🚀 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗙ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲! Bis zum 🔜 31. Mai 2024 haben Unternehmen aus dem Mitteldeutschen Revier die Gelegenheit, sich im Rahmen des Bundesmodellvorhabens UNTERNEHMEN REVIER um eine Förderung zu bewerben. Gesucht werden Umsetzungsvorhaben und anwendungsnahe Ansätze in den Bereichen: 🌱 Wasserstoff / Grüne Gase 🔄 Kreislaufwirtschaft 💻 Digitalisierung ➕ Zusätzlich sind auch Einreichungen anderer Schwerpunkte möglich Das erfolgreiche Förderprogramm gibt es seit 2017 und hat in der Region seither große Erfolge erzielt: Über UNTERNEHMEN REVIER wurden bereits 64 Vorhaben mit insgesamt rund 9,7 Millionen Euro unterstützt. Allein im letzten Jahr starteten 13 neue Förderprojekte in der Region. Bewerben können sich Unternehmen und Netzwerke mit Sitz oder Standort in verschiedenen Landkreisen und Städten der Region - etwa in Halle (Saale). Die Förderung umfasst sowohl investive als auch nicht-investive Projekte und beträgt bis zu 60 % für Unternehmen (Netzwerke bis zu 90 %) bei einer Projektlaufzeit von maximal zwei Jahren. Die Fördermittel werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz bereitgestellt, während Der Burgenlandkreis und die Aufbauwerk Region Leipzig GmbH für die fördertechnische Abwicklung und die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland für die inhaltliche Begleitung verantwortlich sind. Interessierte Projektträger können sich bis zum 31. Mai bewerben und bei erfolgreicher Bewilligung voraussichtlich ab Januar 2025 starten. Einzelprojekte können eine Fördersumme von maximal 200.000 € erhalten. Bei Verbundprojekten ist eine Gesamtförderung von bis zu 800.000 € möglich. ❗Voraussetzung für das Einreichen eines Antrags auf Förderung ist eine Online-Beratung. Termine können dafür auf der Website zum Förderprogramm vereinbart werden. ( 🔗 https://lnkd.in/eAfNY5Mm) #Förderung #Innovation #MitteldeutschesRevier #Wasserstoff #Kreislaufwirtschaft #Digitalisierung
Beitrag von Technologiepark Weinberg Campus
Relevantere Beiträge
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Wie die Steiermark zur Innovationshochburg werden kann! Was braucht die Steiermark, um als Wirtschafts- und Innovationsstandort weiter zu wachsen und sich gegen internationale Konkurrenz zu behaupten? Barbara Eibinger-Miedl, Wirtschaftslandesrätin der Steiermark, kennt die Antworten und hat eine klare Vision für die Zukunft der Region. 🔹 Verkehr als Lebensader: Der Ausbau der A9 soll die Steiermark zum Knotenpunkt zwischen Österreich und Südosteuropa machen. Schnellere Verbindungen bedeuten mehr Effizienz für Unternehmen und eine stärkere Vernetzung im Wirtschaftsraum. 🔹 Stabile Energieversorgung für sichere Zukunft: Eine zuverlässige Energieinfrastruktur ist essenziell, um steirische Unternehmen zu stützen und die Region gegen globale Unsicherheiten abzusichern. Versorgungssicherheit wird zum entscheidenden Standortvorteil. 🔹 Forschen für die Zukunft: Die Steiermark investiert gezielt in Hightech-Sektoren wie Mikroelektronik, Green Technologies und Kreislaufwirtschaft. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie sollen Innovationscluster entstehen, die nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit stärken, sondern auch nachhaltiges Wachstum fördern. „Die Steiermark hat das Potenzial, zur führenden Innovationsregion zu werden – aber nur, wenn wir jetzt aktiv die Rahmenbedingungen gestalten,“ so Eibinger-Miedl. 👉 Mehr zur Zukunftsstrategie der Steiermark im Just-Magazin – Link im ersten Kommentar! Wie wichtig sind stabile Infrastruktur und innovative Forschung für die Entwicklung einer Region? Welche Projekte würden die Steiermark am meisten voranbringen aus deiner Sicht?
