Der 3. Schweizer Lebertag am Donnerstag 21.11.2024, im CHUV, Lausanne war trotz heftigem Schneefall und Verkehrs-Chaos ein toller Erfolg.
Mit über 170 Teilnehmern, spannenden und interessanten Vorträgen war dieses Symposium ein absolutes Highlight.
Vielen Dank an alle Referenten, Sponsoren, Teilnehmer und Helfer.
Wir freuen uns bereits auf den nächsten Schweizer Lebertag, am 22.11.2025 in Luzern.
Das Schwerbrandverletzten Zentrum Niedersachsen ist das einzige Zentrum im Bundesland Niedersachen, das Patienten und Patientinnen mit schwersten Verbrennungen behandelt. Hier werden lebensgefährlich verletzte Menschen aus Norddeutschland und Europa, auch Kriegsopfer aus der Ukraine, versorgt. Das Team des Zentrums, das zur Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (#MHH) gehört, setzt seit kurzem erfolgreich Kaltplasma bei der Therapie großflächiger Brandwunden ein. Für diese neue Anwendung wurde das Zentrum jetzt als europaweit erste Einrichtung zum CPT PlasmaKompetenzZentrum zertifiziert. „Das Zertifikat ist eine wichtige Bestätigung unseres Anspruchs, #Schwerbrandverletzte qualitativ möglichst hochwertig zu behandeln“, sagt Klinikdirektor Professor Dr. Peter Maria Vogt.
Auf der Intensivstation für Schwerbrandverletzte stehen die medizinischen und pflegerischen Fachleute immer wieder vor einer besonderen Herausforderung: Die Wunden sind mit multiresistenten Keimen infiziert, gegen die selbst wertvolle Reserveantibiotika oft nicht mehr wirken. „Das ist häufig auch bei Kriegsverletzten aus der Ukraine so. Denn sie treffen oft erst Wochen nach der Verletzung bei uns ein“, erklärt Oberarzt Dr. Thorben Dieck. „Für solche Fälle brauchen wir intensive und innovative Behandlungsmöglichkeiten.“
Die Kaltplasma-Therapie ist so eine Behandlungsmöglichkeit. Plasma gilt in der Physik als der vierte Aggregatzustand. Dabei handelt es sich um ein elektrisch geladenes Gas. Die Therapie mit Kaltplasma wurde vor einigen Jahren von der Firma Coldplasmatech (CPT), einer Ausgründung der Universität Greifswald, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entscheidend weiterentwickelt. Mit dieser Technologie können nun riesige Mengen kaltes Plasma erzeugt und ohne Kontakt zur Wunde bei der Behandlung eingesetzt werden. Bisher wurde das Verfahren hauptsächlich bei der Versorgung kleinerer chronischer oder infizierter Wunden angewendet. Bei der Behandlung großflächiger Brandwunden ist die Anwendung neu – so wie im Schwerbrandverletzten Zentrum Niedersachsen. Erste Ergebnisse zeigen vielversprechende Verbesserungen der Wundversorgung.
Zwei starke Partner in der Versorgung onkologischer Patienten tun sich zusammen: 🤝 Das Klinikum Chemnitz und die Hochschulmedizin Dresden – bestehend aus dem Universitätsklinikum und der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden – wollen die Kooperation im Bereich onkologische Versorgung und Forschung erheblich vertiefen und einen Mehrwert für die Patienten an beiden Standorten schaffen. Dies ist ein Meilenstein für die Patientenversorgung in Sachsen. Die Absichtserklärung zur engen Zusammenarbeit des Onkologischen Centrums Chemnitz (OCC) mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden/Universitäts Krebscentrum (NCT/UCC) in einem Zwei-Standort-Modell ist heute in Dresden von den Kooperationspartnern im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer sowie Rüdiger Raulfs, Amtschef des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, unterzeichnet worden.
„Dank der Zusammenarbeit stellen wir sicher, dass den Menschen in Westsachsen eine noch bessere Diagnostik und Therapie in der Krebsbehandlung zur Verfügung steht. Ich freue mich, dass hier Medizinerinnen und Mediziner verschiedener Standorte auf Augenhöhe zusammenkommen – und das zum Wohle der Patientinnen und Patienten“, sagt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer anlässlich der Unterzeichnung. Mit der Kooperation wird der Grundstein für eine Präzisionsonkologie gelegt, von der allein zwischen Neiße und Vogtland rund 2,5 Millionen Menschen in Sachsen profitieren können, aber auch darüber hinaus in Brandenburg sowie länderübergreifend in Polen und Tschechien. Mittelfristiges Ziel der Entwicklung soll sein, beide Standorte als gemeinsames Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe im Verbund zu etablieren.
