Der Artikel zeigt es mal wieder sehr deutlich: Die Preise für #Lebensmittel sind aus vielen Gründen stark gestiegen. Unternehmen, die Preiserhö-hungen durch #Mogelpackungen verstecken, verschärfen das Problem zusätzlich. Entlastung ist auch in Zukunft nicht in Sicht: Die Folgen der #Klimakrise können zu Ernteausfällen führen, was die Preise weiter in die Höhe treibt. Das Thema muss also endlich politisch angepackt werden: ✔ Es muss eine unabhängige Preisbeobachtungsstelle eingeführt werden, die nachvollziehen kann, wer wieviel an einer Tomate oder einem Liter Olivenöl verdient. ✔ Verändern Hersteller Zusammensetzungen, Füllmengen oder Verpackungsgrößen ihrer Produkte, sollten sie dies für mindestens sechs Monate kennzeichnen müssen, so dass #Mogelpackungen der Vergangenheit angehören. ✔ Die Auswirkungen der Klimakrise auf die weltweiten Ernten und Lebensmittelpreise müssen frühzeitig ermittelt werden. Durch eine Strategie zur #Ernährungssicherheit können konkrete Maßnahmen erarbeitet werden, um die #Landwirtschaft widerstandsfähiger zu machen. https://lnkd.in/d6_y5bKQ
Beitrag von Michaela Schröder
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Einkaufen im Supermarkt: Für viele Verbraucher in Deutschland war das in den vergangenen Jahren nicht immer das pure Vergnügen. Schuld daran war die hohe Inflation. Im Juli 2024 waren Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Schnitt mehr als 32 Prozent teuer als vor vier Jahren. Dafür gibt es zahlreiche Ursachen wie die Auswirkungen der Corona-Pandemie und den Ukraine-Krieg, den Klimawandel sowie steigende Kosten für Rohstoffe, Energie und Personal. Nur ein Lebensmittel ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes heute gut 2 Prozent billiger als im Jahr 2000: Zitrusfrüchte. Dagegen ist bei Olivenöl der Preis durch die Decke geschossen.
Diese Lebensmittelpreise sind am stärksten gestiegen - Wirtschaft weltweit - Pforzheimer-Zeitung
pz-news.de
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Alles in Butter? Nicht bei den Preisen. Experten rechnen damit, dass die Butterpreise in den nächsten Wochen explodieren. Bis Weihnachten 2024 könnten Verbraucher für ein 250-Gramm-Päckchen Butter bis zu 4 Euro bezahlen. Neben Lieferkettenproblemen, Inflation und Produktionsrückgängen sind die steigenden #Energiekosten ein wesentlicher Treiber hierfür. Wie andere Bereiche der #Lebensmittelindustrie steht die milchverarbeitende Branche daher aktuell vor enormen Herausforderungen. Zumindest in Energiefragen gibt es Lösungsmöglichkeiten. Eine davon ist eine professionelles #Energieportfoliomanagement. Unsere Energiemanagementexperten unterstützen bereits zahlreiche Unternehmen in der #Lebensmittelindustrie dabei, ihre Energiekosten effizient zu managen und langfristig zu senken. Durch vorausschauende Planung und den Einsatz maßgeschneiderter Strategien ermöglicht das enexion-Energieportfoliomanagement: 👉 Kostensenkungen durch optimierte #Energieeinkaufsstrategien 👉 Stabile #Energieversorgung trotz volatiler Märkte 👉 #Nachhaltigkeit und Effizienzsteigerung durch zielgerichteten Einsatz erneuerbarer Energien Interessiert an Wettbewerbsvorteilen in herausfordernden Zeiten? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung – damit auch weiterhin alles wie geschmiert läuft! #Energiemanagement #Energieeffizienz #B2B #Lebensmittelverarbeitung
Weihnachten droht ein Butter-Beben – Preis-Explosion!
bz-berlin.de
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Die #GrüneWoche ist in vollem Gange, alle sprechen über gesundes regionales Essen, die neusten #Foodtrends. Gleichzeitig stieg im Dezember die deutsche Inflation auf 2,6 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit fast einem Jahr. Viele #Lebensmittel sind wieder teurer geworden, was viele Menschen stark belastet. Am Freitag habe ich dazu mit dem #RBB Inforadio gesprochen und erklärt, warum wir eine #Preisbeobachtungsstelle brauchen! https://lnkd.in/d3s34Uf7
Verbraucherzentralen fordern Preisbeobachtungsstelle
inforadio.de
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Rekordernte erwartet: Kartoffelpreise fallen auf Jahrestief: Verbraucher können in den nächsten Wochen mit sinkenden Kartoffelpreisen rechnen. Experten erwarten einen Rückgang auf 85 bis 90 Cent pro Kilogramm für Kleingebinde. Trotz guter Ernte sinkt der langfristige Trend beim Kartoffelkonsum in Deutschland.
