#KI vs. #Brain in der Projektentwicklung Das Ergebnis der Masterarbeit von Ibrahim Akkeceli zeigt: „KZP schöpft das bestmögliche Potenzial der Flächenentwicklung aus“. 🎉 Die Koschany + Zimmer Projektentwicklung KZP hat den Studenten bei seiner Masterarbeit zum Thema „Automatisierung der Prozesse in der Projektentwicklung unter Einfluss künstlicher Intelligenz“ begleitet. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde anhand verschiedener Programme geprüft, ob ein realisiertes Projekt der KZP bereits die bestmögliche Effizienz in der Entwicklung der Liegenschaft entwickelt hat. Und was sollen wir sagen… das Team der #KZP hat das volle Potenzial bei dem Bauvorhaben „Wohngebäude an der Humboldtstraße“ ausgeschöpft – wir sind stolz darauf! Ein kleiner Einblick in die Masterarbeit von Ibrahim Akkeceli: Thema: Bearbeitung der Aufgaben und Prozesse der Projektentwicklung mithilfe bestehender Softwaretools zur Verdeutlichung, inwieweit diese heutzutage unter dem Einfluss von KI automatisierbar sind. Ansatz: 1. Definieren der Probleme der heutigen Projektentwicklung 2. Aufgabendefinition anhand der Leistungsphasen 1-4 3. Recherche bestehender Softwaretools zur Automatisierung dieser Aufgaben 4. Definieren des Bewertungssystems 5. Überprüfung anhand eines Praxisbeispiels 6. Bewertung und Erstellung einer Handlungsempfehlung Programme + Schwerpunkte: 1. #Syte (Grundstücksakquise und grobe Projektentwicklungsrechnung) 2. #Urbanisitc (Erstellen und Auswerten von Entwürfen) 3. #Autodesk Forma (Erstellen und Auswerten von Entwürfen, Echtzeit-Simulationen) 4. #Compa (Kostenschätzung) 5. #Autodesk Revit (Entwurfserstellung und -bearbeitung) 6. #DBD (Kostenberechnung) Das Fazit von Ibrahim Akkeceli ist, dass sich die Aufgaben der Projektentwicklung bereits heute in einem hohen Maße automatisieren lassen, wobei der Bediener jedoch weiterhin die höchste Kontrollinstanz ist und bei durch die Software auftretenden Problemen oder Grenzen weiterhin seine Kreativität in der Problemlösung einsetzen muss. Das Fazit der #KZP ist, dass die KI ein spannendes Werkzeug ist. Wir freuen uns darauf, die KI für Prozessoptimierungen in der Projektentwicklung weiter zu erforschen und zu nutzen! #Projektentwicklung #Forschung #Masterarbeit #KI #Digitalisierung #Innovation Fotos: Patricia Schmitz
Beitrag von Koschany + Zimmer Projektentwicklung KZP
Relevantere Beiträge
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Generatives Design verändert die Art und Weise, wie Architekturprojekte geplant werden. Anstatt traditionelle Entwürfe mühsam von Hand zu erstellen, übernehmen Algorithmen die kreative Arbeit und liefern in kürzester Zeit unzählige Designvarianten. Diese Technologie digitalisiert den Architekturprozess und bietet dabei nicht nur Effizienz, sondern auch neue kreative Impulse. Erfahre in diesem Kurzbeitrag, wie generatives Design den Workflow revolutioniert, welche Vorteile es für Architekten bietet und wo die Grenzen dieser innovativen Methode liegen. Aktuellen Blogbeitrag ansehen https://wix.to/UDCsjc6 #generativesdesign #architektur
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Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die Architektur entwickelt sich rasant und bietet vielfältige neue Möglichkeiten. Aktuelle Entwicklungen zeigen, wie KI den Entwurfsprozess, die Planung und den Betrieb von Gebäuden transformiert. Durch den Einsatz von KI-gestützten Tools können Architektinnen und Architekten bereits in frühen Projektphasen verschiedene Entwurfsvarianten automatisch generieren und bewerten. Dies ermöglicht eine effizientere und kreativere Herangehensweise an die Gestaltung. AUTODESK Zudem unterstützt KI bei der Analyse von Bildmaterial und der automatischen Erstellung von Visualisierungen, was die Kommunikation von Entwurfsideen erleichtert und beschleunigt. Die Bundesarchitektenkammer hat