2,7 Millionen Euro – so hoch ist laut einer aktuellen Bitkom Umfrage der durchschnittliche Bedarf an Wagniskapital deutscher Tech-Startups. Dabei stehen in den nächsten zwei Jahren 6 von 10 Startups vor der Herausforderung, frisches Kapital zu beschaffen - aber woher?🤔 Die schwache Konjunktur, steigende Zinsen, Nullwachstum und globale Krisen machen auch deutschen Startups zu schaffen, denn Wagniskapitalgeber zeigen sich dadurch deutlich zurückhaltender. 💡Doch Kapital lässt sich nicht nur von Investoren beschaffen: Staatliche Fördermittel eröffnen hervorragende Potenziale, um innovative Ideen zu realisieren und das Wachstum Ihres Startups zu beschleunigen! Insbesondere die themenoffene, branchenunabhängige #Forschungszulage ist für viele Gründer das ideale Förderinstrument, um Liquidität sicherzustellen und die eigene Forschung und Entwicklung zu finanzieren. Durch das kürzlich verabschiedete #Wachstumschancengesetz können dabei jährlich bis zu 2,5 Mio. Euro gesichert werden!💰 In unserem Artikel geben wir einen Überblick über staatliche und regionale Förderprogramme sowie Tipps, wie Sie als junges Unternehmen gezielt finanzielle Ressourcen erschließen können, um wegweisende Ideen Wirklichkeit werden zu lassen! 🚀 #Startup #Forschungsförderung #Funding #Forschungsförderung #Innovationsförderung https://hubs.ly/Q02CC7850
Beitrag von Busuttil & Company
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Die Finanzlage deutscher Startups spitzt sich weiter zu! Jedoch: Die Politik liefert einen Hoffnungsschimmer. Die bei vielen Startups beliebte Forschungszulage wird jetzt verbessert. Welche neuen Chancen sich hieraus ergeben, erklärt dieser Gastbeitrag von Helmut Haimerl. https://lnkd.in/eXUKC4PF
So wird die steuerliche Forschungszulage für Startups verbessert - deutsche-startups.de
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𝐒𝐭𝐚𝐫𝐭𝐮𝐩𝐬: 𝐏𝐨𝐭𝐞𝐧𝐳𝐢𝐚𝐥 𝐯𝐨𝐧 ö𝐟𝐟𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐛𝐢𝐬𝐡𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧𝐮𝐭𝐳𝐭 📊 Elf Prozent der deutschen Startups haben seit ihrer Gründung an öffentlichen Ausschreibungen teilgenommen und sieben Prozent mindestens einen Auftrag erhalten. Der Anteil etablierter Unternehmen, die Aufträge erhalten, ist allerdings mehr als doppelt so hoch. 🦾 Jüngere Startups, die sich auf Ausschreibungen mit zusätzlichen Vergabekriterien konzentrieren, zeichnen sich eher durch eine hohe Innovationsfähigkeit und Branchenkenntnisse aus. Ältere Startups mit größeren Gründungsteams haben hingegen häufig bei Ausschreibungen mit ausschließlichem Fokus auf den Preis der Leistung die Nase vorn. 👨🎓 „Von der Vergabe öffentlicher Aufträge könnten Startups erheblich profitieren. Außerdem haben sie mit ihren oft innovativen Produkten und Dienstleistungen ein besonderes Potenzial, die deutsche Wirtschaft langfristig voranzubringen“, sagt ZEW-Forscher und Studienautor Bastian Krieger. „Die Reform des deutschen Vergaberechts zielt darauf ab, die Erfolgschancen junger Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen zu verbessern. Insbesondere sollen hierbei mehr Aufträge direkt an Startups vergeben werden können. Das ist – neben dem Bürokratieabbau und der Förderung von Innovationen – ein vielversprechender Ansatz.“ ➡️ Weitere Informationen zur Studie: https://lnkd.in/e8kFpgwZ 📰 Künftig keine ZEW-Pressemitteilung mehr verpassen? Hier zum Presseverteiler anmelden! 👉 https://lnkd.in/eZZ2tXCk Hanna Hottenrott, Bettina Peters, Philipp Boeing, Enrico De Monte, Jakob Ehlich, Alexander Ehrlich, Lena Füner, Bernhard Ganglmair, Sandra Gottschalk, Dr. Jan Kinne, Martin Murmann, Elisa Rodepeter, Thomas Schaper, Eline Schoonjans, Leon Steines, Linus Strecke #StartUp #Innovation #Vergaberecht #Wirtschaft #ZEW
