„𝗜𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝗟𝗮𝘂𝗳 – 𝗠𝗶𝘁 𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀 𝗚𝗿𝗮𝗳, 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗺 𝗖𝗧𝗢 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗼𝗿𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱“ Unser CTO und Vorstand, Andreas Graf, ist nicht nur ein Experte in Sachen Technologie und Unternehmensführung, sondern auch ein leidenschaftlicher Läufer. Egal, wie anstrengend der Vortag war – am nächsten Morgen ist Andreas bereit für seine Laufstrecke und läuft sich wieder fit. Andreas Graf, hat nicht nur ein Händchen für Technologie, sondern auch flotte Füße. 🏃♂️ 🏃♂️𝗩𝗼𝗻 𝗠𝗮𝗿𝗮𝘁𝗵𝗼𝗻 𝗯𝗶𝘀 𝗘𝘅𝘁𝗿𝗲𝗺𝗹𝗮𝘂𝗳 🏃♂️ Andreas nimmt regelmäßig an Marathons, Bergläufen und Extremläufen teil. Diese Leidenschaft für das Laufen fordert nicht nur körperliche Fitness, sondern auch mentale Stärke und Ausdauer – Eigenschaften, die Andreas auch in seiner Rolle bei Breitenfeld Edelstahl AG auszeichnen. „𝗠𝗮𝗿𝗮𝘁𝗵𝗼𝗻-𝗠𝗮𝘀𝘁𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸-𝗧𝗶𝘁𝗮𝗻“ Ob auf der Laufstrecke oder im Büro – Andreas weiß, dass es manchmal hart wird. Doch mit dem richtigen Tempo und einer Portion Ausdauer meistert er jede Herausforderung. Sein Geheimnis: „Immer einen Schritt nach dem anderen!“ 👟💼 🌍𝗜𝗻𝘀𝗽𝗶𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱 🌍 Andreas’ Engagement im Laufen spiegelt seine Einstellung wider, stets das Beste zu geben und kontinuierlich nach vorne zu schauen. Er ist ein wahres Vorbild für das gesamte Team und zeigt, dass eine gesunde Work-Life-Balance möglich ist. Die Bilder zeigen ihn bei einigen seiner vielen Läufe, bereit, die nächsten Kilometer zu meistern und dabei neue Höhen zu erreichen. 🔗 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 ü𝗯𝗲𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗧𝗲𝗮𝗺 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝘀𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿: www.breitenfeld.at #BreitenfeldEdelstahl #Laufen #Marathon #Extremlauf #CTO #TeamSpirit #Ausdauer
Beitrag von Breitenfeld Edelstahl AG
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🌧️⚡ Regen, Blitz, Donner und 1.024 km später... Ein Jahresabschluss, den ich so schnell nicht vergessen werde! Das Jahr 2024 stand sportlich für mich im Zeichen der Me vs. The Year 2024 Challenge - 1.024km joggen in 365 Tagen. Nach meinem ersten Versuch 2023 – bei dem ich mit „nur“ 650,68 km die Ziellinie verfehlt habe – war es mein Ziel, dieses Jahr wirklich durchzuziehen. Das Universum hat mich noch mal herausgefordert und hier auf Ibiza strömendem Regen mit Blitz und Donner geschickt. Und es hat geklappt: Am 31.12. am Nachmittag bin ich die letzten 10 km gelaufen und habe die 1.024 km erreicht. 💪 Das Gefühl? Unbeschreiblich. 2024 in Zahlen: 🏃🏻 148 Läufe ⏰ 136 Stunden und 55 Minuten auf der Strecke 🍔 73.730 Kalorien verbrannt 🌟 Wenn du dir das Video zur Challenge ansiehst: Halte die Augen und Ohren offen, um Blitz und Donner zu sehen und zu hören. ⛈ Der Startschuss für 2025 ist auch schon gefallen – der erste Lauf liegt hinter mir, und ich freue mich darauf, mich dieses Jahr wieder herauszufordern. Beim Laufen und bei der Unterstützung von hybriden Teams. Mit Energie, Expertise & Action.