https://lnkd.in/dGwNCgzA Kennen Sie schon das neue Zuschussprogramm für gemeinwohlorienierte Unternehmen? Damit wird eine Lücke gefüllt. Die Zuschüsse können sich sehen lassen. Ab heute geht's los!
Beitrag von Meike Jensen
Relevantere Beiträge
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Ein unkomplizierterer und schnellerer Zugang zu Fördermitteln, ein größerer Kreis von Unternehmen, die davon profitieren können, und eine verlängerte Möglichkeit der Antragstellung – die Landesregierung hat das Förderangebot „Zukunftsgutscheine #Rheinisches Revier“ neu aufgelegt und verbessert. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (#IHK) Mittlerer Niederrhein hin. Mit diesem Förderinstrument werden kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützt, sich auf die Herausforderungen, die der vorgezogene #Kohleausstieg mit sich bringt, vorzubereiten. Dabei wurden die Fördermöglichkeiten insbesondere von investiven Vorhaben deutlich verbessert und ausgeweitet. Die Zukunftsscouts der Industrie- und Handelskammern Mittlerer Niederrhein, Köln und Aachen beraten Unternehmen zu diesem #Förderprogramm und helfen bei der Beantragung der „Zukunftsgutscheine Rheinisches Revier“.
„Zukunftsgutscheine“ verlängert und verbessert
mittlerer-niederrhein.ihk.de
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𝐃𝐢𝐞 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐠𝐚𝐛𝐞 𝐃𝐄𝐑 𝐁𝐄𝐓𝐑𝐈𝐄𝐁 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚! Mit spannenden Beiträgen zu aktuellen Themen wie: 𝐅𝐫𝐚𝐧𝐤𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐬 𝐓𝐢𝐛𝐢-𝐈𝐧𝐢𝐭𝐢𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 Bei der Finanzierung von Start-ups und anderen Wachstumsfirmen hinkt Deutschland anderen Ländern hinterher. Um dies zu ändern, will die Bundesregierung Wagniskapital für Wachstumsindustrien in Deutschland mobilisieren. Gelingen soll dies mit der Initiative für Wagnis- und Wachstumskapital für Deutschland (WIN-Initiative). Welche Maßnahmen die WIN-Initiative im Einzelnen umfassen wird, steht aktuell noch nicht fest. Dem Vernehmen nach soll das Finanzministerium aber noch in diesem Jahr eine Gesetzesvorlage für eine Art Zukunftsfinanzierungsgesetz II mit vielen konkreten Maßnahmen planen. Vorbild ist ein ähnliches Vorhaben aus Frankreich – die Tibi-Initiative. Was es damit auf sich hat und welche Funktionsweise dieser Initiative zugrunde liegt, zeigen Dr. Jan Grabbe, Dr. Andrius Bielinis, Véronique de Hemmer Gudme und RA Pierre Goyat in ihrem Beitrag. Neben den wesentlichen Begleitmaßnahmen skizzieren sie Parallelen, aber auch Unterschiede zwischen den Initiativen beider Länder und gehen der Frage nach, welche Erkenntnisse Deutschland aus dem Beispiel Frankreichs ziehen kann. Sie finden die aktuelle Ausgabe jetzt bereits in Owlit: https://lnkd.in/ezkU2RCp In dieser Ausgabe finden Sie Beiträge folgender Autor:innen: Dr. Matthias Oldiges, Hansrudi Lenz, Dr. Jan Grabbe, Dr. Andrius Bielinis, Véronique de Hemmer Gudme, Pierre Goyat, Prof. Dr. iur. Christoph Schmidt, Dr. Katrin Dorn, Dr. Catarina Herbst, Christina Vosseler, Dr. Christian Horn, Franziska Goetjes, Dr. Philipp Heinrichs, Prof. Dr. Bernd Schiefer, Meike Brecklinghaus
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Sinnvolles neues Förderprogramm, das „erstmals direkt Genossenschaften, Sozialunternehmen und andere Akteur:innen in den Fokus, die gemeinwohlorientiert wirtschaften und das auch in ihren Eigentumsverhältnisse und Organisationsstrukturen widerspiegeln, etwa durch Beteiligung und Mitbestimmung der Beschäftigten.“ https://lnkd.in/eAVDvvDd