Rekordernte erwartet - Kartoffelpreise fallen auf Jahrestief - Lebensmittelpraxis.de
lebensmittelpraxis.de
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Eine Sonderauswertung 📝 des Statistischen Bundesamtes zeigt, bei welchen Lebensmitteln die Preise in den vergangenen vier Jahren am stärksten gestiegen sind – und wo Verbraucher sogar weniger bezahlen als 2020. ➡ Welche Einflüsse auf die Nahrungsmittelpreise wirken, erklären Marktbeobachter. [abo]👇
Preisentwicklung: Welche Lebensmittel sich am stärksten verteuert haben
lebensmittelzeitung.net
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Gewürzmarkt unter Druck: Pfefferpreise steigen drastisch: Der Fachverband der Gewürzindustrie schlägt angesichts stark steigender Pfefferpreise Alarm. Extreme Wetterbedingungen und ein Rückgang der Anbauflächen verknappen das Angebot. Experten erwarten in den nächsten fünf Jahren ein hohes Preisniveau.
Gewürzmarkt unter Druck - Pfefferpreise steigen drastisch - Lebensmittelpraxis.de
lebensmittelpraxis.de
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Wie teuer ist ein Kilogramm Orangen? Zur Zeit liegt der Preis im Handel zwischen 1,5 Euro und 2,5 Euro/kg je nach Variante (z.B. Bio). Solche Unwetterkatastrophen, wie in Spanien, haben z.T. europaweite Auswirkungen über die Preismechanismen im Handel. Die aktuelle Orangenernte rund um Valencia ist stark betroffen, aber möglicherweise auch die Folgeernten, da viele Bäume angegriffen oder weggeschwemmt wurden. Übersichten darüber gibt es nicht wirklich, aber die Ernte 2024 beginnt eigentlich jetzt im November und da ist wohl eher wenig zu ernten. Auch bestimmte Salate und andere landwirtschaftliche Produkte in Spanien sind von der Flut betroffen. Über die Knappheit wird der Preis massiv steigen und die Lebensmittelinflation europaweit stark ansteigen. Ich bin gespannt, welchen Preis wir nächstes Jahr im Frühjahr im Handel bei den Orangen sehen? Was denkt Ihr?
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📈 Steigende #Lebensmittelpreise 🧀🍞🥩 Trotz sinkender Inflation bleibt das Preisniveau für Lebensmittel hoch. Stefanie Sabet, Geschäftsführerin der BVE, sieht die Ursache auch bei den erhöhten #Produktionskosten: 🌱 „Die Anpassung an nachhaltigere Produktionsmethoden erhöht die Kosten und verändert das Angebot in der Lebensmittelproduktion, was die Preise weiterhin in die Höhe treibt.“ Zusätzlich treiben neue gesetzliche Anforderungen die Preise in die Höhe: 🏭 „Auch andere Kostenfaktoren wie Lohnkosten nehmen zu. Da viele neue gesetzliche Anforderungen zur Erfüllung höherer Mindeststandards erst in den kommenden Jahren umgesetzt werden wie Entwaldungsfreiheit, Sorgfaltspflichten oder die Umstellung der Energieträger ist aktuell nicht von sinkenden Produktionskosten auszugehen", erklärt Sabet. Der Zukunft blickt die Geschäftsführerin jedoch postiv entgegen: ☀️ „Diese Investitionen in Nachhaltigkeit werden sich jedoch mittel- und langfristig auszahlen. Die Unternehmer der Ernährungsindustrie sind bestrebt, durch Effizienzsteigerungen und Innovationen die Kostenbelastungen so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.“ Dennoch würden die Verbraucherpreise im Einzelhandel bestimmt: 🛒 „Letztendlich setzt der Einzelhandel die Verkaufspreise fest,“ so Sabet. 💬 Wie balanciert Ihr Unternehmen Nachhaltigkeit mit Kosten? Diskutieren Sie mit uns! #Ernährungsindustrie #Nachhaltigkeit #Verbraucherpreise #Lebensmittelproduktion
