📢 Der 22. BKSB-Bundeskongress steht vor der Tür – und wir sind dabei! Morgen, am 19.11. freuen wir uns, mit vielen Branchenexpert:innen und Teilnehmenden spannende Einblicke und Diskussionen um die kommunale Verantwortung in der Altenhilfe und aktuellen pflegepolitischen Fragen zu teilen. Unser Kollege Jan Grabow wird um 11:45 Uhr einen Vortrag zum Thema "Inflation, Tariftreue und PeBeM - Erlössicherung durch auskömmliche Pflege" halten. Seien Sie dabei und erfahren Sie, wie sich Pflegeeinrichtungen auch in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen finanziell sicher aufstellen können. Wir freuen uns auf interessante Gespräche!
Beitrag von CURACON GmbH
Relevantere Beiträge
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Spannende Darstellung einiger Gründe (causes), aus einer systemischen Sicht #systemsthinking, kommen vielleicht die noch bestehenden #Mindsets und sich daraus ergebenden Artefakte wie aktuelle Gesetze und Regelungen. Die Suche nach den #RootCauses geht weiter. Und falls gefunden, stellt sich die Implementierungsfrage, wie nachhaltig ändern?
Geschäftsführer Solina, Präsident CURAVIVA "Lieber etwas wagen und daran scheitern - als scheitern, weil man nie etwas gewagt hat."
Einiges dieser „Krise“ ist hausgemacht: 1. Zu viele Spitäler 2. Trotzdem weitere Überkapazitäten gebaut 3. Fehlinvestitionen 4. Überrissene Löhne bei Ärzten und im Management 5. Finanzielle Fehlanreize führen zu unnötigen Behandlungen 6. Löhne ganzer Abteilungen werden ungeachtet der finanziellen Möglichkeiten einfach angehoben 7. Halbgötter in weiss verhindern nötige Harmonisierungsschritte und Prozessoptimierung Sie können trotzdem so wirtschaften, weil sie wissen: „Der Staat wird uns schon retten!“ Mit dieser Haltung und solchem Gebaren wären die Pflegeheime schon längst pleite. Bevor die Politik also den Spitälern zu Hilfe eilt, sollte sie dafür sorgen, dass die Missstände behoben werden. Zudem sollten die Politikerinnen und Politiker anerkennen, dass die Langzeitpflege deutlich schlechter alimentiert ist und gerade auf dem Personalmarkt mit viel kürzeren Spiessen um die gleichen Talente kämpft.
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Einiges dieser „Krise“ ist hausgemacht: 1. Zu viele Spitäler 2. Trotzdem weitere Überkapazitäten gebaut 3. Fehlinvestitionen 4. Überrissene Löhne bei Ärzten und im Management 5. Finanzielle Fehlanreize führen zu unnötigen Behandlungen 6. Löhne ganzer Abteilungen werden ungeachtet der finanziellen Möglichkeiten einfach angehoben 7. Halbgötter in weiss verhindern nötige Harmonisierungsschritte und Prozessoptimierung Sie können trotzdem so wirtschaften, weil sie wissen: „Der Staat wird uns schon retten!“ Mit dieser Haltung und solchem Gebaren wären die Pflegeheime schon längst pleite. Bevor die Politik also den Spitälern zu Hilfe eilt, sollte sie dafür sorgen, dass die Missstände behoben werden. Zudem sollten die Politikerinnen und Politiker anerkennen, dass die Langzeitpflege deutlich schlechter alimentiert ist und gerade auf dem Personalmarkt mit viel kürzeren Spiessen um die gleichen Talente kämpft.
