Was ist #Plattformökonomie und welche Chancen ergeben sich hier für Unternehmen? 👩🏫 Was versteht man unter Plattformen? 👉 Betreiber stellt einen Service für mindestens zwei Parteien bereit 👉 Vermittlerrolle zwischen Angebot und Nachfrage 👉 größte Plattformen: Google, Amazon, Facebook (in: Deutschland: Check24, ImmobilienScout24) ➕ Vorteile als Plattformbetreiber 👉 Markt kann selbst mitgestaltet werden (Plattformstrategie) 👉 mehr Marktwissen, z.B. über die Vernetzungswege oder Preise 👉 tiefere Analysen möglich mittels #KI hin zu Warenkorbanalysen sowie Bestellzeitpunkt- und Liefersituationsuntersuchungen 👉 Mitbestimmung der Regeln auf einem bestimmten (Nischen-)Markt 👉 Optimierung des Geschäftsmodells durch Informationsvorsprung und schnellere Anpassung an neue Gegebenheiten ✔️ Nutzen für Marktakteure 👉 Erschließung zu neuen Vertriebswegen, Kunden, Lieferanten und Produkten 👉 einfache technische Handhabung 💭 Erweiterung zum digitalen Ökosystem 👉 Einbindung ergänzender Produkte und Services mittels einer Schnittstelle (API) an die jeweiligen Plattformen zur Steigerung des Mehrwerts und des Nutzens der Plattform für andere Teilnehmer ➡️ führt zur Weiterentwicklung der Plattform ❕ Fazit Die Plattformökonomie und die erweiterten digitalen Ökosysteme sind aktuell in vielen Branchen im Entstehen. Wenn der Markt zukünftig mitgestaltet und das eigene Geschäftsmodell geschützt werden soll, so macht es Sinn, sich die zukünftigen Szenarien auszuarbeiten und modellgestützt eine Entscheidungsgrundlage für das eigene Unternehmen auszuarbeiten, ob und ggf. wie sich eine Plattformstrategie lohnt. Lesen Sie den vollständigen Artikel auf unserer Website ➡️ tinyurl.com/linews07112024 💙✍️ #PKFNews #PKFMagazin #PKFIssing #Steuern #Recht #Mittelstand
Beitrag von PKF Issing Faulhaber Wozar Altenbeck GmbH & Co. KG
Relevantere Beiträge
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😵 Wollen wir das wirklich? 🤷♂️ Die Amis erhalten knapp 50 % aller deutschen Werbegelder - etwa 15 Milliarden Euro! Ich stolpere gerade über einen MEEDIA Bericht von Anfang Januar, in welchem der Verband der Mediaagenturen ihre Prognose zum Werbemarkt 2025 veröffentlicht. Demnach werden die drei amerikanischen Tech-Konzerne #Google, #META und #Amazon zusammen 49,3 % aller deutschen Netto-Werbeinvestitionen (gesamt 30,9 Mrd. Euro) in Deutschland einsammeln! 😒 Noch deutlicher werden die Zahlen, wenn man "nur" die Gattung #Onlinewerbung nimmt: Die drei Konzerne erhalten knapp 72 % der deutschen Werbegelder. 🤑 Jetzt mal in echt: Wollen wir dieses Werbe-#Oligopol wirklich? Wer über 2/3 des Onlinemarktes bestimmt, ☝ bestimmt die Preise ☝ bestimmt die Formate ☝ bestimmt die Inhalte und (Nicht-)Filter ☝ reduziert die Vielfalt und den Wettbewerb Und die Steueroptimierung dieser multinationalen Konzerne trägt dazu bei, dass hier generierte Gewinne woanders versteuert werden. Also, ein hoch auf unsere Verlage und Medienanbieter, ob klein, mittel oder groß, die diesen Tech-Giganten noch etwas entgegenzusetzen haben! Und ein hoch auf alle Kunden und Werbetreibenden, die nicht nur auf Ami-Konzerne setzen. Ihr rockt dieses Land! 🤘 Quelle: Meedia-Bericht https://lnkd.in/e4XSevvi #jetztmalinecht #onlinemarketing #werbung #statistik #digitaleslandei