🔎 Mehr Informationen: https://bit.ly/3L14ljh
Bildnachweis: UKD/Michael Kretzschmar
Rückblick auf das Regionaltreffen der Achalasiegruppe Süd-West in Marburg!
Das Regionaltreffen der Achalasiegruppe Süd-West am 16. November 2024 in der Uniklinik Marburg war ein voller Erfolg!
Betroffene, Angehörige und Expert*innen kamen zusammen, um Wissen zu teilen und den Dialog zu fördern.
Achalasie ist eine seltene Erkrankung der Speiseröhre, bei der die Muskeln am unteren Ende der Speiseröhre nicht richtig entspannen, was Schluckbeschwerden und andere Verdauungsprobleme verursacht.
Dank der hervorragenden Organisation von Silke Zuschlag, Hans Jürgen Hermanns und Dirk Backmann bot das Treffen nicht nur aktuelle Informationen zu Diagnostik und Therapiemöglichkeiten, sondern auch Raum für persönlichen Austausch. Besonders beeindruckend waren die Fachvorträge von Fr. PD Michaela Müller, Fr. Prof. Dr. Ulrike Denzer und Fr. PD Dr. Lisa Maurer, die wertvolle Einblicke in moderne Ansätze zur Behandlung der Achalasie gaben.
Fazit: Differenzierte Diagnostik vor Therapie ist ein Muss! Ballondilatation kann für manche Patient*innen eine Option sein, doch bei Nichtansprechen sollte frühzeitig eine definitive Therapie wie die Myotomie erfolgen. Besonders hervorzuheben ist die perorale endoskopische Myotomie (POEM), die aktuell führend ist und die einzige Option für Achalasie Typ III darstellt. Chirurgische Verfahren rücken tendenziell in die zweite Reihe, sind aber bei komplexeren Fällen wie Megaösophagus oder zur Refluxchirurgie weiterhin von Bedeutung.
Ein großes Dankeschön an alle, die diese wichtige Veranstaltung möglich gemacht haben!
RHÖN-KLINIKUM AG
📝 Jetzt unterzeichnen für patientenfreundliche und klimabewusste Inhalativa!
Für Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen wie #Asthma oder #COPD sind treibgasbetriebene #Dosieraerosole oft Standard. Doch diese stoßen klimaschädliche Gase aus – obwohl es mit Pulverinhalatoren umwelt- und klimafreundliche Alternativen gibt, die deutlich weniger CO₂ verursachen.
Ein Aktionsbündnis aus 28 namhaften Institutionen und Organisationen des Gesundheitswesens hat sich das Ziel gesetzt, den Einsatz klimaschädlicher Dosieraerosole bis 2027 deutlich zu reduzieren. Dazu hat das Bündnis diese Woche eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.
𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗺𝗶𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻: Organisationen und Einzelpersonen können die Erklärung unterschreiben und die Forderungen aktiv unterstützen.
👉 𝗛𝗶𝗲𝗿 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝗲𝗻: https://lnkd.in/eg4Dm4HM
#Hausarzt#Primärversorgung#personalisierte Medizin
Vergangene Woche bin ich insbesondere über zwei Artikel im „Deutschen Ärzteblatt“ gestolpert.
1. Die persönliche hausärztliche Versorgung in den USA dünnt zunehmend aus.
2. Eine Übersichtsarbeit über die immer komplexeren Therapieangebote zur Versorgung der Trikuspidalklappeninsuffizienz - und damit sind wir schon mitten in der Kontroverse des Themas „Versorgungsnetzwerke“, das es heute Nachmittag im Rahmen der Mitteldeutschen Herztage im Löwengebäude der Martin-Luther-Universität zu diskutieren gilt.
#Bye, bye #Hausarzt titelte das Deutsche Ärzteblatt in der vergangenen Woche!
An deren Stelle treten in den USA immer häufiger „Primary Care“ Versorgungscenter, die in Ketten landesweit organisiert sind, neben dem Supermarkt, leicht zu erreichen, um die medizinischen Belange direkt neben dem Einkauf mit zu erledigen.
So weit, so gut - klingt es im ersten Moment erst einmal doch gar nicht so schlecht, aber bei genauerem Hinsehen, ist es natürlich eine Entwicklung, die dem ausgerufenen Trend, „hin zu einer immer stärker #personalisierten Medizin“ zunehmend diametral entgegensteht.