Neues Förderprogramm der Bundesregierung: Millionen fürs Gemeinwohl
taz.de
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Großkonzerne haben längst erkannt, was der Mittelstand hierzulande bislang nicht einsehen will. 🤷♂️ Wir haben in Deutschland eine der besten Fördermittel-Situationen in ganz Europa. Die Großkonzerne wissen das und nutzen sämtliche ihnen zustehende Fördergelder konsequent. Der Mittelstand hingegen schöpft seine Möglichkeiten bei Weitem nicht aus. Warum ist das so? 🔎 Unter anderem deswegen, weil sich mittelständische Unternehmen – im Gegensatz zu Großkonzernen – keine interne Fördermittel-Kompetenz leisten wollen bzw. können. Die Konsequenz? Millionen von Euros bleiben liegen, weil sie nicht wie von der Politik gedacht über Förderungen in die Wirtschaft fließen. Die Lösung? 🧐 —> Kurzfristig: Externe Unterstützung nutzen, um unmittelbar von Förderungen zu profitieren. —> Mittel- und langfristig: Eigene interne Kompetenz aufbauen, um Förderungen strategisch ins Unternehmen zu integrieren. Mehr dazu in der Slideshow. ⬇️
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Wettbewerbsfähigkeit des Finanzstandortes Deutschland stärken und die Finanzierungsoptionen für junge, dynamische Unternehmen weiter verbessern. 💪 Das ist das Ziel des Zweiten Zukunftsfinanzierungsgesetzes, dessen Entwurf nun im Bundeskabinett beschlossen wurde. ✅ Dynamische, effiziente und harmonisierte Kapitalmärkte sind von entscheidender Bedeutung für Innovation, private Investitionen und Wachstum, betont Minister Jörg Kukies. Finanzierungsoptionen und steuerliche Rahmenbedingungen sind für Unternehmerinnen und Unternehmer die entscheidenden Kriterien in der Abwägung, sich in Deutschland niederzulassen. Hier setzt das Gesetz an. Insbesondere für junge, dynamische Unternehmen sowie Unternehmen in der Wachstumsphase nach den ersten Finanzierungsrunden ist der Zugang zu Eigenkapital oftmals schwierig. Um ihnen die Finanzierung zu erleichtern wollen wir die steuerlichen Rahmenbedingungen für Investitionen insbesondere in Venture Capital verbessern, so der Bundesfinanzminister weiter. Zudem sollen Kapitalmittel zukünftig in stärkerem Umfang für Investitionen in Infrastruktur und erneuerbare Energien eingesetzt werden können. Damit tragen wir dem enormen Bedarf an Mitteln für diese Investitionen Rechnung. Weitere Informationen finden Sie unter dem Link im ersten Kommentar ⬇️
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Was für März geplant war, wirft langsam große Schatten voraus: Das Vergabetransformationspaket der Bundesregierung. Es soll "Vergabeverfahren vereinfachen, beschleunigen und digitalisieren sowie zugleich die öffentliche Beschaffung sozial, ökologisch und innovativ auszurichten." Die Ziele sind ehrenwert. Der Teufel steckt wie immer im Detail. Und mit 30 Jahren Erfahrung im Vergaberecht weiß ich, dass eine echte Vereinfachung noch nie gelungen ist (das ist so, wie bei der Entbürokratisierung). Das liegt daran, dass man das Vergaberecht nicht nur vereinfachen will. Denn dann müsst man die vergabefremden Aspekte wieder einführen. Das Gegenteil ist der Fall. Es werden Ziele kombiniert, die alle anerkennenswert sind, aber zwingend einen Interessenkonflikt auslösen. Wenn der öffentliche Auftraggeber sozial, ökologisch und innovativ beschaffen will, ging das bisher immer zu Lasten von Vereinfachung und Beschleunigung. Aber, ich bin offen für gute Vorschläge und gespannt auf den zu erwartenden Königsweg im Referentenentwurf. Und natürlich werde ich den ganzen Prozess kritisch positiv begleiten und auch euch allen am BeschaffungsDialog Interessierten einen Rahmen bieten, in dem ihr euch informieren und miteinander diskutieren könnt. https://lnkd.in/eUKsxJrT