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Gründer sind die Innovationsmotoren unserer Wirtschaft „Niedersachsens Innovationskraft fußt zu einem nennenswerten Teil auf jungen Unternehmern, die Ideen entwickeln und schnell in ein funktionierendes Geschäftsmodell überführen.“ Das waren die Worte von Frank Doods, dem Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung beim Niedersächsischen #Durchstarterpreis im Dezember 2024, auf dem wir mit heyParents ausgezeichnet wurden. Diese Worte haben mich die letzten 4 Wochen begleitet, denn um das Potenzial von Gründerinnen und Gründern wirklich zu entfalten, brauchen wir mehr als schöne Worte. Gründungen haben keinen Selbstzweck und sind keine Selbstläufer. Gründer sind die Innovationsmotoren unserer Wirtschaft. Und wie ein kleines Kind in den ersten Lebensjahren brauchen sie Schutz, Fürsorge und vor allem Rahmenbedingungen, die sie gesund wachsen lassen. Hier ist Umdenken wichtig! Was muss passieren: 🔑 Verbindlichkeit: Verlässlichkeit von Partnern, Kunden und Politik. ➡️ Flapsige Zusagen, dann passiert monatelang nichts oder man wird sogar geghostet - das funktioniert nicht. Haben wir auch in der ein oder anderen Form erlebt. Hier ist Klarheit und Mut wichtig und dafür schätze ich so einige Kund:innen. 🤝 Unterstützung: Netzwerke, Mentoren und Fördermittel, die wirklich ankommen. ➡️ Hier hatten wir bisher mit heyParents ganz viel Glück 🙌 Aber hier können auch Unternehmen im Rahmen der ESG-Goals noch aktiver werden. Unterstützung von StartUps als Teil des ESG-Reportings? 💳 Zahlungsbereitschaft: Faire Bezahlung für innovative Leistungen, auch von Großkunden. ➡️ Manchmal bin ich erstaunt, wie Unternehmen Startups "ausnehmen", lange am langen Arm halten und letztlich keine Zahlungsbereitschaft zeigen. Sich aber damit brüsten, das Produkt/Software ja mit "der Marke" kostenlos testen zu können. Das haben wir zum Glück bisher nicht erlebt, aber zu oft gehört. ⚡ Geschwindigkeit: Weniger Bürokratie, mehr Pace – Zeit ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. ➡️ Wartezeiten und der gängige Sales Cycle von 6-12 Monaten ist für StartUps die blanke Hölle. Natürlich mahlen die Mühlen in größeren Unternehmen langsamer, aber auch im Mittelstand bin ich oftmals über den Umgang mit Zeit irritiert. Also, liebe Unternehmen: denkt nicht immer in globaler Implementierung, sondern in Pilotprojekten und legt dafür vorab Budgets fest. 💡 Bewusstmachung: Bitte führt euch vor Augen, dass sich die wenigsten Gründer in den ersten Jahren angemessene Gehälter auszahlen. Sie versuchen, solide Unternehmen aufzubauen. Sie ernten im privaten Umfeld oft absolutes Unverständnis, weil sie in der freien Wirtschaft das Doppelte bis Dreifache oder überhaupt ein Gehalt hätten. Bekloppte Idealisten? Auch! Gründen heißt Risiko. Aber es heißt auch Zukunft. Gebt Gründer:innen den Raum, den sie verdienen. Nicht nur Worte, sondern Taten. Was denkst du? #Gründung #Innovation #Nachhaltigkeit #Startup #Unternehmertum
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“Die Möglichkeiten zu gründen, waren niemals besser”, so Thomas Zeller gegenüber der Frankfurter Rundschau. Zahlreiche Herausforderungen wie der Klimawandel, die Digitalisierung, als auch die Energieversorgung warten auf technische Lösungsansätze. 💡 Was es braucht sind innovative Ideen und Start-ups, die vor allem in #Gründungszentren die perfekte Umgebung zum wachsen finden. Im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau verrät Thomas Zeller, an welchen drei Faktoren, sich der Erfolg eines Gründungszentrums messen lässt. 1️⃣ Die Zahl der studentischen Talente 2️⃣ Die Start-ups, die daraus jährlich hervorgehen 3️⃣ Die Geldmittel, die für sie aufgebracht werden In Münchner Zahlen gesprochen sind es 11.000 Studierende, 50 jährliche Neugründungen und ein Budget von zwei Milliarden Euro, das im Jahr 2023 in unsere Start-ups geflossen ist. 💲 Dennoch, würden fünf Prozent der Gelder aller großer Stiftungen der Republik in Start-ups fließen, würde sich das Innovationskapital verdoppeln. Laut Thomas Zeller schlummert hier noch großes Potential, denn im Vergleich zu den USA fehlt es deutschen Investoren an #Risikobereitschaft. Hier gehts zum Artikel: https://lnkd.in/dp-4rBx7