die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zur KI in der Architektur zusammengestellt, um Architekturbüros grundlegende Informationen und praxisnahe Orientierung zu bieten Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass KI den Architekten nicht ersetzt, sondern als Werkzeug und Unterstützung dient. Die menschliche Kreativität, die emotionale Intelligenz und das Urteilsvermögen bleiben entscheidend für den Architektenberuf. Die Zukunft der Architektur wird durch die sinnvolle Integration von KI geprägt sein, wobei der Mensch weiterhin im Mittelpunkt des kreativen Prozesses steht. #KünstlicheIntelligenz #Architektur #Innovation #Digitalisierung
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#EmpfehlungderRedaktion: „Optimierung der 4D-Modellierung durch die Anwendung von flexiblen Verknüpfungsregeln am Beispielprojekt ‚Weserquerung A281‘“ von Thomas Tschickardt, Nils Schuchhardt, Nico Oerter (Wayss & Freytag Ingenieurbau AG) Die Terminplanung in der Bauindustrie wird durch 4D-Modellierung revolutioniert, da sie geometrische Modelle und Zeitpläne verknüpft. Traditionell erfolgt dies manuell oder regelbasiert, was jedoch bei komplexen Projekten fehleranfällig und zeitaufwendig ist. Flexible regelbasierte Verknüpfungen adressieren diese Probleme, indem sie sich an dynamische Projektanforderungen anpassen und Informationsdomänen wie Dokumente integrieren. Diese Ansätze fördern eine optimierte, visuell unterstützte Projektplanung und -kommunikation. Zum Aufsatz: https://lnkd.in/eZCiXiV4 Den Beitrag finden Sie in der Zeitschrift Bautechnik 8/2024. Weitere Beiträge in diesem Heft: • BIM-basierte Evaluierung nachhaltiger Instandhaltungsmaßnahmen für bestehende Gebäudestrukturen (M.Sc. Jan-Iwo Jäkel, Dr.-Ing. Hendrik Morgenstern, B.Sc. RWTH Aachen University Linus Kloesgen, M.Sc. RWTH Timothy König, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Katharina Klemt-Albert, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Michael Raupach) • BIM-Modellierung von Bestandsgebäuden – eine Studie zu Aufwand und Effizienz (M.Eng. Peter Marx, Prof. Dr. Rebecca Teferle, Prof. Dr.-Ing. Andreas Thewes, Prof. Dr.-Ing. Markus Schäfer) • Die Digitalisierung der Prüfung des Standsicherheitsnachweises (Dr.-Ing. Dr.-Ing. Marcus Achenbach, Prof. Dr. jur. Beatrix Weber, Paul Rivas) #4DBIM #BauindustrieDigitalisierung #Projektplanung Bild: Übersichtskarte DEGES-Projekte in Bremen
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📣 Was sind Dynamische BauDaten? Dynamische BauDaten (DBD) sind eine Gruppe von Produkten für die Bauplanung und Bauausführung. Es sind, wie der Name schon sagt Daten, die mit den gängigen Programmen für AVA und Baukalkulation verwendet werden können. Zudem stehen Tools wie die DBD-BaukostenAPP zur Verfügung. Das Besondere an Dynamische BauDaten ist die Intelligenz 💡 , die es erlaubt, eine nahezu unendliche Vielfalt von Bauleistungen abzubilden. Beschreibungsmerkmale und deren Ausprägungen steuern den Text. Dabei passt STLB-Bau auf, das alles in sich stimmig ist (regelbasierendes Ändern). Eine verlustfreie Übertragung aller Daten von einer zur anderen Anwendung ermöglicht allen am Bau Beteiligten, in der immer komplexeren Welt des modernen Bauens, stets auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben. Über die spezielle DBD-Technologie ist eine ungeheure Wissensmenge ohne Such- und Wartezeiten verfügbar. DBD – Dynamische BauDaten werden von der Dr. Schiller & Partner GmbH – Dynamische BauDaten - hergestellt und herausgegeben. STLB-Bau – Dynamische BauDaten wird aufgestellt von Arbeitskreisen des Gemeinsamen Ausschuss Elektronik im Bauwesen (GAEB), datentechnisch umgesetzt durch Dr. Schiller & Partner GmbH und herausgegeben durch DIN Deutsches Institut für Normung e. V. Mehr erfahren Sie hier: https://lnkd.in/ewC3xuHu 📞 +49 (0)2602 99996-0, 💻 info@dbd-center.de #dbd #stlbbau #dynamisch #din #gaeb