🏃♂️💥 ___________________________________________ ♡ STARTE IN 2025 MIT DEINEM HYBRIDEN TEAM RICHTIG DURCH! Ich begleite Dich und Dein Team Schritt für Schritt und sorge für den klaren roten Faden, den Du Dir auf dem Weg zur produktiven hybriden Teamarbeit wünschst. Gemeinsam legen wir das Fundament für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit – mit Leichtigkeit und Ergebnisorientierung. 💡 Voller Klarheit und Energie in die Umsetzung 2025. Let’s go! 🚀 Make hard things seem fun! #teamwork #running #hybridezusammenarbeit
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World Bicycle Day: Eine Hommage an das Fahrrad und seine Parallelen zum Leadership Heute ist der #WorldBicycleDay, natürlich der wichtigste Tag des Jahres, aber hier auf LinkedIn schreibt kaum jemand darüber. Seit mehr als 30 Jahren ist das Fahrrad mein primäres Fortbewegungs- und Sportgerät, und es ist mehr als angemessen, diesem großartigen Fortbewegungsmittel die Anerkennung zukommen zu lassen, die es verdient. Das Radfahren, insbesondere das sportliche Rennradfahren, weist erstaunliche Parallelen zum Thema Führung auf. Beide erfordern eine eigene Vision, einen klaren Kopf und die Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern. Die Route planen, sich auf unvorhergesehene Hindernisse einstellen und seine Energie immer optimal einteilen - darauf kommt es an. Ebenso muss ein guter Leader in der Lage sein, das Ziel klar zu definieren, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und seine Ressourcen klug einzusetzen. Ob mit dem Mountainbike, dem Rennrad oder einfach mit dem Citybike. Auf zwei Rädern erlebt man die Freiheit, draußen in der Natur zu sein, die Geschwindigkeit zu spüren und gleichzeitig die Anstrengung zu meistern. Diese Freiheit ist vergleichbar mit der Unabhängigkeit, die man als Leader erlebt, wenn es darum geht, eine neue Idee umzusetzen. Die Freude und Zufriedenheit, die man nach einer anstrengenden Tour empfindet, spiegelt sich in den Erfolgen und Meilensteinen wider, die man durch harte Arbeit und Ausdauer im beruflichen Kontext erreicht. Für mich persönlich ist das Rennradfahren eine konstante Quelle der Inspiration und eine Möglichkeit, Kraft und Ausdauer zu trainieren. Nach vielen Wettkämpfen, Rennen, (über)langen Touren und Meisterschaften erinnert es mich daran, dass ich selbst durch harte Arbeit, einen klaren Kopf und den Willen, immer besser zu werden, immer wieder meine eigenen Erfolge erzielen konnte. Am World Bicycle Day sollten wir das Fahrrad und seine Bedeutung für unser Leben feiern. Es ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel, es ist eine Quelle der Inspiration, eine Metapher für Selbstbestimmung und ein Symbol für die Freiheit, die wir durch Entschlossenheit und Anstrengung erreichen können. Radfahren bedeutet mir sehr viel und ich werde es mit Sicherheit so lange machen, wie ich kann. Wie kein anderer Sport hat er meine Persönlichkeit geprägt und meine Führungsqualitäten beeinflusst. Wer von euch kann das ebenfalls bestätigen?
