🏡 Neues KfW-Förderprogramm ab Oktober: Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment – Chance für bezahlbares Wohnen oder Herausforderung? Ab Oktober startet die Bundesregierung ein Förderprogramm für klimafreundlichen Neubau im Niedrigpreissegment. Ziel ist es, bezahlbaren Wohnraum durch einfache Ausstattung und nachhaltige Bauweise zu schaffen. Allerdings sind die Hürden hoch, da die Baukosten strikte regionale Obergrenzen nicht überschreiten dürfen. Was wird unterstützt? ✅ Baukosten inklusive Technik, Planung und Baubegleitung ✅ Grundstückskosten sind von Eigentümern oder Investoren zu tragen ✅ Einfache Ausstattung nach Gebäudetyp E ✅ Verwendung nachhaltiger Baustoffe und energieeffizienter Technologien (z. B. mehr Holz anstelle von Beton) Fördervoraussetzungen ✅ Maximale Wohnflächen: 2-Zimmer-Wohnung: 55 qm 4-Zimmer-Wohnung: 85 qm ✅ CO2-Emissionen: Maximal 24 kg/qm über den gesamten Lebenszyklus ✅ Energiestandard: Mindestens EH55, zusätzlicher Bonus ab 2024 für EH40-Bau (bis zu 150.000 Euro Förderung pro Einheit) Ziele des Programms ✅ Förderung von 100.000 bis 150.000 neuen Wohneinheiten ✅ Budget: 2 Milliarden Euro bis 2025 ✅ Anreize für nachhaltiges Bauen und Stabilisierung der Bauwirtschaft Schlussfolgerung: 👉 Das Programm soll beweisen, dass klimafreundliches Bauen auch im bezahlbaren Segment möglich ist. 👉 Doch nur wer die anspruchsvollen Anforderungen erfüllt, kann von den Förderungen profitieren. 💬 Was denkst du über diese Initiative? Teile deine Meinung in den Kommentaren! Hashtag#Immobilien Hashtag#Nachhaltigkeit Hashtag#Baukosten Hashtag#Klimaneutral https://lnkd.in/eFr_4m8f
Beitrag von Modularis Wohnbau GmbH
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🏗️ Neus KfW-Programm ab Oktober: Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment – Ein Weg zu bezahlbarem Wohnen oder ein Flop? Die Bundesregierung startet ein neues Förderprogramm für den klimafreundlichen Neubau im Niedrigpreissegment. Ziel: Bezahlbarer Wohnraum durch einfache Ausstattung und nachhaltige Bauweise. Doch die Anforderungen sind hoch und die Baukosten dürfen festgelegte regionale Grenzen nicht überschreiten. Was wird gefördert? ✅ Baukosten inklusive Technik, Planung und Baubegleitung ✅ Grundstückskosten tragen Eigentümer bzw. Investoren selbst ✅ Einfache Ausstattung gemäß Gebäudetyp E ✅ Nachhaltige Baustoffe und energieeffiziente Systeme (z. B. mehr Holz statt Beton) Bedingungen für Förderungen ✅ Flächengrenzen: 2-Zimmer-Wohnungen: Maximal 55 qm 4-Zimmer-Wohnungen: Maximal 85 qm ✅ CO2-Emissionen: Maximal 24 kg/qm über den gesamten Lebenszyklus ✅ Energiestandard: Mindestens EH55, Bonus für EH40-Bau ab 2024 (bis zu 150.000 Euro Förderung pro Wohneinheit) Zielsetzung des Programms ✅ Förderung von 100.000 bis 150.000 Wohneinheiten ✅ Budget: 2 Mrd. Euro bis 2025 ✅ Anreize für nachhaltiges Bauen und Stabilisierung der Bauwirtschaft Fazit: 👉 Das Programm soll zeigen, dass nachhaltiges Bauen auch im Niedrigpreissegment möglich ist. 👉 Dennoch: Die Anforderungen sind hoch, und nur wer die ambitionierten Klimaziele erfüllt, profitiert von den Förderungen. 💬 Was hältst Du von dieser Initiative? Ich freue mich auf die Kommentare. #Immobilien #Rendite #Baukosten #Klimafreundlich #Nachhaltigkeit #Wohnungsbau https://lnkd.in/epYUwpJ5