Was_sind_Dynamische_BauDaten.pdf
dbd-center.de
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Wie Künstliche Intelligenz das Bauingenieurwesen und die Bauleistungsphasen in den nächsten fünf Jahren verändern könnte Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, das Bauingenieurwesen in vielerlei Hinsicht zu revolutionieren – von der ersten Planung eines Bauprojekts bis zur Auswahl des besten Angebots und der Auftragsvergabe. Besonders in den fünf wesentlichen Bauleistungsphasen (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung und Ausführungsplanung) könnte KI erhebliche Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen bringen. Gleichzeitig wird der Prozess der Angebotserstellung und -auswahl durch KI unterstützt und optimiert. Im Folgenden beleuchten wir, wie KI in den einzelnen Phasen der Bauleistung und bei der Auftragsvergabe eingesetzt werden könnte. Bauleistungsphase 1: Grundlagenermittlung In dieser Phase werden die grundlegenden Rahmenbedingungen des Projekts geklärt. Dazu gehören die Analyse des Baugrunds, die Abstimmung mit dem Auftraggeber und das Sammeln von Informationen zu rechtlichen, finanziellen und technischen Voraussetzungen. Hier könnte KI durch automatisierte Datenerfassung und -analyse unterstützen. Beispielsweise könnten Drohnen und Sensoren in Verbindung mit KI-gestützten Analysesystemen Gelände- und Bodenuntersuchungen präzise und in kürzester Zeit durchführen. Zudem könnten KI-Systeme aus früheren Projekten lernen und potenzielle Risiken oder Herausforderungen in der Anfangsphase identifizieren, was zu einer fundierteren Entscheidungsfindung führt. Bauleistungsphase 2: Vorplanung In der Vorplanung werden verschiedene Lösungsansätze und Alternativen für das Bauprojekt entwickelt. Das Ziel ist es, die technische und wirtschaftliche Machbarkeit zu prüfen und erste Konzepte zu skizzieren. Hier könnte KI verschiedene Planungsalternativen auf Basis von vorgegebenen Parametern automatisch generieren. Durch die Analyse ähnlicher Projekte und deren Ergebnisse könnte die KI-Software Vorschläge machen, welche Varianten effizienter oder kostengünstiger sind. Ebenso könnte sie verschiedene Bauoptionen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Lebenszykluskosten analysieren. Bauingenieure könnten dann aus diesen Vorschlägen die besten Optionen auswählen und die Vorplanung schneller und präziser vorantreiben.
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NEW! NEW! NEW! Sie finden ab heute auf https://lnkd.in/dJyBHmSH ein neues Praxisdokument. Es ergänzt das im Februar 2024 veröffentlichte Rahmendokument „Objektkatalog“ und unterstützt den #Phasenwechsel gemäß Implementierungskonzept des #Masterplans #BIM #Bundesfernstraßen, mit einem Best Practice. Im Best Practice wurde ein organisationsspezifischer Objektkatalog der Die Autobahn GmbH des Bundes und der DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH abgebildet. Dieser harmonisierte organisationsspezifische Objektkatalog kann als Grundstein für die Entwicklung des #Objektkataloges BIM FStr genutzt werden (vgl. dazu Kapitel 3.1). Darauf aufbauend wurde ein geschlossenes LOIN-Konzept für das Fachmodell „Verkehrsanlage“ erstellt, das Objekte, Merkmale, Anwendungsfälle, Leistungsphasen und Leistungsbilder miteinander verknüpft und deren Zusammenhänge aufzeigt. Mit der Umsetzung wurde ein direkter #Nutzen für die praktische Anwendbarkeit geschaffen, der ergänzt durch die Möglichkeit der Erstellung von Softwarevorlagen für die BIM-Modellierung und Prüfregeln für eine beispielhafte BIM-Koordinierungssoftware eine umfassenden Wirkzusammenhang und Unterstützung in der BIM-Bearbeitung durch die auftraggebenden Infrastrukturverwaltungen ermöglicht. Das Ergebnis dieses Projektes schafft einen ersten Schritt in Richtung eines einheitlichen semantischen Klassifizierungssystems.