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🏅 Zielsetzung erreicht! Gestern bin ich den Köln Marathon gelaufen, um genau zu sein den Halbmarathon. 21 Kilometer, die nicht nur körperliche, sondern auch mentale Stärke erforderten. Auf dem Weg ins Ziel gab es Höhen und Tiefen: Man startet voller Energie und Ehrgeiz, doch irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich fragt: „Schaffe ich das wirklich?“ Doch genau in diesen Momenten zeigt sich, was Zielerreichung wirklich bedeutet – dranbleiben, den Fokus nicht verlieren und Schritt für Schritt weiterlaufen. 🗝️ Genau das ist es, was auch im Business zählt. Ob es um persönliche oder berufliche Ziele geht, der Weg dorthin ist selten geradlinig. Es gibt Hindernisse, Zweifel und vielleicht sogar Rückschläge. Aber wie im Marathon gilt: Wer das Ziel klar vor Augen hat und sich kontinuierlich auf die kleinen Schritte konzentriert, wird am Ende ankommen. Hier sind drei Learnings, die ich aus meinem Lauf auf den Business-Kontext übertrage: Setze dir klare, messbare Ziele – Ohne ein definiertes Ziel, das dich antreibt, fehlt die Richtung. Ob 21 km im Sport oder der nächste Meilenstein im Projekt: Klarheit schafft Orientierung. Ausdauer schlägt Schnelligkeit – Es geht nicht darum, immer am schnellsten zu sein. Konstante Fortschritte und der Wille, durchzuhalten, sind entscheidender. Der mentale Aspekt – Erfolgreiche Zielerreichung hängt oft mehr von der mentalen Stärke ab als von reinen Fähigkeiten. Wer an sich glaubt und den Fokus behält, kann auch schwierige Etappen meistern. Nach der Herausforderung ist vor der Herausforderung. Jetzt ist es an der Zeit, die nächste Herausforderung in Angriff zu nehmen. 🚀💪 #eyva #beautysoftware #sport #kölnmarathon
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Ziel verfehlt 🏁 ❌ Und gerade deshalb eine der besten Erfahrungen gehabt. Stockholm, letzten Samstag: Mein erstes offizielles Lauf-Event. Und dann gleich eine Langdistanz. Wenn schon denn schon, oder? 😁 Das ziemlich populäre Ziel vieler Hobby-Athleten (inklusive mir): Die magische Schwelle von 1:59 h für die Strecke von 21,1 km. Als ich dann mit Sergej-Kasimir und tausend anderen Läufer:innen bei knackigen 26 Grad in der schwedischen Hauptstadt an den Start ging, war die Stimmung gigantisch. Jeder Kilometer verging gefühlt doppelt so schnell wie im Training - nur nicht wirklich schneller, was das Lauftempo betraf. Die Spätsommerhitze, einige Anhöhen und zu wenig Schlaf haben u.a. dafür gesorgt, dass ich nach der ersten Hälfte bereits ahnte, dass meine angestrebte Zielzeit immer unrealistischer wurde. Genau in diesem Moment hat mir der Wettkampf allerdings gezeigt, was in meinen Augen wirklich zählt - und auf jede Alltagssituation übertragen werden kann: 💡 Statt verbissen bis ans Äußerste meiner Kräfte zu gehen, möchte ich smart mit meinem Körper arbeiten. 💡 Darauf hören, wann ich Gas geben kann, und wann es Sinn macht, lieber noch eine Fuel Station mehr mitzunehmen. 💡 Langfristig schmerzfrei zu performen, statt kurzweilige Peak-Phasen zu erzielen, die eigentlich nur meinem Ego dienen. Das schönste Highlight des Tages war es, jede Minute des Laufs bewusst zu erleben und die neuen Eindrücke dieser wunderschönen Stadt mit ihren hunderten jubelnden Zuschauern zu genießen. Statt 1:59 h wurden es also dieses Mal 2:05 h. Und ich könnte nicht glücklicher damit sein. Denn wahrer Erfolg lässt sich nicht durch eine Zahl definieren - sondern durch das Gefühl, was der Prozess in uns auslöst. Der nächste Halbmarathon ist gedanklich schon in Planung - und dann bin ich übrigens sicher, dass die 1 auf der Uhr vorne stehen wird. 😉 Wie ist es bei Dir - Team Durchbeißen oder Genießen? — #halbmarathon #schweden #vitalität
