💡 #MeetTheExperts @ #DVWGForum 2024 #Maritime #resiliente und #sichere #Infrastrukturen und #Verkehrswege 🛳️ Frank Sill Torres (Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V.) gibt spannende Einblicke in die Sicherung maritimer Infrastruktur und Verkehrswege vor Krisen. Diskutiere unter anderem mit ihm über die Herausforderungen der maritimen #Logistikketten. Weitere Impulse und Gesprächsrunden von und mit: 👉 Daniela Albiez (Fraunhofer IAIS) 👉 Roland F. (MARLO Consultants GmbH) 👉 Karsten Schönewald (Hamburg Port Authority (HPA)) 👉 Niels Beuck (DSLV Bundesverband Spedition und Logistik / Federal Ass. for Freight Forwarding & Logistics Germany) Jetzt Ticket sichern: ab 19€, maximal 69€. ➡️ Mehr Informationen und Anmeldung: www.dvwg.de/forum.html #MaritimeInfrastruktur #Resilienz #DVWGForum
Beitrag von Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft (DVWG) e.V.
Relevantere Beiträge
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Was ich heute zum Thema #Technologie und #Innovation lese. Ein Beitrag von #: Satellitengestützter Luftverkehr – wirtschaftliche und wettbewerbliche Aspekte - airliners.de Bestimmt relevant für einige Kollegen bei #Schattdecor und #MyMineralMix !
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USSP – Durchführbarkeitsstudie – b.r.m. IT & Aerospace GmbH Executive Summary Durchführbarkeitsstudie Aufbau b.r.m. UAS-Leitstelle Bremen (USSP) Die Durchführbarkeitsstudie bewertet die Voraussetzungen für die innovative Implementierung eines USSP-Dienstes (U-space Service Provider) in Europa. Die Phasen dieser Machtbarkeitsstudie waren die Identifizierung von Stakeholdern, Befragung derer, Definition von USSP-Diensten und eine erste Marktanalyse. Die Anforderungen an einen USSP ergeben sich aus der EU-Verordnung 2021/664 vom 22. April 2021, gültig seit 26. Januar 2023. Die Studie stellt fest, dass die Bereitstellung eines USSP-Angebots möglich ist, sobald regulatorische Rahmenbedingungen festgelegt sind. Die Nutzung von Drohnen wird voraussichtlich stark zunehmen, und das in der EU DVO 2021/664 neu geschaffene Luftraumelement, der „U-Space“ wird an Bedeutung gewinnen. Das Unternehmen b.r.m. IT & Aerospace hat das Ziel auf allen technischen, betrieblichen und organisatorischen Ebenen, die in der EU-Verordnung verankerten Funktionen als einer der U-Space Service Provider, auch europaweit, zu übernehmen und diese Dienste nachhaltig als Green-IT bereitzustellen. In der Durchführbarkeitsstudie erfolgte die Identifizierung und Einbindung der unterschiedlichen Stakeholder aus den Kategorien der Luftaufsichtsbehörden, Organisationen mit organisatorischen Aufgaben im Luftverkehr, UAS-Betreiber und UAS-Entwickler. Das besondere an der Studie sind die über 400 ermittelten nationalen und europäischen Stakeholder mit denen der umfangreiche Fragenkatalog bearbeitet wurde. Die Implementierung des U-Space-Konzepts erfordert einheitliche Anwendung europäischer Regelungen auf nationaler Ebene, klare Zuständigkeiten und Vermeidung von Widersprüchen zwischen nationalen und europäischen Regelungen. Regionale Besonderheiten der Luftverkehrsaufsicht müssen berücksichtigt werden, und transparente Information für Betreiber und autorisierte Anwender ist entscheidend. Ein USSP ist notwendig um die Integration von bemannter und unbemannter Luftfahrt gelingen zu lassen und die zahlreichen UAS-Anwendungen sicher in den Betrieb nehmen zu können und kommerziell erfolgreich zu gestalten. Für umfangreichere Informationen zur Durchführbarkeitsstudie wenden Sie sich gerne direkt an uns: Markus Rossol markus.rossol@brm.de b.r.m. IT & Aerospace GmbH Schwachhauser Heerstraße 214 D-28213 Bremen TEL: +49 421 341494
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Veränderungen im Markt der #Low_Cost_Carrier (LCC) in Deutschland und Europa. Mein #Interview mit Dr. Peter Berster vom "Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V." als Teil der Artikelserie Low-Cost-Carrier, die durch die Zusammenarbeit von German Aviation Research Society (GARS) und airliners.de entstanden ist. https://lnkd.in/d4nrEd2g
Low-Cost-Airlines (2) - "In Europa sind weniger als 20 Low-Cost-Anbieter übriggeblieben"
airliners.de
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🛳 Heute ist World Maritime Day! Ein besonderes Augenmerk liegt an diesem Tag auf den Aspekten der Schifffahrtssicherheit und der Gefahrenabwehr im Seeverkehr. 🛰 Dieses Ziel unterstützt unser Projekt »Smart Port Shuttle« der Abteilung Satellitenbasierte Lokalisierungssysteme durch das die Binnenschifffahrt sicherer werden kann. 🎬 Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in unserem Film zur Technologie!