Krise spitzt sich zu: Schweizer Spitäler hängen am Tropf
blick.ch
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Heute ein Blick in den Entwurf des Bundesvorstandes von Bündnis90/Die Grünen in deren Regierungsprogramm 2025. Auf Seite 40 findet sich die Überschrift "In jeder Lebensphase abgesichert". Gleich im ersten Absatz zum Thema Gesundheitsversorgung wird formuliert "Denn wir brauchen Fachkräfte für eine angemessene Versorgung und würdevolle Pflege. Und wir müssen die gestiegenen Kosten schultern, ohne dass die Versicherten zu große Lasten tragen müssen." Nachfolgend wird zunächst ausgeführt, dass die Primärversorgung insbesondere durch Hausärzt*innen gestärkt werden soll. Dazu soll in unterversorgten Gebieten die Verteilung der Ärzte enger mit der Krankenhausplanung verknüpft werden. Zudem soll die getrennte Finanzierung von ambulant und stationär überwunden werden. In Gesundheitsregionen und Versorgungszentren sollen verschiedene Therapie- und Pflegeberufe unter einem Dach zusammenarbeiten. Im Bereich der Pflegeberufe werden Programme "für Gemeindegesundheitspfleger*innen, früher die Gemeindeschwester, und „Medizin auf Rädern“ angekündigt. Es folgt ein weiteres Kapitel mit dem Titel "Für eine verlässliche und würdevolle Pflege". Hier will die Partei Angebote im Quartier fördern und so Pflegebedürftigkeit hinauszögern. Zudem werden pflegenden Angehörige in den Blick genommen. Für sie soll es bessere Freistellung und einen zeitlich begrenzten Ausgleich für entgangene Einkünfte geben. Mit Blick auf die Pflegefachkräfte wird eine Rückkehroffensive angekündigt. Dafür werden Beratung, die weitere Umsetzung, höherer Personalschlüssel, mehr Kompetenzen für den Pflegeberuf und bessere Aufstiegschancen genutzt, um dieses Ziel zu erreichen. Dokumentationspflichten und Bürokratie sollen auf ein Mindestmaß reduziert werden.
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Pflegebündnis Mittelbaden warnt davor, Profession Pflege wieder politisch hinten anzustellen „Es war ein schwarzer Tag für unser Land und für unser Gesundheitswesen“, beschreibt Peter Koch das Aus der Koalition in der vergangenen Woche. Der Vorsitzende des Pflegebündnisses appelliert an die Politik, die pflege-politischen Vorhaben nicht hinten anzustellen. „Allem voran das Pflegekompetenzgesetz darf nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden“, ergänzt er. Er und seine Vorstandskollegen sehen jedoch nicht nur dieses wichtige Gesetz auf der Kippe. „Auch für das Pflegefachassistenzgesetz sowie das APN-Gesetz stehen die Zeichen nun mehr als schlecht.“ Entgegen dem bereits auf Wahlkampf ausgerichteten Optimismus von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach – auf dem Deutschen Pflegetag Ende vergangener Woche und auf dem Krankenhausgipfel am Montag – ist sich nicht nur das Pflegebündnis Mittelbaden einig, dass das Scheitern der Koalition für die Profession und die Pflegegesetzgebung eine Katastrophe ist. Besonders sorgenvoll schaut das Pflegebündnis auf die Ankündigung von Bundeskanzler Olaf Scholz bezüglich der Gesetze, die für ihn und die SPD Dringlichkeit haben. Pflege und Gesundheitsversorgung gehören derzeit nicht dazu. „Die Politik muss endlich kapieren, dass die Sicherung der Gesundheitsversorgung öffentliche Daseinsvorsorge und untrennbar mit der Profession Pflege verbunden ist. Wenn sich hier nichts tut, steuern wir sehenden Auges in eine Versorgungskrise“, warnt Koch. Das Pflegebündnis Mittelbaden appelliert daher an die Rumpfregierung, die Kompetenzneuordnung und -verteilung der Pflege zeitnah zu verabschieden. „Wie DPR- räsidentin Christine Vogler auf dem Deutschen Pflegetag vorgeschlagen hat, gibt es Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Omnibus-Verfahren an ein bereits in der Verabschiedung befindliches Gesetz.