Wie gestalten wir den digitalen Wandel klug und aktiv? 🤔 Das ist die Frage, die heute bei der Smart Country Convention 2024 im Mittelpunkt steht: Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat die Veranstaltung eröffnet und präzisiert: „Wir wollen den Menschen das Leben erleichtern – und das geht nur, wenn wir Verwaltungsprozesse einfacher machen.“ 📍Mit dem neuen Onlinezugangsgesetz 2.0 hat der Bund schon über 90 % seiner Verwaltungsleistungen digitalisiert – von Kindergeld bis Visa. Das ist ein Fortschritt, auf den wir stolz sein sollten! Aber wir stehen auch vor Herausforderungen: Wie integrieren wir innovative Technologien wie #KI und #Cybersicherheit? Und wie sorgen wir dafür, dass diese Digitalisierung auch wirklich bürgerfreundlich ist? Das Bürgerkonto (BundID) wird den Zugang zu Verwaltungsleistungen revolutionieren und die Wege zum Amt stark verkürzen. "All das unterstreicht: diese Bundesregierung versteht Verwaltung als Dienstleistung, die sich kontinuierlich weiterentwickeln muss", so Faeser. Bis 2030 will Deutschland die Bundesbehörden auf IPv6 umstellen – für eine nachhaltige und zukunftsfähige IT! Bei all diesen Themen geht es nicht nur um Technologien. Sondern um Synergien und die Zusammenarbeit von Verwaltung, Wirtschaft und Innovation. 🤓Lasst uns vor Ort über weitere Lösungen mit #TRANSCONNECT austauschen (Halle 25 | Stand 416). Wir zeigen euch, wie öffentliche Verwaltung medienbruchfrei und digital gelingt. Mit starken Partnern an unserer Seite: MR.KNOW 🙏🏽 #SCCON24
Beitrag von TRANSCONNECT
Relevantere Beiträge
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Die Bundesrepublik macht beim Ausbau der Glasfaser- und Mobilfunkinfrastruktur bedeutsame Fortschritte und erleichtert damit den Alltag der Bürger merklich. Nach Jahrzehnten des Stillstands unter Vorgängerregierungen stellt sich unter der Ampelkoalition eine klare positive Veränderung ein, das zeigt der Fortschrittsbericht des BMDV. 📈 Der Ausbau kann sich sehen lassen: Die Glasfaserverfügbarkeit hat sich im letzten Jahr um 50 % erhöht und 91 % des Bundesgebiets werden mit dem 5G-Mobilfunkstandard abgedeckt – damit liegt Deutschland deutlich über dem EU-Durchschnitt. 🇩🇪🇪🇺 Es gibt jedoch einen Wermutstropfen: das verzögerte Onlinezugangsgesetz 2.0, welches die digitale Transformation fortführen soll. Die Union versucht aus politischem Kalkül, weitere Erfolge mit ihrer Blockadehaltung gegen das OZG 2.0 auszubremsen, und zwar zu Lasten der Bürger. Ich fordere die unionsgeführten Länder daher auf, dem OZG 2.0 endlich zuzustimmen. 👍🏻🛜 #gigabit #glasfaser #mobilfunk #5G #standard #transformation #bmdv #politik #fdp #politics https://lnkd.in/dxUSCiVn
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Ist Deutschland denn überhaupt ein "smart country"? Bei meinem Besuch der Smart Country Convention in Berlin in der vergangenen Woche dachte ich über meine Reisen in die #Ukraine und in die baltischen Staaten nach. Die Eindrücke und Erfahrungen im Umgang mit dem digitalen Staat und seinen Angeboten in diesen Ländern stehen in geradezu diametralem Kontrast zu dem, was bei uns in #Deutschland heute in diesem Bereich möglich ist. Während die Bürger in der Ukraine mittels der staatlichen App Diia nahezu alle Behördengänge online tätigen, ihre gesammelten Dokumente digital verfügbar haben, ja sogar Unternehmen gründen können, müht sich Deutschland zwischen DSGVO, digitaler Skepsis und behördlicher Trägheit bislang vergeblich, auch nur einen Teil dieser Standards für seine Bürger bieten zu können. Übrigens ist Diia #OpenSource, der Code liegt offen zur Weiterentwicklung bereit. In der Ukraine sorgt der junge Minister für Digitalisierung, Mykhailo Fedorov, in seiner sehr machtvollen Position innerhalb der Regierung von der Übernahme seiner Amtsgeschäfte an für eine zügige Umsetzung der wichtigen Vorhaben. Dabei hilft