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KI und die Bauindustrie 1/x Die Bauindustrie gleicht einem riesigen Puzzle. Bauherren, Planer, Ausführende und Kunden bringen ihre Ideen, Ansprüche und Anforderungen ein. Trotzdem vergeht oft viel Zeit, bis alles ineinandergreift – besonders bei großen Bauprojekten. Die Herausforderungen: Von der ersten Idee bis zur abgeschlossenen Planung (LP3) stehen Teams vor vielen Fragen: + Passt das Grundstück wirklich zur Projektvision? + Wie werden städtebauliche Vorgaben und die Bedürfnisse künftiger Nutzer erfüllt? + Wie stimmen wir die Pläne einzelner Gewerke ab – in der gewünschten Qualität? + BIM oder nicht BIM? Wer beherrscht es, wer nicht? + Sind die Pläne technisch einwandfrei und halten sie das Pflichtenheft ein? Hier zeigt sich schnell: Viele Schnittstellen, Details und Anforderungen bedeuten auch enormes Potenzial zur Prozessoptimierung – und genau da hilft künstliche Intelligenz (KI). Warum KI? + Weniger Planungsfehler + Mehr Transparenz + Schnellere Abstimmungen + Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten Spannend wird es in der Ausführungsplanung (LP5). Wer bereits erfolgreich mit BIM (Building Information Modeling) arbeitet, ist einen entscheidenden Schritt voraus. Ein einheitlicher Qualitätsstandard für alle Gewerke und Familien, bewährte Einstellungen und Vorlagen – und schon ist dein Planungsbüro KI-ready. Das bedeutet: schnellere Prozesse, präzisere Ergebnisse und ein klarer Wettbewerbsvorteil. Was kommt als Nächstes? Im folgenden Beitrag gehen wir tiefer ins Detail: „KI und die Bauindustrie 2/x: Was bedeutet KI-ready wirklich?“ Mehr zum Thema KI und Einsatzmöglichkeiten findest Du auf dem Blog meiner Website: https://lnkd.in/eCSJZMcS Als Follower verpasst Du keinen meiner Beiträge und bleibst immer direkt informiert, sobald neuer Content online geht. Folge mir, um am Ball zu bleiben! Dieser Beitrag wurde unterstützt von ChatGPT-o1, dass Bild entstammt Leonardo AI. #Bauindustrie, #BIM, #Digitalisierung, #ZukunftDerBauwirtschaft, #KI
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📅 Heute beginnt das 3. BIM-Modul (Informationskoordination) bei der Architektenkammer Rheinland-Pfalz in Mainz! Durch das viertägige Modul führen unsere BIM-SpezialistInnen Julia Mann, Till Dörscher und Florian Kraft. Modul 3 behandelt die Themen Kollaboration, AIA, BAP, Datenmanagement und Schnittstellen in den Arbeitsprozessen. Anhand eines Übungsprojekts zeigen wir, wie qualitätsgeprüfte Fachmodelle zu einem Koordinationsmodell zusammengeführt werden. Es werden relevante Kollisionskontrollen erstellt, Ergebnisse über das BIM-Collaboration-Format (BCF) ausgetauscht und Konflikte gelöst. Dieser Prozess führt zu einem qualitätsgeprüften Gesamtmodell und zeigt die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten des Modells auf. Unsere TeilnehmerInnen lernen, Anforderungen an Fach- und Koordinationsmodelle besser einzuschätzen und zu definieren. Anmeldungen zum fortführenden 4. BIM-Modul gerne bei der AK RLP: https://lnkd.in/d8XR-4Pn (die Abschlussurkunde wird übrigens als Qualifikationsnachweis anerkannt) #BIM #compendiumbimundkybernetik #Informationskoordination #BIMImplementierung #AKRLP
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BIMKIT - Erfolgreiche Abschlussveranstaltung des Forschungsprojekts zur Bestandsmodellierung von Gebäuden und Infrastrukturbauwerken mittels KI zur Generierung von digitalen Zwillingen heute im Wartesaal am Dom in Köln! Ich durfte heute zum Abschluss dieses tollen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen des „Innovationswettbewerbs Künstliche Intelligenz“ umfangreich geförderten und von der Hottgenroth Software AG geleiteten KI-Projektes ein Grußwort halten und viel über die Ergebnisse in verschiedenen Bereichen hören. Danke hier auch an Markus König von der Ruhr-Universität Bochum. Nach dreieinhalb Jahren intensiver Forschung liegen nun