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Warum mich das Laufen Dankbarkeit und Demut lehrt Einige Wochen vor dem 50. Berlin-Marathon musste ich mit dem Training wegen einer heftigen Oberschenkelverletzung pausieren. In meinem letzten Post dazu habe ich über den Frust gesprochen, wenn es nicht nach Plan läuft, im Business wie privat. Sportler unter Euch wissen zudem um den zusätzlichen Frust, wenn man die Füße stillhalten muss und das Trainingspensum nicht durchziehen kann. 👟❌ In solchen Fällen hat man genau zwei Möglichkeiten: 1) 😠💢 Enttäuschung und Ärger Raum geben oder 2) 🤔🏁 das Mindset verändern und Ziele neu stecken. Auch wenn natürlich die Enttäuschung zunächst vorherrschte, so hat mich das Laufen doch gelehrt, ausdauernd zu sein, umzudenken und die Situation anzunehmen. Ich habe auf meinen Körper gehört und ihm die Ruhe gegeben, die er brauchte. Mit dem Ergebnis, dass ich verletzungsfrei letzten Sonntag den 50. Berlin-Marathon immer noch in unter 4 Stunden mitgelaufen bin. Mit 50 Jahren. 🏃🏻🥳 Damit habe ich ein persönliches Ziel erreicht, das mir vor 4 Wochen noch schier unerreichbar schien. 🙏🏻 Dankbarkeit und Demut sind die zwei vorherrschenden Gefühle nach dem Event – und allgemein in meinem Leben. Denn oft läuft es nicht so, wie ich es mir wünsche. Doch viele private und geschäftliche Herausforderungen haben mir gezeigt, dass es besser ist, demütig die Dinge anzunehmen, wie sie sind und dankbar für das zu sein, was wir haben. Im Sport wie im Business. Dieses Mindset hilft mir, (neue) Ziele zu erreichen. Welches Mindset hilft Euch beim Erreichen Eurer Ziele? #runabovereason #thewisdomofrunning #berlinmarathon #dankbar
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𝗞𝗘𝗘𝗣 𝗧𝗛𝗘 𝗪𝗢𝗥𝗟𝗗 𝗥𝗨𝗡𝗡𝗜𝗡𝗚 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗦𝗔𝗣 𝗗𝗦𝗖 𝗧𝗘𝗔𝗠 𝗩𝗼𝗻 "𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵"… 𝘇𝘂 "𝗪𝗜𝗥 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗲𝘀 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁!" 🏆 Früher hatte ich nie Spaß am Laufen und dachte immer, es wäre unmöglich für mich einen Halbmarathon zu laufen. Heute weiß ich, dass mit einem großen Wille und einem motiviertem Team an der Seite alles möglich ist. 👉 Zusammen mit meinen Teamkollegen Roger Giuliano und Tobias Eisel habe ich am vergangenen Wochenende beim Trollinger Halbmarathon teilgenommen. Die 21 Kilometer waren für mich eine sportliche Herausforderung mit klarem Ziel – ähnlich den Herausforderungen, denen wir uns täglich im Berufsleben stellen. Und genau wie im Berufsleben ist es die gute Vorbereitung, der starke Team-Zusammenhalt und die positive Atmosphäre, die den Erfolg möglich machen. 👉 Damit hat mir dieser Lauf wieder einmal gezeigt, dass nicht nur Ausdauer, Kraft und Talent wichtig sind, sondern der Wille und die Motivation durch das Team der Schlüssel zum Erfolg ist. Rückblickend kann ich nun sagen, es hat unheimlich Spaß gemacht und wir sind bereit, uns weiteren Herausforderungen zu stellen – zusammen als Team. Denn gemeinsam können wir jede Herausforderung meistern und jedes Ziel erreichen. 🚀 𝗪𝗘𝗥 𝗜𝗦𝗧 𝗡Ä𝗖𝗛𝗦𝗧𝗘𝗦 𝗠𝗔𝗟 𝗠𝗜𝗧 𝗗𝗔𝗕𝗘𝗜? #Team #Teamwork #Halbmarathon