“ Sollte dieser Weg nicht gegangen werden, ruft Koch alle Parteien auf, direkt nach den Neuwahlen die Gesetze, die bereits ausgearbeitet sind, ohne weitere politische Diskussionen aufzugreifen und in den parlamentarischen Prozess zu bringen. „Wir haben keine Zeit mehr für politische Ränkespiele. Wo ein politischer Wille ist, ist auch ein Weg. Pflege muss zudem zu den big five Themen des Wahlkampfes werden. Jede Partei tut gut daran, Lösungen für die pflegepolitischen Herausforderungen, die vor uns liegen, in ihr Parteiprogramm aufzunehmen“, sagt Koch. Das Pflegebündnis formuliert zusammen mit anderen Verbänden daher derzeit klare Forderungen an die Politik. #zeitfuerveraenderung #einfachmachen #proudtobeanurse Anja König Ralf Pinkinelli Silke Boschert Manuel Benz Marcus Jogerst-Ratzka Ronny Brosende Louise Enz Christine Vogler Annemarie Fajardo, RN, MSc Dr. h.c. Andreas Westerfellhaus Vera Lux Bernadette Klapper Stefan Werner Sandra Postel Jens Albrecht Markus Mai Andrea Bergsträßer Jenny Kuhnert John Victor Lopes Anna Bella Mona Rosendahl Blendina Beqiri Marc-Justin Trux Rainer Bensch Heinrich Lang Christian Lanz
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🚦 Der diesjährige Deutsche Pflegetag war stark von der politischen Krise durch den Zusammenbruch der Ampel-Koalition geprägt. 🗯️ Christine Vogler, die Präsidentin des Deutschen Pflegerates, nutzte die Gelegenheit, um die Dringlichkeit von Reformen in der Pflege deutlich zu machen. Sie kritisierte, dass die Pflege in der bisherigen Legislaturperiode vernachlässigt wurde und warnte, dass die anhaltende #Regierungskrise notwendige Fortschritte weiter verzögern könnte. Mehr dazu in unserem Beitrag: 👀 #DeutscherPflegetag #AmpelKoalition #Reformen
Too little too late - Health&Care Management
hcm-magazin.de
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In den Tamedia-Medien wird für die Annahme der EFAS-Vorlage geworben. Richtig ist, dass EFAS zu einer Vereinheitlichung der Finanzierung im Krankheitswesen führt. Nicht mehr und nicht weniger. Es werden dabei weder Anreize aus der Welt geschaffen, noch irgendwelche Kosten stabilisiert. Was bei einer Annahme bleibt, sind viele Fragezeichen - insbesondere was die Finanzierung von Aufenthalten in Pflegeheimen angeht. Die Krankenkassen betreten da ein gewisses Neuland und werden tunlichst vermeiden, Präzedenzfälle zu schaffen. Die Betroffenen und vor allem die Pflegeheime werden tendenziell um die Übernahme von Kosten kämpfen müssen, was vermutlich auf dem Buckel von betagten Menschen einige Gerichtsfälle provozieren wird. https://lnkd.in/ercNTu6M
Abstimmung vom 24. November: Das Gesundheitswesen braucht eine einheitliche Finanzierung
derbund.ch
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Endlich! Seit vielen Jahren bin ich nun im Alters- und Gesundheitsbereich unterwegs. Land auf, Land ab wird das Credo «ambulant vor stationär» gepredigt. Man redet von Zusammenarbeit und dem Wunsch der Menschen nach mehr ambulanter Versorgung. Viele ältere Menschen würden gerne von Spitex und Hausarzt unterstützt werden und nicht ins Heim oder Spital. Die Entscheidungen werden jedoch von ungleichen Finanzierungsmechanismen beeinflusst. Das soll nun behoben werden. Das Thema der einheitlichen Finanzierung (#EFAS) kennt keine Parteigrenzen. Hannes Germann und ich sind nicht immer gleicher Meinung. Aber hier sind wir uns einig. Es braucht EFAS! Auch die Mehrheit meiner SP-Kolleginnen und -Kollegen im National- und Ständerat waren dafür und ein riesiger