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𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗿 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗗𝗼𝗿𝗼𝘁𝗵𝗲𝗮 𝗗𝗲𝗽𝗽𝗲𝗿𝗺𝗮𝗻𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗳𝗼̈𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗖𝗼𝗲𝘀𝗳𝗲𝗹𝗱 Gestern habe ich mich mit Dorothea Deppermann, der Abgeordneten im Düsseldorfer Landtag für Havixbeck und Nottuln, getroffen und über wichtige Themen der Wirtschaftsförderung im Kreis Coesfeld gesprochen. Drei für mich besonders wichtige Punkte möchte ich hier hervorheben: 👉 𝗙𝗮𝗰𝗵𝗸𝗿𝗮̈𝗳𝘁𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 & 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻: Die Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Leider hat die Landesregierung wichtige Förderprogramme, wie die Potenzialberatung, Transformationsberatung und den betrieblichen Bildungsscheck ersatzlos gestrichen. Auch das Programm Mittelstand Innovativ & Digital ist finanziell schlecht ausgestattet, wodurch Unternehmen lange auf Förderungen warten müssen. Dies sendet das falsche Signal in schwierigen Zeiten. ❌📉 👉 𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗶𝗺 𝗹𝗮̈𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗥𝗮𝘂𝗺: Car Sharing-Lösungen sind eine gute Alternative zum privaten Pkw. Besonders Zweit- und Drittwagen in Familien können durch Car Sharing ersetzt werden, was Stellplätze im öffentlichen Raum spart. In Dülmen haben wir mit wuddi GmbH und SHARE NOW eine Car Sharing-Station mit E-Autos eingerichtet, die nicht nur von uns, sondern auch von Unternehmen und Nachbarn genutzt werden kann. Dieses Modell könnte auch an vielen anderen Standorten erfolgreich sein. 🚗🔄🚴♂️ 👉 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗲𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻: Unser energieintensiver Mittelstand braucht einen sicheren Zugang zu Wasserstoff. Vier Leitungen des künftigen Wasserstoffkernnetzes werden durch den Kreis Coesfeld laufen. Damit der Mittelstand davon profitieren kann, braucht es: - 𝗡𝗲𝘁𝘇𝗸𝗼𝗽𝗽𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲: Diese Punkte sind notwendig, um den Wasserstoff von den Haupttransportleitungen des Kernnetzes abzweigen zu können. - 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝘁𝘇 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 „𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗶𝗹𝗲“: Ein Verteilnetz muss aufgebaut werden, um den Wasserstoff von den Hauptleitungen zu den einzelnen Betrieben zu transportieren. - 𝗙𝗼̈𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗯𝗲𝘇𝘂𝗴𝘀: Es bedarf staatlicher Unterstützung, um den Bezug von Wasserstoff für den Mittelstand wirtschaftlich tragfähig zu gestalten. Aktuell wurden für die Errichtung des Wasserstofftransportnetzes und die Transformation in der Großindustrie passende Förderrahmen entwickelt. Nun muss es auch vergleichbare Förderinstrumente für den Mittelstand geben, damit dieser als tragende wirtschaftliche und gesellschaftliche Säule Deutschlands die Chance hat, weiterhin erfolgreich am Standort Deutschland zu arbeiten und zu wirtschaften. 🌍💼💧 Liebe Dorothea, vielen Dank für den guten Austausch. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. 🤝😊 📸 Foto: Isabell Schwabauer #Wirtschaftsförderung #Mittelstand #Nachhaltigkeit #Transformation #Mobilität #Energie #Wasserstoff #Coesfeld
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Nachhaltige Mobilität: MONOCAB erhält weitere Förderung Im Rahmen des Innovationswettbewerbs NeueWege.IN.NRW überreichte NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer vergangene Woche in Düsseldorf den Förderbescheid. Die Mittel von Land und EU sind für die Weiterentwicklung der technologischen Schlüsselkomponenten bestimmt. Der Innovationswettbewerb „NeueWege.IN.NRW“ soll dazu beitragen, Innovationen für eine vernetzte Mobilität und Logistik auf Schiene, Straßen, Wasser und in der Luft voranzutreiben, um nachhaltige und