Habeck: Vergabetransformation als Eckpfeiler von Wachstumsinitiative und Bürokratieabbau
bmwk.de
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Was für März geplant war, wirft langsam große Schatten voraus: Das Vergabetransformationspaket der Bundesregierung. Es soll "Vergabeverfahren vereinfachen, beschleunigen und digitalisieren sowie zugleich die öffentliche Beschaffung sozial, ökologisch und innovativ auszurichten." Die Ziele sind ehrenwert. Der Teufel steckt wie immer im Detail. Und mit 30 Jahren Erfahrung im Vergaberecht weiß ich, dass eine echte Vereinfachung noch nie gelungen ist (das ist so, wie bei der Entbürokratisierung). Das liegt daran, dass man das Vergaberecht nicht nur vereinfachen will. Denn dann müsst man die vergabefremden Aspekte wieder einführen. Das Gegenteil ist der Fall. Es werden Ziele kombiniert, die alle anerkennenswert sind, aber zwingend einen Interessenkonflikt auslösen. Wenn der öffentliche Auftraggeber sozial, ökologisch und innovativ beschaffen will, ging das bisher immer zu Lasten von Vereinfachung und Beschleunigung. Aber, ich bin offen für gute Vorschläge und gespannt auf den zu erwartenden Königsweg im Referentenentwurf. Und natürlich werde ich den ganzen Prozess kritisch positiv begleiten und auch euch allen am BeschaffungsDialog Interessierten einen Rahmen bieten, in dem ihr euch informieren und miteinander diskutieren könnt. https://lnkd.in/ehK9JxdB
Habeck: Vergabetransformation als Eckpfeiler von Wachstumsinitiative und Bürokratieabbau
bmwk.de
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Wie kann man sich IZW anschließen? Das werden wir oft und immer öfter gefragt❓😀 Zunächst freuen 😀 wir uns über das überwältigende Interesse an unserer Initiative – „IZW – Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V.“, die wir Ende November 2023 aus dem Herzen des Mittelstands heraus gegründet haben. Anlass war die Abwärtsspirale 📉zu stoppen, in der sich deutsche Wirtschaft befindet. Für das große Interesse bedanken 🙏 wir uns recht herzlich. Es zeigt auch, dass wir den Nerv des Mittelstands getroffen haben, denn etablierte Methoden entfalten leider keine Wirkung mehr. Inzwischen werden wir auch vielfach wörtlich zitiert. 😀 Wir sind jedoch auf weitere, auch Ihre Unterstützung angewiesen. Daher zur vielfach gestellten Frage: WIE KÖNNEN SIE IZW UNTERSTÜTZEN❓ Unterstützen kann uns jeder: Unternehmen, Verbände, Einzelpersonen. Dazu müssen Sie kein Mitglied werden. Vielmehr freuen wir uns über UNTERSTÜTZUNG DURCH: ➡️ Förderung durch finanzielle Unterstützung und/oder ➡️ Expertise und Mitarbeit in unseren Expertengremien (siehe Compliance Regeln) Unser Ziel 🎯ist, dass der Mittelstand in seiner ganzen Vielfalt und Bedeutung für alle, Bevölkerung und Politik, sichtbar wahrgenommen und wieder gehört 📢 wird. Dafür beziehen wir deutlich wahrnehmbar in großer Zahl mit konkreten, ganzheitlichen Lösungen Position. BRANCHENÜBERGREIFEND UND ÜBERPARTEILCH! Nur gemeinsam sind wir stark. https://lnkd.in/dA47h85H Mit Ihrer finanziellen 💰Unterstützung starten wir nun in die nächste Phase der Kampagnen auf Social Media. ❗️Ihr Beitrag zählt für die Zukunft der Wirtschaft in Deutschland 🇩🇪. Betrachten Sie Ihren Förderbeitrag als Investition in die Zukunft. Das Feuer 🔥 ist entfacht, helfen Sie es weiter zu tragen. Vielen Dank 🙏, wir freuen uns auf Sie. #IZW #Initiative #Zukunft #Wirtschaft #Deutschland #Mittelstand #Beteiligung #Förderung #Unterstützung