Teil der Verbände der Gesundheitsversorgung auch. Was bedeutet es konkret: Die einheitliche Finanzierung… …fördert die längere #Selbstständigkeit älterer Menschen und stärkt die ambulante Medizin und Pflege Ambulante Behandlungen sind oft medizinisch sinnvoller und angenehmer für die Patientinnen und Patienten, da das Risiko von Spitalinfektionen geringer ist. Zudem entlasten sie das Pflegepersonal, da Nachtschichten und unregelmässige Arbeitszeiten reduziert werden. Dies trägt auch zur Bekämpfung des #Fachkräftemangels bei. In der Langzeitpflege macht die Reform betreutes Wohnen attraktiver und verzögert den Eintritt ins Pflegeheim. …fördert eine effizientere Zusammenarbeit im Gesundheitswesen Die einheitliche Finanzierung stärkt die #Koordination in der Patientenversorgung, da finanzielle Einzelinteressen durch den festen Finanzierungsschlüssel in den Hintergrund treten. Der Fokus liegt nun auf optimalen Versorgungsstrukturen und den Gesamtkosten. Sie bildet die Grundlage für eine besser integrierte Versorgung, von der besonders chronisch Kranke profitieren. Wenn alle Beteiligten – Ärzte, Therapeuten, Spitex, Spitäler, Apotheken und Pflegeheime – gemeinsam handeln, entfallen unnötige Doppeluntersuchungen. …entlastet die Prämienzahlenden Die Reform stoppt die zunehmend ungerechte Verteilung zulasten der Prämienzahlenden und sie senkt die Gesamtkosten massgeblich. Die gestärkte ambulante Medizin und Pflege und eine verbesserte Koordination im Gesundheitswesen bergen ein grosses Sparpotenzial. Der Bund hat den Kosteneffekt der Reform berechnet. Mit der einheitlichen Finanzierung können pro Jahr 440 Millionen Franken eingespart werden. Die Verteilungslast wird korrigiert und die Gesundheitskosten werden gesenkt. Wir empfehlen #Schaffhausen ein Ja zu EFAS!
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Wo liegt die Lösung?
Was ist uns Pflege wert, das Maß ist voll! Wo stehen wir mit der pflegerischen Versorgung in unserem Land? Gestern durfte ich die Angehörigen und Bewohner unserer Pflegeeinrichtungen über die anstehenden Pflegesatzerhöhungen informieren. Wie jedes Jahr stand ich vor Menschen, die direkt betroffen sind und musste sie wieder einmal mit einer exorbitanten Erhöhung der Eigenanteile konfrontieren. Wir sind zwischenzeitlichen in Regionen über 4.000 Euro angekommen. Die aktuelle Steigerung liegt um die 18% und ein Ende ist auch für die nächsten Jahren nicht in Sicht. Wieder musste ich die Systematik der Pflegeversicherung und die Grundlagen des Rahmenvertrages darstellen und erklären, warum bei diesen hohen Eigenanteilen auf einem Wohnbereich mit 15 Bewohnern pro Schicht nicht einmal 2 Vollzeitkräfte ständig anwesend sein können, da dies die Pflegeschlüssel schlicht nicht hergeben. Wieder sah ich Existenzängste und Unverständnis in den Augen der Zuhörer. Ängste die viele erst erreichen, wenn sie oder ihre Angehörigen direkt betroffen sind. Wir versuche seit Jahren die Gesellschaft und die politischen Verantwortungsträger für die Problematik zu sensibilisieren. Ob in Gesprächen, Presseberichten, oder durch unsere mehr als zweijährige Protestaktion 5nach12, bei der wir jeden Montag für 10 Minuten die Arbeit in unseren Einrichtungen niedergelegt haben. Wir haben der Politik Angebote gemacht, gemeinsam nach Lösungen zu suchen und auch als Pflegeprofession die Bereitschaft klar signalisiert Verantwortung zu übernehmen. Konzepte liegen auf dem Tisch, sind jedoch nicht „sexy“ und damit sind keine Wahlen zu gewinnen. Wir hangeln uns von einem Trostpflaster zum nächsten. Das System wird mit jeder angeblichen Pflegereform „verschlimmbessert“, Situation für die Betroffenen wird immer