digitale Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen zu finden. Das Verkehrsministerium setzt den Wettbewerb gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium um. Jetzt hat Verkehrsminister Oliver Krischer fünf Förderbescheide in Düsseldorf übergeben, unter den geförderten Projekten auch das „MONOCAB-Schlüsseltechnologien (ST)“. „Es ist wirklich spannend zu sehen, mit welchen kreativen und neuartigen Ideen innovative Mobilitäts- und Logistiklösungen hier vorangebracht werden. Die Projekte zeigen, dass in ganz Nordrhein-Westfalen an der Mobilitätswende gearbeitet und geforscht wird und vor allem, dass auch mit einzelnen Projekten umfassende und nachhaltige Möglichkeiten für intermodale Lösungen geschaffen werden. So stärken wir den Innovations- und Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen“, sagte Minister Krischer. Beim MONOCAB handelt es sich um eine selbstfahrende, kreiselstabilisierte Einschienenbahn, die vor allem in ländlichen Räumen und auf stillgelegten oder ungenutzten Schienenstrecken zum Einsatz kommen soll. Realisiert werden soll die Weiterentwicklung der technologischen Schlüsselkomponenten des Gesamtvorhabens MONOCAB, für das bereits eine Teststrecke sowie ein Prototyp existieren. „Wir freuen uns sehr über diese weiteren Fördermittel in Höhe von knapp fünf Millionen Euro. Damit wird das Gesamtprojekt MONOCAB deutlich vorangebracht. So wird auch eine erfolgreiche Realisierung von betrieblichen MONOCAB-Strecken ab circa 2030 deutlich greifbarer“, erläuterte Professor Dr. Thomas Schulte, Leiter des Instituts für Energieforschung (iFE) der TH OWL im Anschluss. Die von einem unabhängigen Begutachtungsausschuss ausgewählten fünf Projekte sind Zusammenarbeiten von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Diese Vorhaben werden von Land und EU mit rund 16 Millionen Euro im Rahmen des EFRE/JTF-Programms NRW 2021-2027 unterstützt. #efre #förderbescheid #förderung #thowl #monocab #mobilität #nachhaltigkeit #NeueWegeINNRW #innovationswettbewerb #forschung Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
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🔁 Rückblick auf unseren Online-Workshop im WIP-Projekt. Letzte Woche hat unser Projektteam WIP (Roxane Gruene und Valerie Michaux) einen spannenden Workshop mit Teilnehmenden aus den kommunalen Verwaltungen im mitteldeutschen Revier in Sachsen-Anhalt durchgeführt. Der Workshop ist Teil des Projekts „Wissenschaftlich-technologischer Transfer im Transformationsprozess des Strukturwandels in Sachsen-Anhalt“. Der Fokus lag darauf, wie vorhandene Potenziale und geplante Projekte genutzt werden können, um Kommunen gezielt miteinander zu vernetzen. Gemeinsam haben wir u.a. folgende Fragen diskutiert: Wo erweist sich die intrakommunale Zusammenarbeit als besonders wertvoll? Welche Herausforderungen bestehen bei der Kooperation mit räumlich weiter entfernten Kommunen? Wo ist eine stärkere Vernetzung sinnvoll und wie könnte sie gestaltet werden? Die wichtigste Erkenntnis: Effiziente und zielgerichtete Vernetzung ist entscheidend. Dabei ist es wichtig, in regionalen Strukturen zu denken, anstatt einzelne Kommunen isoliert zu betrachten. Der Workshop war ein voller Erfolg und hat den Grundstein für weitere themenspezifische Workshops gelegt, z. B. zu kommunaler #Wärmeplanung und weiteren Themen im Bereich #Energieplanung. Wir freuen uns auf weitere spannende Zusammenarbeit mit den vielen Kommunen im Mitteldeutschen Revier, sowie unserem Projektpartner Fraunhofer IFF im Rahmen des #WIP Projekts, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. #Strukturwandel #Vernetzung #SachsenAnhalt #Energieplanung #Energiewende