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"Bring the good result home"! Warum Top-Marathonläufer*innen einen Pace-Maker haben 🏃♂️ Top-Marathonläuferinnen haben einen Pace-Maker, um ein konstantes und optimales Tempo zu halten, die Energiereserven effizient zu nutzen, das Risiko von Überanstrengung zu minimieren und sicherzustellen, dass die Läufer*innen ihre beste Leistung abzurufen und strategisch auf den Schlussspurt hinzuarbeiten. 🎯 Genauso wie ein Pace-Maker für Marathonläufer*innen, kann ich Ihre persönliche „Pace-Makerin“ im Bereich Controlling, Finance und Persönlichkeitsentwicklung sein. Mein Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, Ihre finanziellen Energiereserven optimal zu nutzen, das Risiko finanzieller Engpässe zu minimieren und sicherzustellen, dass Sie Ihre Unternehmensziele erreichen. 🌟 Als mehrfache Marathonläuferin weiß ich, was es bedeutet, sich auf einen Wettkampf vorzubereiten. Die Angst vor dem Lauf ist real – die Wochen und Monate des harten Trainings, das frühe Aufstehen, die endlosen Kilometer, die man zurücklegt. Jeder Marathoni kennt den "Mann mit dem Hammer", der ab Kilometer 30 zuschlagen kann. Hier entscheidet der Kopf, ob man das Rennen gewinnt. Es erfordert mentale Stärke, um weiterzumachen, wenn der Körper erschöpft ist. Unternehmertum ist selten ein Sprint, sondern eher viele Marathons in Folge. Auch hier gibt es Momente der Angst und Ungewissheit, Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Mit einem erfahrenen Pace-Maker an Ihrer Seite – einem CFO as a Service – finden Sie Ihr optimales Tempo und bleiben auf Kurs. Mit der richtigen Strategie und Unterstützung können Sie sicher sein, dass Ihr Unternehmen in guten Händen ist und Sie Ihre Ziele erreichen werden. 🚀 #UnternehmertumSaarland #CFOasaservice #mentaleStärke
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𝗡𝗮̈𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝘀 𝗭𝗶𝗲𝗹: 𝗠𝗮𝗿𝗮𝘁𝗵𝗼𝗻 Was für ein Gefühl! 🎉 Vor zwei Wochen noch die Vorbereitung beim Diezer Stadtlauf, und gestern stand ich in Mannheim am Start: beim Franklin Meilenlauf – für einen Halbmarathon, der mehr als nur „okay“ lief. 😉 Mit einer neuen persönlichen Bestzeit, die ich um mehr als viereinhalb Minuten verbessern konnte, könnte ich nicht zufriedener sein. Es gibt Momente, da läuft es einfach. Im wahrsten Sinne des Wortes. Aber das ist nicht nur Glück. Die Konstanz, Woche für Woche, ohne Unterbrechung – das hat mir nicht nur eine bessere Zeit gebracht, sondern auch eine nachhaltige Ausdauer. Es ist ein fantastisches Gefühl, wenn Körper und Geist in Form sind und sich die Anstrengung auszahlt. Leider ist die Halbmarathondistanz nicht so „einfach“ wie der 10km-Lauf. Ist nicht nur doppelt so lang, sondern auch mindestens doppelt so anstrengend. Bei diesem Lauf kam für mich der Punkt, an dem ich gegen den inneren Schweinehund ankämpfen musste. Auf den letzten drei Kilometern kam einige Male der Gedanke hoch: „Jetzt bloß nicht langsamer werden!“ Aber genau diese mentale Herausforderung macht den Sport für mich so wertvoll. Es ist nicht nur körperlich anstrengend, sondern auch eine Übung in Willenskraft und Durchhaltevermögen. Und was ist nun der nächste Schritt? Ganz klar: Der Marathon! 🏅 Ein Ziel, das ich schon seit Jahren vor Augen habe und bevor ich 50 Jahre alt bin, werde ich es schaffen. 💪 Der gestrige Halbmarathon ist eine perfekte Basis, um dieses langfristige Projekt jetzt anzugehen. Wie sieht's bei Dir aus? Was steht auf Deiner Bucket List, das Du unbedingt noch erreichen möchtest? 📝👊 #jobkarriere #ausdauer #zielerreichen #marathonvorbereitung #bucketlist