ihm seine Expertise als früherer Start-Up-Gründer und IT-Unternehmer. Ich habe mir die Rede von Bundesinnenministerin Nancy Faeser auf der #SCC angehört und bin wenig überrascht, wie mutlos und frei von wegweisenden Visionen sie war. Wenn die Beteiligten in der deutschen Verwaltung und Politik nicht endlich entschlossener handeln, wird sich an der eher technologieabweisenden Haltung in den Ämtern und Behörden nichts ändern. Das ist nicht nur schade, sondern auch fahrlässig, denn an starken, innovativen Unternehmen mangelt es in Deutschland nicht. Von der enormen Bandbreite der Spezialisierungen konnten sich die vielen Besucherinnen und Besucher vor Ort ein gutes Bild machen. Die Gespräche mit den vertretenen Unternehmen an den Ständen waren sehr spannend und bereichernd. Der Staat ist gefordert, diese vorhandenen Kräfte zu bündeln und freier agieren zu lassen, am Beispiel von Ländern wie #Lettland, das in diesem Jahr das Partnerland der SCC gewesen ist. Die Thomas-Krenn.AG als deutscher Hardwarefertiger begleitet gerne Digitalisierungsprojekte im Public Sector und bietet die Möglichkeit, als versierter Technologiepartner Lösungen zu finden. Auch dort, wo man sie bisher gar nicht vermutet hat.
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WAS UNS DIE ZUKUNFT DES DIGITALEN STAATS BRINGT #GovTalk2024 Bitte schaut nicht weg: In Deutschland nutzen nur 56 % der Bürger regelmäßig digitale Verwaltungsdienste (e-Government). Zum Vergleich: In Ländern wie Dänemark oder Estland liegt diese Zahl deutlich höher. Während der Zugang zu digitalen Dienstleistungen in städtischen Gebieten voranschreitet, bleibt in ländlichen Regionen der Anschluss an digitale Angebote oft schwierig. Dies und viele weitere Insights findet ihr im eGovernment MONITOR 2024, der jährlichen Studie der Initiative D21 e. V. in Zusammenarbeit mit der Technische Universität München. Die Studie untersucht, wie Bürger digitale Verwaltungsdienste nutzen und welche Hürden es noch zu überwinden gilt. Diese wurde im Rahmen des GovTalks 2024 im Bundesministerium des Innern und für Heimat vorgestellt und zusammen mit Expert:innen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft intensiv diskutiert - über den aktuellen Stand und die zukünftige notwendigen Entwicklungen. Ein großer Dank gilt den Moderator:innen, Speaker:innen & Organisator:innen des Tages, die mit ihren Beiträgen und Perspektiven das Event zu einer inspirierenden Plattform für den Austausch gemacht haben. Es wurde nicht nur kritisch hinterfragt, wo wir stehen, sondern auch klar gezeigt, wie wir gemeinsam die Herausforderungen der Digitalisierung angehen können. Marc Reinhardt, Sandy Jahn, Stefanie Kaste, Lena-Sophie Müller, Markus Richter, Ann-Kathrin Riedel, Helmut Krcmar uvm. Ich selbst konnte leider nicht vor Ort sein, freu mich aber auf den intensiven Austausch mit Euch über die Ergebnisse der Studie. ❔ Habt ihr sie schon gelesen? ⛓ Link dazu findet ihr in den Kommentaren. #GovTalk2024 #Digitalisierung #eGovernment #Deutschland #ZukunftGestalten #InitiativeD21 Fotos: Tobias Koch
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📊 💡 Wie können öffentliche Verwaltungen die Akzeptanz von E-Government steigern? Der Schlüssel dazu liegt in transparenter Kommunikation und nutzerfreundlichen digitalen Lösungen. Es ist wichtig, die Vorteile digitaler Verwaltungssysteme klar darzustellen, damit Bürger*innen diese besser verstehen und annehmen. Durch gezielte Informationskampagnen können Vorbehalte abgebaut und Vertrauen geschaffen werden. Ebenso sollten Rückmeldungen der Bürger*innen ernst genommen und in die Weiterentwicklung der digitalen Angebote einfließen. Langfristig führt dies zu einer effizienteren und bürgerfreundlicheren Verwaltung. https://ow.ly/QZpF50So4wH #eGovernment #DigitaleVerwaltung #Digitalisierung eGovernment
Für eGovernment begeistern!