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#RKNextGen – unser neues Zukunftskonzept! Unsere zukünftige Arbeit baut u.A. auf 5 Säulen auf, die gleichzeitig zu unseren Fokusthemen werden. Transformation ➡️ Für die Zukunft strebt die Wirtschaftsförderung an, sich den Herausforderungen des Klima- und Strukturwandels sowie der fortschreitenden Digitalisierung zu stellen und die wirtschaftliche Fortentwicklung zu fördern. Innovation ➡️ Mit Blick auf die zukünftige Ausrichtung der Kreiswirtschaftsförderung als kompetenter System- und Innovationspartner, geht es darum, die aktuellen Angebote weiterzuentwickeln, den thematisch-inhaltlichen Fokus zu schärfen. Start-Ups & Gründungen ➡️ Ein Schwerpunkt der Kreiswirtschaftsförderung ist bereits heute die Gründungs- und Start-up-förderung. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der strategischen Entwicklungsziele des Rhein-Kreis Neuss geleistet. Digital Skills ➡️ Die Wirtschaftsförderung selbst sollte sich in Zukunft auf ein klares Profil und einen klaren Bedarf in der Fachkräftenachwuchsförderung für den Rhein-Kreis Neuss konzentrieren, der noch nicht bereits von anderen Akteuren oder Projekten abgedeckt ist. Hier liegen für den Rhein-Kreis Neuss Chancen in der MINT-, Digital- und Nachhaltigkeitsbildung. Systemverbund ➡️ Entscheidend ist das Verständnis der Wirtschaftsförderung als Teil eines Systemverbunds. Die Wirtschaftsförderung agiert mehr als zuvor bewusst in Netzwerken und Kooperationen mit anderen Akteurinnen und Akteuren am Standort zusammen.
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#ZIM-Förderung: Kontinuität sichern – Stillstand vermeiden 🔊 Als Mitglied der Kommission für Innovation und Förderprogramme des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft (BVMW) sehe ich die Unterbrechung der ZIM-Förderung als erhebliche Gefahr für den deutschen Mittelstand. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist eine zentrale Stütze für Forschung und Entwicklung in Deutschland. Es ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), innovative Projekte zu realisieren, die ohne finanzielle Unterstützung kaum umsetzbar wären. Die aktuelle Unsicherheit durch das mögliche Auslaufen der ZIM-Richtlinie zum 31. Dezember 2024 sorgt bereits jetzt für Unruhe bei vielen Unternehmen. Die von uns in der Kommission wahrgenommenen Nachfragen bestätigen, dass dies die Innovationsplanung für das kommende Jahr erheblich beeinträchtigt. Ein Förderstopp würde nicht nur Forschung und Entwicklung ins Stocken bringen, sondern auch dringend notwendige Investitionen und Arbeitsplätze gefährden. Unsere Lösung: Gemeinsam mit meinen Kollegen in der BVMW-Kommission haben wir ein Schreiben an den Deutschen Bundestag gerichtet, in dem wir eindringlich dazu aufrufen, die bestehende ZIM-Richtlinie zu verlängern. Nur so kann sichergestellt werden, dass Projekte ohne Unterbrechung fortgesetzt werden können. Wir fordern das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz auf, schnellstmöglich eine Lösung zu finden und die Beauftragung der Projektträger über das Jahresende hinaus sicherzustellen. Was ist eure Meinung dazu? Welche Erfahrungen habt ihr mit der ZIM-Förderung gemacht? Lasst uns darüber austauschen. 💡 #ZIM #Mittelstand #Innovation #Fördermittel #ForschungundEntwicklung
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In der Förderperiode 2014 bis 2020 wurden über 11.000 Projekte in Nordrhein-Westfalen durch das Programm EFRE NRW unterstützt. Auch in der aktuellen Förderperiode bis 2027 werden wieder mehrere tausend Vorhaben unterstützt. Gefördert werden Projekte in den Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit, Mittelstandsförderung, Lebensqualität, Mobilität und Strukturwandel in Kohlerückzugsregionen. Mit der STEP-Verordnung („Strategische Technologien für Europa“) werden kritische Technologien gefördert. Die EU will damit ihre strategische Abhängigkeit verringern und setzt auf Spitzentechnologien „made in Europe“. Welche Förderungen aktuell im EFRE/JTF-Programm 2021-2027 angeboten werden und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, gibt’s hier gebündelt zum Nachlesen: https://lnkd.in/eUedzEak