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👋 Bye-bye Besitz, hallo Nutzung! 👋 Die Pay-as-you-go Revolution ist da! 🚀 Die Weltwirtschaft wandelt sich rasant. Weg vom klassischen Eigentumsmodell, hin zu flexiblen Nutzungsmodellen. 🌍 Mieten, Leasing, Sharing, Abos ... und jetzt: Pay-as-you-go! Denken Sie mal an Bolt 🛴: Anstatt ein Fahrrad zu kaufen 🚲, nutzen Sie es einfach, wann immer Sie es brauchen – und zahlen nur für die tatsächliche Nutzung. Genau dieses Prinzip revolutioniert jetzt auch die Industrie! 🤩 Was bedeutet Pay-as-you-go für Ihr Business? 🤔 ➡️ Maximale Flexibilität: Sie zahlen nur für die tatsächliche Nutzung von Maschinen und Anlagen. Keine teuren Investitionen, keine langfristigen Bindungen. ➡️ Optimale Kostenkontrolle: Verabschieden Sie sich von versteckten Kosten und Vertragsstrafen. Mit Pay-as-you-go haben Sie Ihre Ausgaben immer im Blick. ➡️ Verbesserte Liquidität: Wandeln Sie CAPEX in OPEX um und schonen Sie Ihre Bilanz. Gerade in unsicheren Zeiten ein entscheidender Vorteil! ➡️ Volle Transparenz: Sie wissen immer genau, wofür Sie bezahlen. Keine bösen Überraschungen, keine komplizierten Abrechnungen. Pay-as-you-go ist die perfekte Lösung für Unternehmen, die: ✅ Flexibilität und Agilität schätzen. ✅ Ihre Kosten optimieren möchten. ✅ Ihre Bilanz schonen wollen. ✅ In Zeiten des Wandels wettbewerbsfähig bleiben möchten. Studien zeigen: Der Bedarf an Pay-as-you-go-Modellen ist enorm! 📈 Nutzen auch Sie die Vorteile dieser innovativen Finanzierungslösung. ➡️ Erfahren Sie jetzt mehr über Pay-as-you-go und entdecken Sie die Möglichkeiten für Ihr Unternehmen! https://lnkd.in/dap_BeM6 #PayAsYouGo #PayPerUse #Flexibilität #Innovation #Industrie40 #Digitalisierung
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🚀 Geschäftsmodelle in der Plattformökonomie: Eine neue Ära des digitalen Marktplatzes In unserer vernetzten Welt spielen Internet-Plattformen eine zentrale Rolle, die weit über die Vermittlung zwischen Käufern und Verkäufern hinausgeht. Sie sind: ✨ Innovationsbooster - Mit dem Ziel, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, treiben digitale Plattformen disruptive Geschäftsmodellinnovationen voran. 💡 Generator von Kundenwert - Durch ein breites Produktsortiment und höchste Kundenzufriedenheit steigern sie den Wert für Kunden und schaffen Markttransparenz. 🌐 Marktentwickler - Sie aggregieren Angebot und Nachfrage, senken Markteintrittsbarrieren und erleichtern Internationalisierungsstrategien sowie Marketing- und Vertriebsoptimierungen. 💳 Senker von Transaktionskosten - Die technische Infrastruktur der Plattformen reduziert Such- und Transaktionskosten sowie Risiken im Transaktionsprozess. 🤝 Garantiegeber für Wohlfahrtseffekte - Als vertrauensbildende Intermediäre stabilisieren sie den Markt und standardisieren das Produktangebot. Die Einnahmequellen eines Plattformgeschäfts sind vielfältig und nicht nur auf Transaktionsgebühren beschränkt. Die Abbildung verdeutlicht am Beispiel von Amazon, wie je nach Geschäftsmodell Plattformen verschiedene Einnahmequellen nutzen können. Diskutieren wir gemeinsam, wie diese Rollen das Geschäftsumfeld prägen! ➡ https://lnkd.in/ekBhVaaj ⬅ #Plattformökonomie #Digitalisierung #Innovation