Über den leicht erreichbaren unpersönlichen medizinischen Erstkontakt mittels „walk in“ hinein in das komplexe medizinische System, nun auch noch das Management des Patienten in einer noch anspruchsvolleren personalisierten Versorgungsstrategie, sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychosomatischen Versorgungsebene?
#Versorgungsmetzwerke#Collaborative Care #Telemedizin#Case Management
#Quartiermanagement
Da wir sicherlich auch in Deutschland schon in Kürze gleichermaßen von diesen Entwicklungen betroffen sein werden, sind alle Akteure im System aufgefordert, nach zukunftsfähigen Lösungen zu suchen, die wie oben angedeutet, in einer Vielzahl von ergänzenden Maßnahmen liegen könnten, deren Zugänge und Kompetenzen über regionale, sektorenübergreifende Netzwerke abgebildet werden. Hierzu wäre aber auch sicherlich ein versuchsweises Umdenken der Kostenträger wünschenswert, um neue Versorgungsformen mittels Regionalbudgets bzgl. ihrer Zukunftstauglichkeit in einem ersten Ansatz zu überprüfen.
Über ein umfangreiches Teilen dieses Themenbeitrags wäre ich sehr dankbar!
#Wir freuen uns über Ihre Überlegungen, Gedanken, Bedenken und Lösungsansätze
Wie soll die medizinische Versorgungswirklichkeit 2030 (2040) aussehen:
vom Erstkontakt bis hin zur komplexen individualisierten Versorgung?
Diskutieren Sie mit uns heute im Löwengebäude der Martin-Luther-Universität.
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin ist gut vertreten auf dem heutigen 1. ePA Summit von gematik GmbH und INNO3 in Essen: u.a. durch Spethmann Sebastian / Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC), der im Panel der Session „Patients First - use cases im Forum“ klar formuliert warum wir diese #ePAfürAlle brauchen: weil wir eine bessere Versorgung für die Patient:innen erreichen wollen, und das sektorenübergreifend! Insbesondere die #ePA und die darin enthaltene elektronische Medikationsliste #eML bedeuten hier einen großen Schritt in die richtige Richtung
Dabei werden wir sicherlich noch eine ganze Reihe von Anlaufschwierigkeiten erleben - aber das Zuel ist und bleibt klar.
Die Haltung bei den Beteiligten hier in Essen ist eindeutig: wir wollen das gemeinsam jetzt endlich hinbekommen! Mit den Worten der niedergelassenen Kollegin Susanne Rennert: „Es ist auch gut, das es jetzt endlich mal losgeht - und nicht immer nur drüber geredet wird“
Spethmann Sebastian stellt gerade das von ihm geleitete Innovationsfondsprojekt zur Evaluation der ePA vor - wir werden also am Ende auch wissen, was die ePA wirklich gebracht hat 👍🏻!
Bundesministerium für Gesundheit | Susanne Ozegowski | Charly Bunar | Lena Dimde | Julia Kallenberg, PhD | Ellen Otto | Martin Blaschka | Dr. Florian Fuhrmann | Dr. Florian Hartge | Brenya Adjei
Beim Ausschuss für Gesundheit am Mittwoch, 15. Mai 2024 beim "Fachgespräch zur Bedeutung und Weiterentwicklung von Tests, Testsystemen und Analyseverfahren für die medizinische Versorgung" nimmt Dr. Christian Deindl, Stellvertretender Vorsitzender, als eingeladener Sachverständiger für das Aktionsbündnis Patientensicherheit teil.
Die das Gespräch initiierende Fraktion hatte ausgeführt, dass der Indikationsqualität bei medizinischen Entscheidungen eine immer größere Bedeutung zukommt. Grundlage dafür seien häufig immer genauere Tests, Testsysteme und Analyseverfahren. Neben den bewährten Verfahren in medizinischen Laboren würden unabhängig davon sogenannte Laientests eine immer größere Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklungen und die Digitalisierung würden zu einem grundlegenden Wandel in der medizinischen Diagnostik beitragen. Um die Indikationsqualität auch in Zukunft zu verbessern, sei daher ein grundlegendes Verständnis dieser Entwicklungen von hoher Bedeutung. Insbesondere die neuen Erkenntnisse in der Pathobiochemie und Molekularen Diagnostik stellten für die Zukunft Chancen für die Verbesserung der Qualitätssicherung dar.