prekärer und die Einrichtungen und die Mitarbeitenden in der professionellen Pflege sind an der Belastungsgrenze. Viele haben das Gefühl es ändert sich eh nichts und sind bereits am System und am politischen Nichtagieren verzweifelt. Wir stehen in den nächsten 25 Jahren vor der größten Herausforderung in unserem Gesundheits- und Pflegesystem, wie die aktuellen Zahlen der Pflegestatistik mehr als deutlich machen. Wann wird endlich reagiert? Wann werden endlich die Bedürfnisse der Betroffenen gesehen? Wann wird politisch verantwortungsvoll gehandelt und nicht mehr parteipolitisch taktiert. Wir müssen uns als Gesellschaft fragen lassen: Was ist uns Pflege wert? Und an die Mandatsträger aller Couleur müssen wir das klare Signal senden: Das Maß ist voll! #wertvoll Ralf Pinkinelli Silke Boschert Anja König Marc-Justin Trux Marcus Jogerst-Ratzka Sandra Postel Christine Vogler Annemarie Fajardo, RN, MSc Sabrina Roßius Marie-Luise Schmitz Anna Bella Mona Rosendahl Alexander Bluhm Manuel Benz Jenny Kuhnert Carsten Hermes Melanie Philip Prof. Dr. habil. Martina Hasseler Sonja Laag Hans-Josef Börsch Marie-Luise Koch Louise Enz Markus Mai
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unsere Forderungen an die Politik 2025 1. Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Multipler Sklerose stärken durch Flächen deckende, qualitativ hochwertige und Leitlinien gestützte Versorgung für Menschen mit MS und Aktionsplan Barrierefreies Gesundheitssystem zügig fortführen 2. Genehmigungshemmnisse für ASV-MS in Bundesländern abbauen und verbindliche Dokumentation im ASV-MS zur Qualitätsmessung 3. Die multimodale Komplexbehandlung der Multiplen Sklerose erhalten 4. Rolle der „MS-Schwester“ in der Versorgung anerkennen und stärke 5. Prävention auch für Menschen mit MS 6. Geschlechtergerechte Medizin fördern 7. Reha vor Rente umsetzen und inklusiven Arbeitsmarkt unterstützen Gesetzliche Rentenversicherung anpassen 8. Abschaffung von Zuzahlungen und der Belastungsgrenze in der GKV und Erleichterungen und Entbürokratisierung bei der Beantragung 9. Verbesserung der pflegerischen Versorgung von Menschen mit MS 10. Patientenrechte stärken und Selbsthilfeförderung ausbauen
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"In den vergangenen zwölf Monaten hat sich pflegepolitisch leider nichts bewegt. Der pflegerische Mittelstand – die Familienunternehmen – die das Rückgrat der flexiblen Versorgung sind, schrumpft immer weiter. Rund 1.100 Insolvenzen, Schließungen und andere Angebotseinschränkungen sind seit Anfang 2023 zu verzeichnen. Die Ursache einer viel zu hohen Zahl von Insolvenzen sind Liquiditätsengpässe. Diese wiederum entstehen aufgrund der Verletzung vertraglicher Pflichten der Kostenträger. Und die Politik schaute bisher untätig zu. Zusätzlich zu dem unternehmerischen Schaden haben die Schließungen und Insolvenzen natürlich negative Auswirkungen auf die Versorgung. Hier schließt sich der Kreis zum Pflegenotstand. Es braucht endlich wieder eine aktive Pflegepolitik", kommentierte Petra Schülke, stellvertretende Bundesvorsitzende des VDAB, die pflegepolitischen Entwicklungen der vergangenen Monate. Zu unserer aktuellen Pressemitteilung: https://lnkd.in/e6xwPu2k #pflegemussgepflegtwerden #healthcare #gesundheitspolitik #pflege #btw25
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Ich bedanke mich beim Veranstalter, dass ich ca. 100 Teilnehmenden meine Überlegungen zu Investitionshemmnissen und Lösungsansätzen in Bezug auf die energetische Transformation vorstellen durfte. Ohne Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen wird die Erreichung der klimapolitischen Ziele eine Utopie bleiben.