Die Stadtwerke Erfurt haben für die Wärmewende einen wichtigen Meilenstein erreicht! 🌍🔥
Die Genehmigungsunterlagen für umfangreiche 3D-Seismik-Messungen wurden beim Thüringer Bergamt eingereicht. Dieses Verfahren ist entscheidend für die Entwicklung der Tiefengeothermie, einer nachhaltigen Energiequelle, die die Dekarbonisierung der Fernwärmeversorgung bis 2045 ermöglicht. ✅
Mit modernster Technik 🔬 wird der Untergrund bis in 7.000 Meter Tiefe untersucht, um potenzielle Geothermie-Reservoire zu identifizieren. Die beeindruckende Untersuchungsfläche von 136 km² 🗺️ umfasst Erfurt und angrenzende Gemeinden. Spezielle Vibrationsfahrzeuge 🚛 und rund 12.000 Messgeräte sorgen für präzise Daten, die die Basis für künftige Bohrungen bilden. 🎯
„Das Projekt ist ein gewaltiger Schritt in Richtung einer klimaneutralen Zukunft für unsere Stadt“, erklärt Peter Zaiß, Geschäftsführer der Stadtwerke Erfurt. 💬 „Auch wenn die Anfangsinvestitionen hoch sind, werden wir langfristig unabhängig von stark schwankenden Energiepreisen und leisten einen maßgeblichen Beitrag zur Wärmewende.“ 🌱💡
🎯 Die Vision: Über 40.000 Haushalte klimafreundlich mit Wärme versorgen und Erfurt zu einer Modellregion für erneuerbare Energien machen. 🏠🌿 Das Projekt, mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von bis zu 500 Millionen Euro, zeigt, wie Städte langfristig unabhängiger von fossilen Energiequellen werden können. 💶♻️
Weitere Details zum Projekt wurden beim Pressegespräch am 27. Januar vorgestellt. 🗓️ Experten der SWE und der Geothermie Neubrandenburg GmbH GTN aus den Bereichen Geophysik und Geologie betonten die Bedeutung des Projekts für die Energiewende in Thüringen. 🚀 Die Messungen starten im Sommer 2025, und eine erste Probebohrung ist für 2027 geplant. 🛠️⛏️
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