Beitrag von Martin Pfränger

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Gesamtprojektleiter Kompetenzzentrum Abwärme BW

Und das die Zementindustrie in Baden-Württemberg nicht nur tatsächlich versucht, die aufgrund der Chemie des Herstellungsprozesses entstehenden CO2-Emissionen durch Abscheidung und Wiedernutzung drastisch zu senken, sondern auch die energieeinsatzbedingten über Abwärmenutzung und -auskopplung zu reduzieren, was das Beispiel des Werkes Schelklingen anschaulich zeigt, lässt hoffen, das die Klimaschutzziele Baden-Württembergs vielleicht doch erreicht werden können. www.abwaerme-bw.de

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Baden-Württemberg geht voran – und wir sind dabei! 🌍 Zur Eröffnung des Kongress BW, dem Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftsgipfel des Landes, diskutierte Dr. Dominik von Achten, Vorsitzender des Vorstands von Heidelberg Materials, am Morgen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Christine Wüst in Heidelberg über innovative Produkte, bahnbrechende Strategien für die industrielle Transformation und das gestern vorgelegte Positionspapier zur Carbon-Management-Strategie der baden-württembergischen Landesregierung. Das Bekenntnis zum Standort BW zeigt sich auch in unseren ambitionierten Initiativen vor Ort: Im Rahmen des Projekts catch4climate erprobt Heidelberg Materials in Mergelstetten mit drei weiteren Zementherstellern das Pure-Oxyfuel-Verfahren zur CO2-Abscheidung. Mit dem Erwerb der SER-Gruppe in Heilbronn, einem führenden integrierten Unternehmen in den Geschäftsfeldern Rückbau und Baustoffrecycling, haben wir 2023 ein starkes Signal für Kreislaufwirtschaft gesendet.

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