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🛡️ Versorgungssicherheit in der Luft- und Raumfahrt & Verteidigung In der anspruchsvollen Welt der Luft- und Raumfahrt ist eine resiliente Lieferkette nicht nur wichtig – sie ist mission-kritisch. Verzögerungen oder Unterbrechungen können weitreichende Folgen haben. Bei #IC-Direct gewährleisten wir Ihren reibungslosen Betrieb durch: 🔍 Lückenlose Rückverfolgbarkeit - Detaillierte Dokumentation - Zertifizierte #Qualitätssicherung - Vollständige Rückverfolgbarkeit 🔗 Maßgeschneiderte Versorgungslösungen - Individuelle Bevorratungskonzepte - Flexible Abrufmodelle - Langfristige #Verfügbarkeit Wenn #Präzision und #Zuverlässigkeit unverzichtbar sind, ist IC-Direct Ihr verlässlicher Partner. 🌟 Lassen Sie uns gemeinsam die Basis Ihres Erfolgs sichern. #AerospaceIndustry #Luftfahrt #Verteidigung #LuftundRaumfahrt #SupplyChainSolutions #Versorgungssicherheit #ElektronischeBauteile #ICDirect #QualityFirst #AS6081 #Qualitätssicherung #LastTimeBuy #BauteileBeschaffung #ComponentSourcing #Halbleiter #EOL #PCNManagement #SupplyChain #Lieferkette #QualityMadeInGermany #Aviation #Luft-undRaumfahrt
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Zwischen Himmel und Daten: Unser Beitrag zur vernetzten Zukunft der Luftfahrt ✈️ System Wide Information Management (SWIM) ist ein zentrales Konzept zur Verbesserung des Informationsaustauschs in der Luftfahrt. Mit dem Ziel, Daten effizienter zwischen den verschiedenen Akteuren im Luftverkehr, wie - Fluggesellschaften - Flughäfen und - Flugsicherungsdiensten zu teilen, entwickelt sich SWIM zu einer der Schlüsseltechnologien für die Zukunft der Luftfahrt Aktuell läuft das europaweite Projekt "SWIM-Acadia" (Acceleration of Aeronautical Digital Information Availability) auf Hochtouren. Im Zuge dieses Projekts entwickeln wir einen Prototyp des Systems für Austro Control, der österreichischen Flugsicherungsorganisation, was einen bedeutenden Meilenstein für die Weiterentwicklung der Informationsarchitektur in der Luftfahrt darstellt. Parallel dazu wird in Austro Control bereits an der Planung und Umsetzung von Folgeprojekten gearbeitet, die darauf abzielen, die nächste Generation von SWIM-Diensten zu entwickeln. Austro Control Digital Services GmbH ist bereit, wieder eine zentrale Rolle bei der Umsetzung einzunehmen. #aviation #innovation #ATM
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Der Landkreis Ahrweiler, das DLR und die DLR-Tochter IQIB wollen zukünftig in Fragen des Katastrophenschutzes kooperieren und beim Aufbau des geplanten Resilienzzentrums IRRC zusammenarbeiten. Das ist auch für das Projekt RESITEK (Resiliente Technologien für den Katastrophenschutz) ein wichtiger Schritt für die Durchführung von Technologiedemonstrationen. Gratulation zur unterzeichneten Absichtserklärung! https://lnkd.in/gNwQdiak Das Projekt RESITEK: Um Katastrophen zu bewältigen, benötigt der Zivil- und Katastrophenschutz ein genaues Lagebild und effektive Kommunikationswege. Dazu entwickeln die Bereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit des DLR im Impulsprojekt RESITEK gemeinsam Werkzeuge und Methoden, um solche Lagen zu erfassen und zu beurteilen. Diese Werkzeuge können sowohl im Katastrophenfall als auch präventiv für resilienzsteigernde Maßnahmen genutzt werden.