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⏰ Time to Market ist ein viel strapazierter Begriff – und gleichzeitig so ein wichtiges Kriterium im Marktplatz-Geschäft. Ist die strategische Entscheidung für den Start auf einem bestimmten Marktplatz nämlich erst einmal gefallen, soll es doch bitte ganz schnell gehen mit dem Verkaufen! 📅 Realistisch ist vielleicht ein Zeitraum von 6 bis 8 Wochen - wenn ein Unternehmen bereits im Marktplatz-Geschäft ist und „nur“ einen weiteren anbindet. Startet ein Hersteller oder eine Brand komplett neu in das Plattform-Business, sind wohl eher 6 bis 9 Monate die Norm. Und dann kommt ein tschechischer Lösungsanbieter daher und sagt: Wir schaffen die Integration innerhalb von 5 Tagen! Das klingt so erstaunlich, dass wir es genauer wissen wollten. Deshalb haben wir Radek Klouda, den CEO von Base.com (formerly BaseLinker), in unseren Podcast geholt. In Folge 85 von „Let’s talk Marketplace“ umreißt er den Ansatz von Base.com, der in Kern aus einer vorgefertigten und automatisieren Integrationsplattform für die Anbindung und Verwaltung des Marktplatz-Business besteht – „eine Drag-and-Drop-Integration“, sagt Radek🎤 💾Das A und O dafür ist ein reibungsloser Datenaustausch, weswegen Base.com auf tiefe API-Integration mit den bestehenden IT-Systemen der Händler und Marken setzt. Und natürlich die Qualität der Produktdaten. Das ist die einzige Einschränkung, die Radek macht: Base.com deckt nur einen Teil des Prozesses ab, nämlich die technische Integration. Die Vorarbeiten, sprich die Aufbereitung der Produktdaten, der Beschreibungen und Bilder, muss vorher passieren. Und die kostet erheblich Zeit, vor allem beim „ersten Mal“, also dem Neustart in den Marktplatz-Vertrieb. 🧠 Aber, so sagt Radek, wenigstens der Folgeaufwand lässt sich durch schlaue technische Lösungen minimieren. Zum Beispiel durch KI-gestützte Listings oder durch automatisierte Übersetzungs-Tools. Und er will Unternehmen die Möglichkeit geben, das Marktplatz-Business einfach mal auszuprobieren. Deswegen hat Base.com eine kostenlose Starter-Version im Angebot. „Es gibt so viele Hürden auf dem Weg zum Erfolg auf Marktplätzen.Wir wollen also keine neuen hinzufügen, sondern helfen, schon die Tests zu monetarisieren“, sagt Radek. Das hat Base.com mittlerweile mehr als 35.000 Kunden eingebracht, darunter OBI, MediaMarkt, Samsung und Philips. 🎧 Wenn ihr also Lust habt, in die Tiefen der Marktplatz-Integration einzusteigen, dann hört rein in die neue Folge 85: Spotify: https://lnkd.in/dif-MHvy Apple Pay: https://shorturl.at/OxTzX Dann erfahrt ihr übrigens auch, warum Radek irgendwann statt bei seinem Kunden bei einem völlig anderen Unternehmen vor der Tür stand und warum Valerie Dichtl - The Marketplace Queen auf einer fremden türkischen Hochzeit getanzt hat. 🖊️ Von euch wollen wir erfahren: Was für eine Time-to-Market haltet ihr für realistisch? Wie sind eure Erfahrungen mit den nötigen Vorarbeiten? Schreibt uns in den Kommentaren!