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🐖 Schnitzel sorgen für Durchbruch in der Wirtschaftsforschung! Schweinefleisch war schon in den 1920er Jahren ein beliebtes Lebensmittel bei den Deutschen. Damals ärgerten sich Schnitzelliebhaber aber über die oftmals hohen Preisschwankungen. Dem Wirtschaftsforscher Arthur Hanau vom Institut für Konjunkturforschung (heute DIW Berlin) fiel auf, dass diese Preisschwankungen gewissen Zyklen unterlagen – ein Modell, mit dem die #Konjunkturforschung bis heute arbeitet. 🏖️ Lange dachten Agrarökonomen, dass der Preis für Schweinefleisch vor allem von der schwankenden Nachfrage bestimmt wird. Im Sommer wurde Schweinefleisch teuer, weil Besucher*innen von Ostseebädern gerne Schnitzel und Eisbein essen. Im Frühling hingegen essen die Menschen eher langlebigere Fleischprodukte vom Schwein wie etwa geräucherten Speck, was die Preise drückte, so die Theorie. 📈 Arthur Hanau widerlegte diese These 1928 in seiner Dissertation, die er später unter dem Titel „Die Prognose der Schweinepreise“ veröffentlichte. Darin beschrieb er, wie die Preise von Schlachtschweinen konjunkturellen Zyklen unterlagen und nicht etwa von der Saison oder den Essgewohnheiten der Deutschen abhingen. 🐽 Er folgerte, dass Landwirte Ferkel und Futterkartoffeln kauften, wenn sie billig waren. 18 Monate später überschwemmten sie den #Markt mit schlachtreifen Schweinen. Dadurch überstieg die Zahl der Schlachtschweine den Bedarf des Marktes. Die Folge: fallende Preise, die Bauern reduzierten die Mast, das Angebot sank und die Preise stiegen wieder an. So ein Schweinezyklus dauerte insgesamt vier Jahre an, zwei Jahre lang waren die Preise niedrig, zwei Jahre lang waren sie hoch. 👷♂️ Diese Art von Zyklus findet man theoretisch in allen Branchen, in denen Produkte und Angebote eine längere Vorlaufzeit haben. Klassische Beispiele sind die "Schweinezyklen" im Baugewerbe und in der Rohstoffindustrie, wo der Bau von Minen und Förderanlagen manchmal Jahre vom ersten Markteintritt entfernt ist. So trugen Schweine dazu bei, dass wir unsere #Wirtschaft ein wenig besser verstehen. 🔗 Mehr zum Thema "Schweinepreiszyklus" finden Sie auf unserer Jubiläumswebsite: https://lnkd.in/euxdPvTH #DIW100 #Konjunktur #Forschung
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𝗚𝗹𝗼𝗯𝗮𝗹𝗲 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗶𝗺 𝗪𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹 🧀📉 🌍 In den letzten Jahren waren die #Lebensmittelpreise weltweit starken Schwankungen unterworfen. Aktuelle Statistiken zeigen, dass die Preise für Grundnahrungsmittel in den Jahren 2021/22 besonders stark gestiegen sind, was nicht nur die Verbraucher belastet, sondern auch die #Agrarwirtschaft vor neue Herausforderungen stellt. Im Dezember 2022 waren die Nahrungsmittelpreise erstmals wieder rückläufig. Bis Juli 2024 sanken die Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,06 %. Diese Preisschwankungen sind oft die Folge von geopolitischen Spannungen, extremen Wetterereignissen und Veränderungen in der globalen Nachfrage. Für landwirtschaftliche Betriebe bedeutet dies, dass ein flexibles und nachhaltiges Management wichtiger denn je ist, um auch in unsicheren Zeiten bestehen zu können. Als langjähriger Berater in der Agrar- und Ernährungswirtschaft bieten wir maßgeschneiderte Beratungsleistungen, um landwirtschaftliche Betriebe bei der Anpassung an diese dynamischen Marktbedingungen zu unterstützen. Unsere Expertise hilft Ihnen, die richtigen Entscheidungen zur #Effizienzsteigerung und #Kostenoptimierung zu treffen. 🌱 Lassen Sie uns gemeinsam die Herausforderungen der globalen Lebensmittelmärkte meistern und kontaktieren Sie uns gerne für eine individuelle Beratung! #foodvaluechain #foodpriceindex
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