Eine deutsche Start-up-Fabrik zum Vorzeigen
fr.de
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Armand Zorn, es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, dennoch möchte ich hier als #CriticalFriend meine Erfahrungen schildern. Es wird nach immer neueren digitalen Methoden gesucht, was auch seine Berechtigung hat, dabei wird aber eine große Bevölkerungsschicht ausser Acht gelassen. Wir werden immer Menschen in unserer Gemeinschaft haben, die entweder noch nicht oder nicht mehr von der Digitalisierung profitieren. Mit meiner Nichttechnischen Idee für ein hybrides Kinderbuch, was sowohl von blinden als auch von sehenden Kindern gemeinsam genutzt werden kann, kann ich weder ein Start-Up gründen, denn die Hürden - allein nötige TÜV-Prüfungen sind zu teuer und zu langwierig -, noch finde ich einen klassischen Kinderbuch-, Lehr- und Lernmittel-Verlag der sich dieser Thematik annehmen möchte. Obwohl wir gesetzlich bereits die Barrierefreiheit verankert haben, geschieht hier noch viel zu wenig. Da ich ein Produkt mit einem #DesignForAll entwickle, wird mir weder die Gemeinnützigkeit zuerkannt noch kann ich als Verein auf Fördermittel hoffen. Das Risikokapital habe ich bis vor Corona selbst investiert und mich davon noch immer nicht erholt. Wo bleibt die Unterstützung für Gemeinwohl orientierte Lösungen?
Member of the German Bundestag | Capital Magazin Top 40 under 40 | BNB Top 40 Progressive | Former Management Consultant
Das ist ein WIN für Startups! 🫱🏾🫲🏼 Und das wortwörtlich, denn: Startups in Deutschland werden durch die WIN-Initiative mit zwölf Milliarden Euro bis 2030 von der Bundesregierung gefördert! 🚀 Das ist eine wichtige Nachricht für den Wirtschaftsstandort Deutschland. #Startups und #Scaleups spielen für die Innovationskraft unserer #Wirtschaft eine wichtige Rolle. Allerdings benötigen sie eine ausreichende Finanzierung, um nachhaltige Unternehmensstrukturen aufzubauen. Im internationalen Vergleich ist der Venture Capital Markt in Deutschland bisher eher klein gewesen, wodurch Startups vor allem in der Entwicklungsphase Herausforderungen bei der Finanzierung hatten, was die Skalierung der Innovationen erschwerte. Durch das Bereitstellen von Wagniskapital und die verbesserten Rahmenbedingungen des Maßnahmenpakets machen wir wichtige Schritte um den #Mittelstand von morgen zu wettbewerbsfähigen Unternehmen zu verhelfen. 💡 WIN steht dabei für Wagnis- und Innovationskapital, was den deutschen Standort attraktiver für Startup Ansiedlungen machen soll und die Innovationskraft der Wirtschaft stärkt. Zudem wurde im Rahmen der WIN-Initiative eine Absichtserklärung mit der KfW, Akteuren der Wirtschaft sowie Verbänden unterzeichnet. All das soll private Investitionen in Wagniskapital und in Startups mobilisieren. Das markiert einen deutlichen Schulterschluss von Politik und Wirtschaft und sendet wichtige Signale für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. 👉🏾 Von der WIN-Initiative kann auch der Finanzstandort #Frankfurt profitieren. Der 10-Punkte-Maßnahmenplan der WIN-Initiative sieht eine stärkere Kooperation zwischen Hochschulen, Investoren und Unternehmen vor. Mit der Goethe University Frankfurt und der Frankfurt School of Finance & Management haben wir ein sehr gutes Vernetzungspotenzial und Austauschmöglichkeiten für die lokale Wirtschaft mit der Wissenschaft, was nun weiter gestärkt wird. 💭 Was denkt ihr über die Initiative? Ich freue mich auf einen konstruktiven Austausch in den Kommentaren.