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Cool! Ein europäischer Zusammenschluss arbeitet daran, den quasi-monopolistischen Suchmaschinenmarkt aufzumischen. Das Problem: Wer eine Suchmaschine betreiben will, braucht einen stets aktuellen Überblick über die geschätzten mindestens 400 Milliarden einzelnen Webseiten und Unterseiten. Einen solchen, sogenannten Suchindex aufzubauen, ist sehr aufwendig. Bisher sind alle unabhängigen Versuche gescheitert. Der aussichtsreiche Ansatz: Es geht nicht darum, eine einzelne Suchmaschine aufzubauen sondern den Suchindex, auf dem die Suchmaschinen aufbauen. https://lnkd.in/e83-AXFs
"Endlich echte Vielfalt auf dem Suchmarkt": Wie ein EU-Projekt gegen Google vorgehen möchte | Wissen
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Was wäre, wenn Du vor Jahren die Möglichkeit gehabt hättest, am Umsatz einer der (heute großen, namhaften) E-Commerce Firmen beteiligt zu werden? Hätte das Dein Leben weg von allen Sorgen rund ums liebe Geld verbessert und Dir einen ganz anderen Lifestyle gebracht? Was wäre, wenn es eine ähnliche Möglichkeit jetzt wieder gäbe? Würdest Du dann auf den Zug aufspringen? Social Commerce wächst rasant am Weltmarkt. Im Juli launcht die #consumerelectronics Plattform, die Technologie wird patentiert. Du kannst Dir jetzt noch bis zum Jahresende Founderanteile sichern. Wären 1-4 % am globalen Umsatz interessant für Dich? Dann lass‘ uns sprechen. #socialcommerce #shopwithme #Travel4Free Linktree für Erstinformationen: @cleanbeautydeutschland Kontakt auf Telegram: @clean_beauty_international Facebook: Social Commerce - Global Business Opportunity
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🚀 Von der Idee zur Marktführerschaft: Unsere Reise mit Complero Damals hatten Tobias Hamann und ich noch während unseres Studiums eine gemeinsame Idee: Was wäre, wenn Kontaktdaten und Adressbücher immer aktuell sind? Die Herausforderung war offensichtlich und ein alltägliches Problem - ständig ändernde Handynummern, veraltete Adressen, unerreichbare Kontakte. Unsere Marktforschung bestätigte den Bedarf einer Lösung für dieses Problem. Trotz modernster Smartphones und CRM Systemen gab es keine Möglichkeit, veraltete Daten einfach zu aktualisieren. Die Entscheidung stand fest: Wir müssen das Problem selber lösen! Mit der starken Marktnachfrage im Rücken starteten wir mit der Produktentwicklung. Dazu wendeten wir die KI-Technologie aus Tobias Forschung am DFKI und aus Japan, auf Kontaktdaten an - immer unter der Prämisse der Datenselbstbestimmung. Jeder bestimmt selber wer welche Daten erhält - dieser Ansatz ist DSGVO-konform und genau das, was Kunden und Unternehmen benötigen … und über die Möglichkeiten von KI muss heute auch keiner mehr überzeugt werden. 😉 Aus der Idee wurde eine Vision: Immer und überall korrekte Kontaktdaten. Aus der Vision wurde ein Produkt. Aus dem Produkt wurde ein Marktführer. Heute aktualisieren wir Millionen Kundendaten für Deutschlands größte Unternehmen aus Branchen wie Banken, Telekommunikation und vielen weiteren und expandieren über DACH hinaus. 👉 Wir sind stolz auf das, was wir mit Complero erreicht haben und sind gespannt auf das, was vor uns liegt!