wertvolle Erkenntnisse vor über die Bereitstellung und Nutzung digitaler Informationen über Bauwerke, die aber auch für viele weitere Aufgaben wichtig sind, wie beispielsweise die Kreislaufwirtschaft, die Energieoptimierung oder auch der Schutz vor Gefahren. BIMKIT vereint die Aspekte BIM und KI und könnte somit nicht innovativer sein. Bislang stehen für Bestandsgebäude 3D-Modelle viel zu wenig zur Verfügung. Dadurch wird nicht nur die Einführung von BIM verzögert, sondern es fehlen für die gesamte Bau- und Wohnungswirtschaft verlässliche Daten zur Optimierung des Lebenszyklus eines Bauwerks. An dieser Stelle hat BIMKIT nun wertvolle Erkenntnisse geliefert. Mit KI werden Informationen zu Gebäuden und Infrastrukturbauwerken aus analogen Daten (z. B. 2D-Plänen, Bildern, Punktwolken, Textdokumenten) automatisiert entnommen sowie bauliche und technische Bauelemente generiert. Die Informationen werden auf Basis offener Standards und bestehender BIM-Systeme transparent in ein BIM-basiertes Bestandsmodell überführt oder vorhandene Modelle aktualisiert. Dabei werden insbesondere die Souveränität und Sicherheit der Daten berücksichtigt, indem diese dezentral und Cloud-basiert auf Basis von GAIA-X sehr anwendergerecht verarbeitet werden. Zudem wurden heute auch die Einsatzmöglichkeiten von KI in der Bauwirtschaft demonstriert. All das wird helfen, bei der so dringend benötigten Verbreitung von BIM und der Vermittlung seiner Mehrwerte zu helfen! #bimkit #digitalesbauen #bim #buildinginformationmodeling #changeprozess #bauwirtschaft
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KI und die Bauindustrie 1/x Die Bauindustrie gleicht einem riesigen Puzzle. Bauherren, Planer, Ausführende und Kunden bringen ihre Ideen, Ansprüche und Anforderungen ein. Trotzdem vergeht oft viel Zeit, bis alles ineinandergreift – besonders bei großen Bauprojekten. Die Herausforderungen: Von der ersten Idee bis zur abgeschlossenen Planung (LP3) stehen Teams vor vielen Fragen: + Passt das Grundstück wirklich zur Projektvision? + Wie werden städtebauliche Vorgaben und die Bedürfnisse künftiger Nutzer erfüllt? + Wie stimmen wir die Pläne einzelner Gewerke ab – in der gewünschten Qualität? + BIM oder nicht BIM? Wer beherrscht es, wer nicht? + Sind die Pläne technisch einwandfrei und halten sie das Pflichtenheft ein? Hier zeigt sich schnell: Viele Schnittstellen, Details und Anforderungen bedeuten auch enormes Potenzial zur Prozessoptimierung – und genau da hilft künstliche Intelligenz (KI). Warum KI? + Weniger Planungsfehler + Mehr Transparenz + Schnellere Abstimmungen + Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten Spannend wird es in der Ausführungsplanung (LP5). Wer bereits erfolgreich mit BIM (Building Information Modeling) arbeitet, ist einen entscheidenden Schritt voraus. Ein einheitlicher Qualitätsstandard für alle Gewerke und Familien, bewährte Einstellungen und Vorlagen – und schon ist dein Planungsbüro KI-ready. Das bedeutet: schnellere Prozesse, präzisere Ergebnisse und ein klarer Wettbewerbsvorteil. Was kommt als Nächstes? Im folgenden Beitrag gehen wir tiefer ins Detail: „KI und die Bauindustrie 2/x: Was bedeutet KI-ready wirklich?“ Mehr zum Thema KI und Einsatzmöglichkeiten findest Du auf dem Blog meiner Website: https://lnkd.in/e3QiuE2D Als Follower verpasst Du keinen meiner Beiträge und bleibst immer direkt informiert, sobald neuer Content online geht. Folge mir, um am Ball zu bleiben! Dieser Beitrag wurde unterstützt von ChatGPT-o1, dass Bild entstammt Leonardo AI. #Bauindustrie, #BIM, #Digitalisierung, #ZukunftDerBauwirtschaft, #KI
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Vielen Dank an das Team der Koschany + Zimmer Projektentwicklung KZP für die Unterstützung bei meiner Masterarbeit! Es war eine wertvolle Erfahrung, mit euch an den Möglichkeiten der KI in der Projektentwicklung zu arbeiten. Freue mich auf weitere spannende Entwicklungen in diesem Bereich!