräume und eine Bibliothek für Schüler*innen geschaffen worden. Die modernisierten Gebäude bieten Platz für zehn Klassen mit insgesamt 257 Schüler*innen. Das pädagogische Personal besteht aus 25 Fachkräften, die eine individuelle Förderung der Kinder gewährleisten. Am Hauptgebäude wurden die WC-Anlagen für die Schüler*innen und Lehrer*innen grundlegend erneuert. Alle Klassenräume sind saniert und nach dem Stand der Technik ausgestattet. Neue Fenster und ein frischer Anstrich sorgen auch nach außen für ein zeitgemäßes Erscheinungsbild.

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    Am 5. und 6. Februar 2025 ist Herne zum zweiten Mal Veranstaltungsort der Smart City Days. Unter dem Titel „Transformationsprozess Metropolregion Ruhr“ wird es unter anderem um die Themen Künstliche Intelligenz (KI), Data Spaces und IT-Infrastruktur gehen. Nach vielen positiven Rückmeldungen zur ersten Veranstaltung im Jahre 2023 findet die zweitägige Innovations- und Digitalisierungsveranstaltung wieder in Herne statt, mit Besuchenden und Referent*innen aus ganz Deutschland. Angesprochen werden unterschiedliche Zielgruppen: Kommunen, Bürger*innen, Schüler*innen, Unternehmer*innen, Start-ups, Wissenschaftler*innen und Expert*innen für KI, städtische Mobilität sowie digitale Verwaltung. Im Fokus der Veranstaltung stehen praxisnahe Best-Practice-Berichte von Projekten aus Städten, der Verwaltung und Unternehmen. Kommunen aus der Region wie Herne, Bochum, Gelsenkirchen, Castrop-Rauxel und Recklinghausen stellen ihre erfolgreichen Projekte vor und können so voneinander lernen. Ziel ist ein hochkarätiger Austausch zwischen Wissenschaft und Forschung, Unternehmen und politischen Vertretungen. Bürger*innen soll das Thema Digitalisierung nähergebracht werden. Dazu gehören zum Beispiel Angebote zur Freischaltung des elektronischen Personalausweises und die Vorstellung des Online-Serviceportals der Stadt Herne für Dienstleistungen. Aktion für Bürger*innen Neben der Fachtagung in der Mulvany Villa im Shamrock-Park Herne, Shamrockring 1, findet erstmals parallel direkt in der Herner Innenstadt in der „Alten Druckerei“ beziehungsweise im „Thinktank“ des „Applied Excellence Departments“, Bebelstraße 20, eine zweitägige Aktion für Bürger*innen statt. Neben zahlreichen Vorträgen und Präsentationen rund um die Themen #Digitalisierung, #Glasfaserausbau und #SmartCity können die Besuchenden auch Projekte zum Anfassen erleben. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist ab sofort auf der Seite von www.smart-people-city.de  möglich. Interessierte finden dort auch alles Wissenswerte zur Digitalisierung auf einen Klick, zum Beispiel den Glasfaserausbau.

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