egovernment.de
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VKU zur Digitalministerkonferenz: „Wir brauchen bei Digitalthemen auch zwischen den Bundesländern eine bessere Abstimmung. Die Digitalministerkonferenz ist dafür ein erster wichtiger Schritt. Wir dürfen den Anschluss nicht verlieren und wünschen uns, dass es schnell und mutig vorangeht mit dem Digital- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Eine zukunftsorientierte Digitalpolitik muss auch kommunale Unternehmen auf dem Schirm haben und ihnen Raum lassen für individuelle Gestaltung.“ Was kommunale Unternehmen brauchen:
VKU-Statement zur ersten Digitalministerkonferenz
vku.de
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Der Abbau analoger Prozesse ist ein wichtiger Schritt, um Deutschlands digitale Transformation zu beschleunigen. 🚀 Bundesverkehrsminister Volker Wissing betont in seinem neuen Bericht zur Digitalstrategie, dass analoge Verfahren in der Verwaltung konsequent durch digitale Prozesse ersetzt werden müssen. Das Ziel: mehr Effizienz, weniger Bürokratie, und eine stärkere Position Deutschlands im globalen Wettbewerb. Wir unterstützen diese Strategie und sehen großen Bedarf, öffentliche Dienstleistungen effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten. Der konsequente Abbau analoger Prozesse ist der Schlüssel zur Digitalisierung! Mehr dazu: https://ow.ly/C7zL50TVggy #Digitalstrategie #Effizienz #Digitalisierung #ÖffentlicheVerwaltung #Technologie
Bundesregierung: Es ist Zeit für "digital only"
heise.de
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Spannende drei Fragen zu einem sehr wichtigen Thema. Anhören hilft.
Digitale Transformation im Public Sector I Neue Impulse für die Verwaltungsmodernisierung I Moderator mit Leidenschaft
🌐 Neue Perspektiven zur #Verwaltungsdigitalisierung: #EUDI-Wallet und ein Blick auf unser Nachbarland #Polen 🇵🇱 🌐 In der neuesten Ausgabe von "Drei Fragen an" durfte ich Martina Knierim begrüßen, Director bei PwC und Expertin für digitale Identitäten. Unser Gespräch drehte sich um entscheidende Fragen zur Verwaltungsdigitalisierung, Resilienz des Staates und internationale Best Practices. Hier ein paar Highlights: 1️⃣ #Verwaltungsdigitalisierung 2025: Martina betonte, dass Deutschland dringend beim Onlinezugang und der Nutzerorientierung aufholen muss. Digitale Prozesse sind nicht nur Komfort, sondern auch essenziell für die Krisenfestigkeit unserer Verwaltung. 2️⃣ Der #Digitalcheck: Eine großartige Initiative mit Potenzial – jedoch aktuell noch zu begrenzt. Martina schlägt vor, bestehende Gesetze stärker einzubeziehen und den Prozess durch KI-basierte Analysen effizienter zu gestalten. Die Verbindung mit digitalen Identitäten, wie der kommenden EUDI Wallet, könnte ein echter Gamechanger sein. 3️⃣ Blick über den Tellerrand: Ein persönliches Highlight für Martina ist Polen – mit seiner App „mObywatel“, die Bürger*innen einen nahtlosen Zugang zur Verwaltung ermöglicht. Ein inspirierendes Beispiel, wie digitale Identitäten Alltag und Verwaltung verschmelzen lassen können. 👉 Mein Tipp: Folgt Martina Knierim hier auf LinkedIn, um mehr über digitale Identitäten und Verwaltungsmodernisierung zu erfahren. 💡 Welche europäischen Best Practices fallen euch ein? Und was denkt ihr: Wo steht Deutschland 2025? Diskutiert mit uns in den Kommentaren! #Verwaltungsdigitalisierung #DigitaleIdentität