So wird klimafreundlicher und günstiger Wohnungsbau nun gefördert
iz.de
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Nachhaltigkeit trifft Bezahlbarkeit: Ist KNN die Lösung für den Wohnungsbau? In dieser Woche ging ein neues Förderprogramm für klimafreundlichen Neubau im Niedrigpreissegment (KNN) an den Start. Antragssteller können von einem vergünstigten Zins der Investitionsbank KfW profitieren. Mithilfe des Programms soll gleichzeitig bezahlbarer und ökologischer Wohnraum entstehen. In diesem Jahr liegen 350 Millionen Euro im Fördertopf, im kommenden Jahr stehen weitere 1,65 Milliarden Euro zur Verfügung. Der KNN ergänzt bestehende Initiativen wie die soziale Wohnraumförderung und die energetische Förderung „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN), mit dem gemeinsamen Ziel, den stagnierenden Wohnungsbau wieder anzukurbeln. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Bauherren nun die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, wie sie die Treibhausgasvorgaben erreichen. Dabei rückt erstmals die Betrachtung der sogenannten grauen Energien in den Fokus – also den Emissionen, die während der Herstellung und dem Transport von Baumaterialien anfallen. Dieser ganzheitliche Ansatz fördert eine umfassendere Betrachtung der Umweltwirkungen über die gesamte Lebensdauer eines Gebäudes. An anderer Stelle hätte ich mir jedoch mehr Flexibilität und weniger starre Vorgaben gewünscht. Insbesondere die Begrenzungen bei der Quadratmeterzahl, die einseitige Fokussierung auf Mehrfamilienhäuser und die strengen Anforderungen an den Energieeffizienzstandard und Heizsysteme könnten hinderlich sein. Die Vorschriften müssen mit den aktuellen Marktbedingungen und der Fördersumme in Einklang gebracht werden, um in der Praxis tatsächlich wirksam zu sein. Wie bei jeder Förderung müssen wir nun in den nächsten Monaten genau beobachten, ob die Förderung auch abgerufen wird und ob sie die Menschen erreicht, für die sie konzipiert worden ist. Denn Förderungen sind nur dann sinnvoll, wenn sie verlässlich und zielgruppengerecht sind sowie unbürokratisch abrufbar sind. Wie schätzt ihr den KNN ein? Kann er ein positiver Impulsgeber für den Wohnungsbau sein?
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Das neue Baukonjunkturpaket der Bundesregierung zielt darauf ab, den Immobilienmarkt zu revitalisieren und nachhaltiges Bauen zu fördern. Es beinhaltet finanzielle Anreize und regulatorische Erleichterungen für Bauherren und Investoren, die nachhaltige Technologien und Materialien verwenden. Zudem werden strengere Energieeffizienzstandards eingeführt, um den CO2-Ausstoß zu minimieren. Das Paket umfasst auch Maßnahmen zur Beschleunigung der Baugenehmigungsverfahren und zur Erhöhung des Angebots an bezahlbarem Wohnraum. Diese Initiative soll nicht nur die Bauwirtschaft stimulieren, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und langfristig die Lebensqualität verbessern.