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NICHT STÖREN! ✈️ 🚢 Immer wieder hören wir Meldungen darüber, dass die Satellitennavigation von Luft- und Schiffsverkehr gezielt gestört wird. Insbesondere in der Nähe verschiedener Krisenregionen kommt es zunehmend zu solchen Vorfällen, die schlimmstenfalls bordeigene Navigationsgeräte lahmlegen können. Mit gefälschten Signalen lassen sich Schiffe und Flugzeuge sogar auf Abwege bringen. Das Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. untersucht schon seit vielen Jahren dieses sogenannte Jamming und Spoofing - im DLR Institut für Kommunikation und Navigation für Kommunikation und Navigation wird intensiv an Störungen von Navigationssignalen und an entsprechenden Gegenmaßnahmen geforscht. Was es damit auf sich hat, erläutert dieser Artikel im neuesten DLR-Magazin. #jamming #spoofing https://lnkd.in/d9fkbZS7
Nicht stören!
dlr.de
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Flugabwehr der Zukunft: Was können wir von Tunguska und Gepard lernen? 🔎 Hybridlösungen für moderne Herausforderungen Die Flugabwehrsysteme Tunguska und Gepard haben sich in der Nah- und Mitteldistanz-Luftabwehr bewährt. Ihre Stärken – die Vielseitigkeit der Tunguska mit Raketen- und Kanonenbewaffnung sowie die Präzision des Gepard mit modernsten Radarsystemen – liefern wertvolle Erkenntnisse für zukünftige hybride Lösungen. 💡 Was zeichnet diese Systeme aus? • Tunguska: Kombination aus 30-mm-Kanonen und 8 Boden-Luft-Raketen mit Reichweiten bis zu 10 km. • Gepard: Zwei 35-mm-Oerlikon-Kanonen für präzise Abwehr auf bis zu 6 km. 📣 Nachfolgesysteme und Ziele: • Pantsir-S1: Setzt auf Flexibilität durch Kanonen- und Raketenbewaffnung, um Drohnen und Marschflugkörper abzuwehren. • Skyranger 30 und IRIS-T SLM: Moderne Lösungen für mittlere Reichweiten, spezialisiert auf Drohnenabwehr und hochmobile Einsätze. 🔄 Aktuelle Entwicklungen: Gepard: Deutschland hat kürzlich ein weiteres Waffenpaket geschnürt. Darin enthalten: 180.000 Schuss 35-mm-Munition, geliefert von Rheinmetall, um die Effektivität der Gepard-Systeme in der Ukraine weiter zu sichern. 🎯Zukunftsvision: Ein ideales System kombiniert: • Präzise Kanonen für kurze Distanzen. • Effektive Raketenbewaffnung für mittlere Reichweiten. • KI-gestützte Sensoren und Radarsysteme für autonome Zielerkennung. 👉 Diskussion: Wie sollten zukünftige Flugabwehrsysteme gestaltet sein, um flexibel, präzise und anpassungsfähig zu bleiben? Setzen wir auf spezialisierte oder hybride Lösungen? #Tunguska #Gepard #Flugabwehr #Technologie #Innovation
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✈ Die Stossrichtung der vorgeschlagenen Revision des Luftfahrtgesetzes begrüsst Aviationsuisse, der nationale Verband der Nutzer der Luftfahrt. ✔ Indem der Sachplan Infrastruktur Luftfahrt (SIL) gestärkt und ein klarer Rahmen für die Betriebszeiten der Landesflughäfen gesetzt wird, steckt der Bund transparent das Gestaltungsfeld ab. ❗ Die Rahmenbedingungen für die Schweizer Luftfahrt haben sich in den letzten Jahren verschlechtert. Namentlich die Betriebszeiten sind wiederholt verkürzt worden und stehen weiter unter Druck. Die jetzigen Betriebszeiten sind darum zu sichern. 💡 Weitere Verschärfungen erträgt es nicht, um in Zürich den interkontinentalen Drehkreuzbetrieb und in Genf und Basel die heutige Verbindungsqualität auch in Zukunft sicherzustellen. 🧮 Die internationale Anbindung ist nicht nur für die drei Standorte der Landesflughäfen Zürich, Genf und Basel-Mulhouse essenziell, sondern für das ganze Land – für Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft, internationale Organisationen und für die Gesellschaft. 👉 Die Stellungnahme von Aviationsuisse: https://lnkd.in/dtUtQYxg Regine Sauter Martin Naville Matthias Coelestin Zoller Gerry Zurmühle Raphaël Tschanz Michael Hug
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