Dr. Ruth HeckerChristian DeindlJoachim Maurice MielertPetra BlumenbergDr. Peter GausmannProf. Dr. med. Stefan Schröder MHBAMartin KluxenPhilipp RodenbergBernd Gruber#patientensicherheit 🧷
Was sind die aus meiner Sicht praktisch relevantesten Studien vom diesjährigen #ACC ?
Schau mal rein!
Brauchen wir noch den Betablocker nach Infarkt?
Wie lange doppelte Plättchenhemmung nach Infarkt?
Ist der Traum vom schützenden HDL jetzt endgültig begraben?
Das und noch viel mehr in meinem neuen Video. 🚀
Welche Student fandest du am spannendsten?
https://lnkd.in/eC3FjTp2
Governmental Affairs & Market Access im Gesundheits- und Pflegewesen (SGB V, SGB XI) aus Leidenschaft für ein innovative und patientenzentrierte Versorgung am Gesundheitsstandort Deutschland.
YES! Teilerfolg erzielt!
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, sich in den nächsten 10 Monaten mit adäquaten Evidenzkriterien für das Therapiegebiet Wundbehandlung auseinanderzusetzen. 🎉
Fußball spielt man nicht auf dem Tennisplatz. Das passt nicht zusammen. Deshalb haben wir in der Vergangenheit mehrfach gefordert, dass wir faire Spielregeln und einen geeigneten Bewertungsrahmen für die moderne Wundversorgung benötigen. Klasse, dass jetzt Expertinnen und Experten sowie die Patientenperspektive miteinbezogen werden 🤝
Das IQWiG wird sich im Detail mit den folgenden Punkten beschäftigen:
- eine orientierende Recherche zu chronischen Wunden und eine darauf aufbauende Beschreibung relevanter Wundentitäten 👩💻
- eine orientierende Recherche, welche Endpunkte in klinischen Studien zur Wundbehandlung erhoben werden und anschließende Bewertung der erhobenen Endpunkte, der jeweiligen Operationalisierungen und Validität der verwendeten Erhebungsinstrumente, ggf. unter Berücksichtigung der Wundentität 👀
- darüber hinaus für den Endpunkt „partieller Wundverschluss“ eine systematische Recherche zur Surrogatvalidierung 🔍
- mit Bezug auf die jeweiligen Endpunkte sollen auch weitere zentrale Studienmerkmale wie beispielsweise die Studiendauer und die Erforderlichkeit und Art der Verblindung bewertet werden ⏲
- die Einbeziehung klinischer Expertise und der Patientenperspektive sowie die Durchführung eines Stellungnahmeverfahrens. 🙇♀️ 👩⚕️
Link zum Beschluss ist in der Kommentarspalte
#GKV#Gesundheitswesen#Wunde
In der letzten Woche durften wir einen wichtigen Beitrag zum Thema Herzgesundheit in unserem Green-Screen-Studio am #UKL produzieren. 🚀🧩
In unserer Mediathek können Sie den spannenden Vortrag von Herrn Prof. Dr. Laufs "Neue Behandlungsmöglichkeiten für Bluthochdruck und hohes Cholesterin (mit anschließender Diskussion)" ab sofort unter folgendem Link ansehen: https://lnkd.in/ewH-94Fe#herzgesundheit#kardiologie
Letzte Woche hat unsere ehrenamtliche Beauftrage, Frau Dr. Raabe, zusammen mit Prof. Laufs, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig AöR, einen #Webcast zu neuen Behandlungsmöglichkeiten bei #Bluthochdruck und hohem #Cholesterin organisiert. Dieses Online-Event gab nicht nur Einblicke in aktuelle medizinische Entwicklungen, sondern stellte auch die Arbeit unserer Organisation vor. Wir bedanken uns herzlich für das Engagement zur Aufklärung über #Herzgesundheit ❗
🤝 Möchten auch Sie uns helfen, Menschen für #Herzgesundheit und #Prävention zu begeistern? Dann werden Sie #Herzbotschafter! Wir suchen Menschen in ganz Deutschland, die mit uns für mehr Aufklärung sorgen und ihre Ideen und Erfahrungen in die Herzstiftung einbringen möchten.
#deutscheherzstiftung#gutfürsherz#herzgesundheit#herzstiftung#ukleipzig
Patient Partner for the CPCR and NDS LUCID | EUPATI CH Patient Expert | Carney Complex Advocate
3 MonateBravo euch allen! Der Stand sieht wirklich super aus! Schade hat es nicht mit Basel (Universitätsspital Basel (USB)) geklappt.