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🚨 Neues Förderprogramm für den klimafreundlichen Wohnungsbau! Das Bundesbauministerium (BMWSB) startet im Herbst 2024 das Programm "Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment" (KNN). Ziel ist die Förderung von Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment mit Fokus auf reduzierte Treibhausgasemissionen und flächenoptimierte Bauweise. Der Bundestag hat für die verbleibenden drei Monate bereits knapp 3,5 Millionen Euro freigegeben, insgesamt sollen bis zu 2 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Ein Effizienzhaus 55-Standard reicht aus, wenn die Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus bei max. 24 kg CO2-Äquivalente pro Quadratmeter Nutzfläche und Jahr liegen. Wir haben die Anforderungen und Updates zum Förderprogramm genau im Blick und beraten sowie planen in Zukunft nach den neuesten Standards. #Klimafreundlich #Wohnungsbau #Nachhaltigkeit #BMWSB #BFTGruppe #Neubau #BFTPlanung Infos: https://lnkd.in/exAPNFF2
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35 Organisationen - Kammern, Verbände, Hochschulen, Unternehmen - haben diesen Appell auf den Weg gebracht. Es geht im Prinzip darum, dass #Planen + #Bauen spürbar nachhaltiger zu gestalten: > Maßnahmen zur Förderung der Lebenszyklusbetrachtung im #Bauwesen umsetzen - von der Herstellung der Baumaterialien bis hin zum Rückbau > Einführung einer Deklarationspflicht für die Ökobilanzierung im #Gebäudeenergiegesetz (GEG) > öffentliche Gebäude als sichtbare Symbole für nachhaltiges Bauen > Umbau/Sanierung bestehender Gebäude vor Neubau > Einrichtung eines strukturierten und umfassenden Stakeholder-Prozesses mit Blick auf den CO2-Reduktionsplan in der Europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD)
Verbändeappell für eine beschleunigte Bauwende
wwf.de
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Erste Details zum neuen Programm "Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment" 🏗 🏠 Das Bundesbauministerium (#BMWSB) möchte mit einem neuen Förderprogramm den Bau von Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment fördern, die sich durch "verringerte Treibhausgasemissionen" und eine "flächenoptimierte Bauweise" auszeichnen. Dazu soll das ein neues Programm "Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment" – kurz #KNN – im Herbst starten. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat laut einem Bericht imHandelsblatt am 3.7.2024 nun zunächst knapp 3,5 Millionen Euro für 2024 und 350 Millionen Euro für die nächsten Jahre in Form von Verpflichtungsermächtigungen freigegeben. Insgesamt sollen bis zu zwei Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Für die Freigabe der Mittel wurde dem Haushaltsausschuss ein "Eckpunktepapier" vorgelegt, das die wesentlichen #Anforderungen des neuen Förderprogramms enthält: ▶ Anders als beim Klimafreundlichen Neubau soll der energetische Standard eines Effizienzhaus 55 ausreichen, allerdings unter Einhaltung der auch im KFN geforderten Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus von 24 kg CO2e/m²a. Wie bei KFN dürfen keine fossilen Brennstoffe oder Biomasse genutzt werden. ▶ Die maximale Wohnfläche der geförderten Wohneinheiten soll in Abhängigkeit von der Anzahl der „Individualräume" (Schlaf-, Wohn- oder Kinderzimmer) begrenzt werden. Sie beträgt bei einer Wohnung mit einem Raum 40 m², bei zwei Räumen 55 m², bei drei Räumen 70 m² und bei vier Räumen 85 m². Für rollstuhlgerechte Wohnungen gelten jeweils um 15 m² erhöhte Werte. ▶ Um möglichst kompakte Wohneinheiten mit einfachem Standard zu fördern, soll die Anforderungssystematik die Baukosten begrenzen. Zudem sollen über ein standardisiertes Verfahren "ausgewählte gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus von Gebäuden" betrachtet werden. Dieser Stand ist wohl noch nicht final abgestimmt, es kann also noch zu Änderungen kommen. Zu den möglichen Konditionen der neuen Förderung ist noch nichts bekannt.
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Der KfW 55 Standard im Neubau kommt zurück mit sozioökonomischen Anforderungen.
Erste Details zum neuen Programm "Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment" 🏗 🏠 Das Bundesbauministerium (#BMWSB) möchte mit einem neuen Förderprogramm den Bau von Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment fördern, die sich durch "verringerte Treibhausgasemissionen" und eine "flächenoptimierte Bauweise" auszeichnen. Dazu soll das ein neues Programm "Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment" – kurz #KNN – im Herbst starten. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat laut einem Bericht imHandelsblatt am 3.7.2024 nun zunächst knapp 3,5 Millionen Euro für 2024 und 350 Millionen Euro für die nächsten Jahre in Form von Verpflichtungsermächtigungen freigegeben. Insgesamt sollen bis zu zwei Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Für die Freigabe der Mittel wurde dem Haushaltsausschuss ein "Eckpunktepapier" vorgelegt, das die wesentlichen #Anforderungen des neuen Förderprogramms enthält: ▶ Anders als beim Klimafreundlichen Neubau soll der energetische Standard eines Effizienzhaus 55 ausreichen, allerdings unter Einhaltung der auch im KFN geforderten Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus von 24 kg CO2e/m²a. Wie bei KFN dürfen keine fossilen Brennstoffe oder Biomasse genutzt werden. ▶ Die maximale Wohnfläche der geförderten Wohneinheiten soll in Abhängigkeit von der Anzahl der „Individualräume" (Schlaf-, Wohn- oder Kinderzimmer) begrenzt werden. Sie beträgt bei einer Wohnung mit einem Raum 40 m², bei zwei Räumen 55 m², bei drei Räumen 70 m² und bei vier Räumen 85 m². Für rollstuhlgerechte Wohnungen gelten jeweils um 15 m² erhöhte Werte. ▶ Um möglichst kompakte Wohneinheiten mit einfachem Standard zu fördern, soll die Anforderungssystematik die Baukosten begrenzen. Zudem sollen über ein standardisiertes Verfahren "ausgewählte gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus von Gebäuden" betrachtet werden. Dieser Stand ist wohl noch nicht final abgestimmt, es kann also noch zu Änderungen kommen. Zu den möglichen Konditionen der neuen Förderung ist noch nichts bekannt.