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Jahr 2024 - Retrospektive mal anders - #dankbar Wenn mir wer am Silvesterabend 23/24 gesagt hätte was das Jahr bringt - ich hätte es nicht geglaubt 😉. Ein Jahr mit vielen Irrungen, Wendungen, Enttäuschungen - aber genauso mit immens wichtigen #Erfahrungen. Und am Ende einer klaren Entscheidung, zeigen, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben. Seinen Werten, seiner Persönlichkeit, den Stärken - aber genauso, wie die Akzeptanz von Schwächen, an denen man arbeiten kann. #Authentizität #Ehrlichkeit #Werte und #Leistungslust, kombiniert mit klarer #customercentricity, sind sehr wichtige Eigenschaften, die mich, denke ich, gut beschreiben. Und an denen ich mich - auch in der Zukunft - messen lassen möchte. Ich bin trotzdem #dankbar für dieses Jahr, und auch stolz auf meine #Empfehlungen die ich via LinkedIn in den letzten Wochen erhalten habe. Von Vorgesetzten, über Kunden, hin zu, ganz wichtig: Kollegen. Nur im #team entstehen Höchstleistungen. Das macht unser #miteinander aus. Es ist - und bleibt (auch trotz AI 😊) - ein „people‘s Business“ 💪 schaut mal vorbei auf meinem Profil 😉 Bin gespannt was 2025 bringt - viele Ideen, manches am Weg, manche Dinge „unausgegoren“. Aber wie ich 2024 gelernt habe: Gut so. Auch wenn ich gerne plane. Es lebe mein Leitsatz aus dem Sport, der für mich auch für das Business gilt - siehe Bild. Never stop #dreaming & #growing. PS: im Sport habe ich meine großen Ziele fixiert für 2025 - riesen Vorfreude 😁 #challengeroth - IRONMAN Langdistanz Triathlon🏊🚴🏻♂️🏃🏻♂️ #chicagomarathon 🏃🏻♂️2. Marathon „World Series“ (nach heuer Berlin)
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Olympia im Büroalltag 🚧 Disclaimer: in diesem Post geht es nicht um Weitsprung im Büroflur oder um 110m Hürden in der Kantine. 🥇 Aktuell verfolge ich die olympischen Spiele in #Paris - vor allem die Leichtathletik-Wettbewerbe begeistern mich. Heute möchte ich die Zehnkämpfer und Triathlet*innen hervorheben, die eine grandiose Leistung ablieferten und mit Leo #Neugebauer im Zehnkampf und der deutschen #Triathlon Mixed Staffel Silber und Gold für Deutschland gewannen. Gerne vergleiche ich den Sport mit meiner Arbeit bei der LBBW, die aus Projektarbeit und Prozessmanagement besteht, denn vieles kann man sich von den Athlet*innen für den Alltag abschauen: 🏊♂️🚴♂️🏃♂️ Im Triathlon müssen Athlet*innen ihre Fähigkeiten in drei verschiedenen Disziplinen unter Beweis stellen: Schwimmen, Radfahren und Laufen. Im Arbeitsalltag muss man auch in der Lage sein, verschiedene Aufgaben und Herausforderungen zu bewältigen. Selten bearbeitet man nur ein Thema. In der Regel sind es mehrere Projekte, die unterschiedliche Skills erfordern. Die Ausdauer, die eine Triathlet*in für jede einzelne Disziplin benötigt, spiegelt sich in der Fähigkeit wider, auch bei langwierigen Projekten kontinuierlich hart zu arbeiten und das Ziel im Auge zu behalten. 🔟🔄 Im Zehnkampf müssen Athlet*innen sich an unterschiedliche Disziplinen und Bedingungen anpassen. Genauso erfordert der Job, dass man flexibel ist und sich schnell auf neue Anforderungen und Situationen einstellen kann. Und auch im Arbeitsalltag gibt es Lieblingsdisziplinen und solche, in denen man nicht so gut ist. Wichtig ist hier auch die Balance im Training, damit man in jeder Disziplin auf den Punkt gute Leistungen erbringen kann. ▶ Vielseitigkeit, Ausdauer, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind Schlüsselqualifikationen, die den Profi-Athlet*innen helfen erfolgreich zu sein. Diese Eigenschaften lassen sich auch auf den Arbeitsalltag übertragen. Was war euer Highlight bislang bei #Olympia? Schreibt es gerne in die Kommentare. #LBBW #Innovation #Prozesse #Digitalisierung
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