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NEWS – Heute am 12.12.2024 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die neue Förderrichtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) veröffentlicht. Sie verbessert gezielt die Unterstützung des innovativen Mittelstandes, damit aus guten Ideen noch mehr marktfähige Produkte entstehen können. Die neue ZIM-Förderrichtlinie gilt ab dem 1. Januar 2025 und optimiert das bewährte Programm an einigen Stellen: Besonders junge und kleine Unternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten zukünftig noch bessere Fördermöglichkeiten, um ihnen den Weg hin zu anspruchsvollen Innovationsprojekten zu ermöglichen. Darüber hinaus wird der Markttransfer von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen noch umfassender durch ergänzende Dienstleistungen zur Markteinführung unterstützt. Zusätzliche Verbesserungen zielen unter anderem auf die weitere Erhöhung der Passfähigkeit des Förderansatzes mit den Bedürfnissen moderner, innovativer Unternehmen, etwa bei der Nutzung freiberuflicher IT-Entwicklungsdienste. Zu noch offenen Details der Umsetzung der neuen Förderrichtlinie ab 2025 wird in den kommenden Wochen auf zim.de informiert. Details finden Sie auf der Webseite des BMWK unter folgendem Link: https://lnkd.in/ekf9dCsy Suchbegriffe: knowhowmanufaktur steuerlicheforschungsfoerderung energiekosteneinsparung fördermittelberatung sff forschungsförderung ZIM2025 forschungundentwicklung erfindungen
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😀 18.000,- Euro Förderung für EPUs und KMUs ! 😀 ✅ Nutzen Sie das Förderprogramm KMUDIGITAL und KMUDIGITAL GREEN um vielfältige finanzielle Unterstützung für Ihre digitalen Strategien und Projekte zu erhalten. ✅ Insgesamt 18.000,- an Zuschüssen für profunde Beratung oder geplante Investitionen stehen Ihnen zur Verfügung um erfolgreich durchzustarten. ☑ Zeit- und Kostenersparnis durch Expert:innenberatung und finanzielle Unterstützung. ☑ Wettbewerbsvorteil sichern: Digitalisierung wird in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger. Durch die Förderung erhalten Sie einen Wettbewerbsvorteil, indem Sie Ihr Wissen erweitern, strategisch agieren und Ihre Arbeitsprozesse, Online Präsenz oder Kund:innen-Kommunikation verbessern. ☑ Ökologische Transformation: Digitalisierung kann auch als Motor für eine ökologischere Wirtschaft und Nachhaltigkeits- Maßnahmen dienen. Dieser doppelte Nutzen ist Fokus der neuen Förderschiene GREEN. AnnA wirkt berät und begleitet Sie von der Planung bis zur Umsetzung Ihrer digitalen Maßnahmen. ✔ Wir finden die für Sie passenden Fördermöglichkeiten, damit Sie die bestmögliche Unterstützung erhalten. ✔ Verpassen Sie diese Chance nicht und sichern Sie sich Ihre Förderung!
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𝐈𝐧𝐧𝐨𝐯𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐒𝐭𝐚̈𝐝𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐝𝐞𝐧 - 𝐦𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐦 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝐬𝐥𝐚𝐛𝐨𝐫 𝐒𝐦𝐚𝐫𝐭𝐞 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧 📡 🏙️🌱 Städte und Gemeinden sind das Fundament unserer Lebensqualität. Doch der Klimawandel, die Digitalisierung und demografische Veränderungen stellen heute immense Herausforderungen an die öffentliche Infrastruktur und Daseinsvorsorge. Es braucht mutige und innovative Lösungen, die mit knappen Ressourcen umgesetzt werden können. Partnerschaftliche Lösungen und gute Rahmenbedingungen sind dafür essenziell. Doch oft fehlen Transparenz, Experimentierräume und passgenaue Unterstützungsangebote für Kommunen und innovative Lösungsanbieter. Genau hier setzt das #Zukunftslabor Smarte Region an. Zwischen Schwarzwald, Oberrhein und Dreiländereck erproben und skalieren wir gemeinsam mit Kommunen, Startups, etablierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen innovative Lösungen, die auch für andere Standorte wegweisend sind. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Regionen – innovativ, nachhaltig und partnerschaftlich. 🌍💡 Erfahre mehr unter www.smarte-region.org
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