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1,2,3 ... Landesrätin Mag.ª Christiane Teschl-Hofmeister vom Land Niederösterreich zu #LeistbaremWohnen und #NachhaltigeBauweisen: >> Viele Projekte, die heute den Wohnbau prägen, haben ihre Wurzeln in den Ergebnissen, die auf die #Wohnbauforschung zurückzuführen sind, z.B.: Betreutes Wohnen oder Junges Wohnen. 💡Das Land Niederösterreich fördert jetzt aktuell verstärkt Projekte, die innovative Maßnahmen erarbeiten, um nachhaltiges und ökologisches Bauen zu fördern und um den Umweltgedanken noch weiter zu steigern, " so Landesrätin Mag.ª Christiane Teschl-Hofmeister Weiters verfolgen wir Maßnahmen, wie 📈die Erhöhung des Annuitätenzuschusses und 🏗️die Förderung von energieeffizienten Bauweisen, um eine nachhaltige Entwicklung im Bausektor zu fördern und sicherzustellen, dass zukünftige Bauvorhaben den Prinzipien der #Nachhaltigkeit und #Kreislaufwirtschaft entsprechen. << Zum vollständigen Statement geht's über den Link im ersten Kommentar👇 #zukunftgemeinsambauen #neubau #sanierung #baustoffe #bauelemente #baustoffhandel #baulandmobilisierung #dorfentwicklung
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🔨✨ **Klimafreundlich und bezahlbar bauen – Ein neuer Schritt in die Zukunft? Wie sehr ihr das Konzept? ⁉️ Wird‘s zuverlässig helfen oder mehr Unsicherheit und Arbeit als Nutzen bringen? Das Bundesbauministerium hat ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen, das auf die Kombination von kostenbewusstem und klimafreundlichem Bau abzielt. Mit klar definierten Rahmenbedingungen - so das Ministerium- soll dieser Ansatz dazu beitragen, den Wohnungsbau in Deutschland nachhaltig zu revolutionieren. Hier die wesentlichen Punkte zusammengefasst: 1. **Zinsverbilligte Kredite**: Ab Oktober gibt es über die KfW-Bank zinsverbilligte Kredite von zunächst 100.000 Euro. Diese starten bei einem Zinssatz von lediglich 1% für zehn Jahre – derzeit ein attraktives Angebot für Investoren! 2. **Begrenzte Baukosten**: Für Förderungen dürfen die Baukosten regionale Höchstgrenzen nicht überschreiten. 3. **Kompakte Grundrisse für Nachhaltigkeit**: Die Vorgaben sehen kompakte Grundrisse vor – eine Zweizimmerwohnung darf maximal 55 qm umfassen. 4. **Reduzierung der CO2-Emissionen**: Ein wichtiges Ziel ist die Einhaltung von CO2-Emissionen von maximal 24 kg/qm über die gesamte Lebensdauer der Immobilie. 5. **Zukunftsorientierte Anreize**: Bauherren, die die noch ambitionierteren Standards (EH40) umsetzen, können mit weiteren Förderungen rechnen. Für mich hört sich das (mal wieder) nach einem undurchsichtigen Bürokratie-Verwaltungsmonster an. #Nachhaltigkeit #Bau #Klimafreundlich #Immobilien #Förderung #Energieeffizienz #beimmo https://lnkd.in/eDUeCe5Q
So wird klimafreundlicher und günstiger Wohnungsbau nun gefördert
iz.de
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