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Plattformen sind das führende Geschäftsmodell der digitalen Wirtschaft. Von Meta bis Microsoft: Bereits sieben der zehn wertvollsten Unternehmen weltweit agieren heute als Vermittler zwischen Anbietern und Kunden. Allein in der EU gibt es zurzeit über 500 digitale Plattformen. Immer mehr Unternehmen folgen diesem Trend. Aber es gibt Hürden – sei es beim Aufbau der Plattform, dem Design oder den Möglichkeiten der Monetarisierung. HubSpot ElitePartner konzepthaus Web Solutions begleitet zahlreiche Kunden auf dem Weg in die Plattformwelt, darunter EnBW, GoodJobs und CaterMatch. Plattformen sind das Herzstück der digitalen Wirtschaft! Von Meta bis Microsoft: Sieben der zehn wertvollsten Unternehmen weltweit verbinden heute Anbieter und Kunden auf innovative Weise. In der EU gibt es bereits über 500 digitale Plattformen, und immer mehr Unternehmen springen auf diesen spannenden Zug auf. Natürlich gibt es Herausforderungen – sei es beim Aufbau, Design oder der Monetarisierung. Worauf ihr achten müsst und welche Schritte ihr gehen solltet, wenn ihr euer Geschäftsmodell mehr auf dem Plattformgedanken ausrichten wollt lest ihr im heutigen eBook vom HubSpot-Partner Konzepthaus Web Solutions GmbH > https://hubs.ly/Q02YTF7x0
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Plattformen revolutionieren nicht nur einzelne Branchen, sondern prägen mittlerweile ganze Wirtschaftszweige. Sie schaffen neue Netzwerkeffekte, fördern Innovationen und bieten enorme Wachstumschancen. 🚀 👉 Erfahre mehr darüber, warum Plattformen so erfolgreich sind und wie Unternehmen diese Dynamik für sich nutzen können: https://lnkd.in/diwYB63z
Principal Growth Specialist L4 @ HubSpot | #1 Berater in Deutschland, Österreich und der Schweiz | KI-gestützte Marketing-/Sales-/Service-Software | Autor (Wie man Götter schafft)
Plattformen sind das führende Geschäftsmodell der digitalen Wirtschaft. Von Meta bis Microsoft: Bereits sieben der zehn wertvollsten Unternehmen weltweit agieren heute als Vermittler zwischen Anbietern und Kunden. Allein in der EU gibt es zurzeit über 500 digitale Plattformen. Immer mehr Unternehmen folgen diesem Trend. Aber es gibt Hürden – sei es beim Aufbau der Plattform, dem Design oder den Möglichkeiten der Monetarisierung. HubSpot ElitePartner konzepthaus Web Solutions begleitet zahlreiche Kunden auf dem Weg in die Plattformwelt, darunter EnBW, GoodJobs und CaterMatch. Plattformen sind das Herzstück der digitalen Wirtschaft! Von Meta bis Microsoft: Sieben der zehn wertvollsten Unternehmen weltweit verbinden heute Anbieter und Kunden auf innovative Weise. In der EU gibt es bereits über 500 digitale Plattformen, und immer mehr Unternehmen springen auf diesen spannenden Zug auf. Natürlich gibt es Herausforderungen – sei es beim Aufbau, Design oder der Monetarisierung. Worauf ihr achten müsst und welche Schritte ihr gehen solltet, wenn ihr euer Geschäftsmodell mehr auf dem Plattformgedanken ausrichten wollt lest ihr im heutigen eBook vom HubSpot-Partner Konzepthaus Web Solutions GmbH > https://hubs.ly/Q02YTF7x0
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Mein Team und ich haben über 30 Stunden investiert, um die relevantesten Google Trends 2025 in einem Whitepaper für dich zusammenzufassen. Auf über 15 Seiten lernst du, was es dieses Jahr zu beachten gilt, damit deine Konkurrenz dich nicht überholt und dir deine E-Commerce Umsätze streitig macht. Von neuen PMax Modes, AI Features bis hin zu Neuerung im Bereich Tracking ist alles mit dabei. ➡️ Kommentiere "Trends 2025" und ich schick dir das Whitepaper kostenlos zu. Hinweis: Wir müssen vernetzt sein, damit ich dir eine Nachrichten senden kann.
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