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Das ist ein WIN für Startups! 🫱🏾🫲🏼 Und das wortwörtlich, denn: Startups in Deutschland werden durch die WIN-Initiative mit zwölf Milliarden Euro bis 2030 von der Bundesregierung gefördert! 🚀 Das ist eine wichtige Nachricht für den Wirtschaftsstandort Deutschland. #Startups und #Scaleups spielen für die Innovationskraft unserer #Wirtschaft eine wichtige Rolle. Allerdings benötigen sie eine ausreichende Finanzierung, um nachhaltige Unternehmensstrukturen aufzubauen. Im internationalen Vergleich ist der Venture Capital Markt in Deutschland bisher eher klein gewesen, wodurch Startups vor allem in der Entwicklungsphase Herausforderungen bei der Finanzierung hatten, was die Skalierung der Innovationen erschwerte. Durch das Bereitstellen von Wagniskapital und die verbesserten Rahmenbedingungen des Maßnahmenpakets machen wir wichtige Schritte um den #Mittelstand von morgen zu wettbewerbsfähigen Unternehmen zu verhelfen. 💡 WIN steht dabei für Wagnis- und Innovationskapital, was den deutschen Standort attraktiver für Startup Ansiedlungen machen soll und die Innovationskraft der Wirtschaft stärkt. Zudem wurde im Rahmen der WIN-Initiative eine Absichtserklärung mit der KfW, Akteuren der Wirtschaft sowie Verbänden unterzeichnet. All das soll private Investitionen in Wagniskapital und in Startups mobilisieren. Das markiert einen deutlichen Schulterschluss von Politik und Wirtschaft und sendet wichtige Signale für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. 👉🏾 Von der WIN-Initiative kann auch der Finanzstandort #Frankfurt profitieren. Der 10-Punkte-Maßnahmenplan der WIN-Initiative sieht eine stärkere Kooperation zwischen Hochschulen, Investoren und Unternehmen vor. Mit der Goethe University Frankfurt und der Frankfurt School of Finance & Management haben wir ein sehr gutes Vernetzungspotenzial und Austauschmöglichkeiten für die lokale Wirtschaft mit der Wissenschaft, was nun weiter gestärkt wird. 💭 Was denkt ihr über die Initiative? Ich freue mich auf einen konstruktiven Austausch in den Kommentaren.
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WIN-WIN für Startups in Deutschland 🇩🇪🎉? Am Dienstag wurde beim Startup Germany Summit die sogenannte "WIN-Initiative" der Bundesregierung beschlossen. Mit der Unterzeichnung dieser gemeinsamen Absichtserklärung bekennt sich ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Verbänden und Politik zur Förderung von Startups, Innovation und Venture Capital in Deutschland. 💡- Was hat das mit neosfer/der Commerzbank zu tun? Die Commerzbank AG ist neben vielen weiteren renommierten Unternehmen aus dem In- und Ausland ein Unterzeichner der Absichtserklärung. Wir als neosfer haben im Vorfeld (im Dialog mit der Commerzbank) Impulse in die Diskussionen rund um das Maßnahmenpaket einfließen lassen. Wir und CommerzVentures bereits sind bereits seit mehr als 10 Jahren erfolgreich im Bereich Chancenkapital unterwegs und haben unsere Einblicke hieraus gerne weitergegeben. 💡 - Was plant die WIN-Initiative? Mit ihren Beiträgen wollen die teilnehmenden Unternehmen bis zum Jahr 2030 Maßnahmen umsetzen, die für das deutsche VC-Ökosystem eine Gesamtwirkung in Höhe von rund 12 Mrd. Euro entfalten. Davon erwarten die Unterzeichnenden positive Impulse für den deutschen Finanz- und Wirtschaftsstandort. 💡 - Wie blicken wir als neosfer darauf? Da es in Deutschland vor allem im Later-Stage-Bereich ein Funding-Gap gibt, kann die WIN-Initiative hier ein wichtiger Hebel sein. Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit von deutschen Startups gesichert werden, die bislang häufig auf Investoren aus dem Ausland angewiesen waren. Teilweise ging das mit dem Risiko einher, dass diese Startups in andere Länder "auswandern", wo sie einen besseren Zugang zu Kapital und Arbeitskräften haben. Dort erhoffen wir uns eine Verbesserung. We #invest. We #build. We #connect.