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Der Vierklang, für den wir Bündnisgrüne stehen 👉🏽 Innovation, Investition, Vereinfachung und Verlässlichkeit. Wer vor dem akuten Handlungsbedarf noch die Augen verschließt, steckt den Kopf in den Sand. Im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz konnte ich die letzten drei Jahre in diesen Bereichen vieles voranbringen. Strukturelle Probleme anpacken und die dringend nötigen Investitionen und Innovationen angehen - das ist jetzt gefragt und dazu sind wir bereit. Wenn Deutschland im globalen Wettbewerb bestehen will, MUSS es mehr Innovationskraft freisetzen. Klare Anreize für Unternehmen und staatliche Investitionen in das, was die Menschen bewegt – Brücken, Innovation, Entbürokratisierung und Digitalisierung. Ein starkes Konzept: der Deutschlandfonds. Mit ihm haben wir die gesamte Bandbreite der Wirtschaft im Blick – von Startups, Handwerk, Mittelstand bis hin zur Industrie.
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Hallo, Unser Unternehmen hat seine Wurzeln in Sachsen, als Unternehmen machen wir uns alle Gedanken und engagieren uns. Die Wirtschaft ist in einer Gesellschaft nicht Alles, aber ohne Wirtschaft.... Sachsen braucht neue Impulse gemeinsam zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um den Wohlstand von Morgen zu sichern. Daher setze ich mich als Mitiniator für die #Zukunftsstiftung Sachsen ein. Als Freistaat durch eine Zukunftsstiftung in der Lage zu sein in Unternehmertum agil zu investieren erzeugt Aufbrauch, ist für die Zukunft Sachsens entscheidend. Von der Innovation bis zum Unternehmen, Technologie, Nachfolgemöglichkeiten schaffen, Wachstum für sächsische Unternehmen unterstützen, strategische Investitionen, Ansiedlungen, ….. können durch gemeinsame Investitionen langfristig wirksam unterstützt werden: das kann eine Zukunftsstiftung. Die Mittel der Stiftung sind nicht verbraucht, sondern investiert, setzen weitere Kräfte frei und erwirtschaften Erträge. Beide Aspekte, Ziel und Struktur, wären ein großer Vorteil für Sachsen. Stand heute untertützen über 80 Unternehmerinnen/-rn und Unternehmen, die 3 sächsischen IHKs, Wirtschaftsverbände diesen Appel, grossen Dank dafür an allen Initiatoren und vor Allem an Bodo Rodestock, Eric Weber, Tobias Dauth und an die 3 IHKs! Sind Sie auch dieser Meinung, machen Sie mit und tragen Sie sich dank des QR-Codes oder des Links hierunten ein. Sachsen braucht eine Aufbruchsstimmung. Sachsen braucht neue Impulse für Wirtschaft und Wissenschaft. Sachsen braucht Zukunft. Wir, die sächsischen Unternehmen, Wirtschaftsverbände und Industrie- und Handelskammern, fordern die Etablierung einer #Zukunftsstiftung. Unser Appell: Die Einrichtung eines solchen Sondervermögens soll im neuen sächsischen Koalitionsvertrag verankert werden! Wagen wir gemeinsam mehr Unternehmertum: https://lnkd.in/dAisAeYG
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