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Gründungszahlen steigen wieder 🎉 Die neuesten Zahlen des startupdetectors zeigen, dass die Anzahl der Startup-Gründungen im ersten Halbjahr 2024 deutschlandweit um 15 Prozent zugenommen hat im Vergleich zum Vorjahr. Besonders erfreulich: In Schleswig-Holstein ist die Anzahl sogar um rund 20 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden 37 neue Startups im ersten Halbjahr in Schleswig-Holstein gegründet. Das zeigt, dass es auch abseits der großen Hotspots wie Berlin und München möglich ist, eine lebendige Gründungskultur zu schaffen. Hochschulen und Forschungsinstitute spielen eine entscheidende Rolle in dieser Entwicklung. Sie fungieren als zentrale Treiber und bieten den entstehenden Startups wertvolle Unterstützung. Dies unterstreicht die Bedeutung einer institutionellen Förderung von Gründungsunterstützung an diesen Einrichtungen. Der Aufwärtstrend bei den Gründungen spiegelt sich in nahezu allen Branchen wider, wobei insbesondere Software-Startups stark zulegen. Dies betont die Bedeutung von Digitalisierung und Technologie für die Zukunft des Gründungsökosystems. Die Studie besagt jedoch auch, dass es insbesondere in ländlichen Regionen herausfordernd ist, ein robustes Startup-Ökosystem aufzubauen. Ein landesweites Netzwerk wie StartUp SH spielt hier eine zentrale Rolle, indem es gezielt Standorte vernetzt und unterstützt. Die Erfassung und Analyse der Startup-Neugründungen in Deutschland basiert auf Handelsregisterdaten, die von startupdetector aufbereitet werden. Die Studie haben wir in den Kommentaren verlinkt. Schleswig-Holstein ist auf einem guten Weg, und wir freuen uns auf viele weitere spannende Neugründungen. Jannis Gilde Arnas Bräutigam Startup-Verband #StartupSH #SchleswigHolstein #GründungslandSH
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💬 Mein Gastbeitrag für deutsche-startups.de 🚀❓ Der globale Wagniskapitalmarkt bleibt unter Druck – das zeigen aktuelle Zahlen. Warum es dennoch Hoffnung auf ein besseres globales Fundraising-Klima gibt, welche Auswirkungen die US-Präsidentschaftswahl auf die Startup-Finanzierung hat und warum eine Konsolidierung im AI-Sektor bevorstehen könnte, darüber habe ich in meinem Gastbeitrag für Deutsche Startups geschrieben. https://lnkd.in/d5Ba_gSz
VC-Markt bleibt unter Druck - deutsche-startups.de
deutsche-startups.de
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🚀 2025 startet mit einem Highlight: 11 % mehr Gründungen in 2024 – trotz Krise! Während die etablierte Industrie schwächelt, zeigen Startups, wie Zukunft geht. Deutschland erlebt einen Gründer-Boom, der auch die Prime-Time-Nachrichten wie das Heute Journal mit Florian Neuhann erreichte (Link in den Kommentaren). Das zeigt: Gründerinnen und Gründer ticken anders. Sie sind optimistisch, sie packen an – Kopf in den Sand stecken? Nicht ihr Ding. Und genau diesen Spirit braucht Deutschland, um zukunftsfähig zu bleiben. Unser Appell: Startups müssen politische Priorität werden! Macron hat in Frankreich gezeigt wie es geht – unsere französischen Nachbarn laufen uns in Sachen Wagniskapital mittlerweile davon. Aber: Mit der richtigen Förderung können wir Deutschland zum Magneten für Spitzentalente machen und Technologie-Startups optimale Bedingungen bieten. 👉 Startups müssen Chefsache werden. Nur so sichern wir die Zukunft unserer Wirtschaft. Was denkt ihr? Wie können wir das gemeinsam erreichen?
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