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Kein Empfang am Meer oder beim Wandern? Das soll in Deutschland jetzt besser werden: Die Regierung hat für die digitale #Infrastruktur nun das „überragende öffentliche Interesse“ anerkannt. ✅ Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Doch trotz guter Ansätze im neuen Entwurf für das TK-Netzausbau-Beschleunigungs-Gesetz werden die Chancen nicht voll genutzt. Anstatt Bürokratie abzubauen, wurden neue Hürden und Belastungen für die Unternehmen in den Gesetzentwurf aufgenommen. Nun liegt es an Bundestag und Bundesrat, weitere Verbesserungen vorzunehmen. Am Ende sollte ein Gesetz stehen, das seinem Namen gerecht wird und den Netzausbau tatsächlich beschleunigt. 👉 Unsere ausführliche Einschätzung finden Sie in unter: https://lnkd.in/dX2yaNXg 📹 Janine Welsch, unsere Expertin für #Telekommunikationspolitik, zu den wichtigsten Eckpunkten 👇
💡 Was bringt Deutschland das TK-NaBeG?
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✅ Zurecht hat die Bundesregierung in ihrer #Digitalstrategie die Umsetzung von sicheren digitalen Identitäten als eines von drei Projekten mit besonderer Hebelwirkung für eine erfolgreiche Digitalisierung in Deutschland identifiziert. ❌ Leider passen Anspruch und formulierte Ziele nicht mit dem Handeln überein: - Wichtige Projekte, wie die Smart-eID wurden auf Eis gelegt - Budget gekürzt - ganze Anwendungsbereiche, wie Organisations- und/oder Maschinenidentitäten finden kaum Berücksichtigung - und die interministerielle Zusammenarbeit hat noch deutliche Verbesserungspotentiale. ➡ Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat nun in einem wichtigen Positionspapier zu Digitalen Identitäten nicht nur eine treffende Bestandsaufnahme vorgenommen, sondern auch zehn konkrete Maßnahmen zum Aufbau eines sicheren Ökosystems digitaler Identitäten formuliert. 👇 https://lnkd.in/duHHCWMJ ➡ Der ZVEI e. V. sieht ebenfalls Digitale Identitäten (für Personen, Organisationen und Objekte) als Schlüsselfaktor zur Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft. Unsere Empfehlungen zum Aufbau eines Ökosystems sicherer digitaler Identitäten sind hier zu finden 👇 https://lnkd.in/e_qy8RGn Dr. Markus Reichel Jonas C. Goos Reinhard Brandl Jochen Reinschmidt ZVEI e. V. Benjamin Hilbricht Viola Heeger Michael Jochem Detlef Houdeau
PP eIDAS.pdf
cducsu.de
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Der aktuelle Stand der #Verwaltungsdigitalisierung in 🇩🇪 Deutschland ist einfach erschreckend. Über Jahrzehnte hinweg hat sich ein erheblicher Nachholbedarf aufgestaut. Wenn Verwaltungen zum Nadelöhr für eine funktionierende Gesellschaft und #Wirtschaft werden und die Effizienz eines ganzen Landes hemmt, gefährdet das u.a. 👉 Verhältnis und Vertrauen zwischen Bürger und Staat 👉 Wirtschaftsstandort📍und internationale Wettbewerbsfähigkeit Reisepass, Kindergeld, Einbürgerung, Steuern, Baugenehmigung, Unternehmensgründung, usw. – Verwaltungsdienstleistungen werden von uns allen in Anspruch genommen und es kann einfach nicht sein, dass wir ⏳auf verfügbare Termine beim Amt hoffen ⏳endlose Papieranträge ausfüllen und ⏳ewig auf Rückmeldungen warten müssen – die Dysfunktionalität unserer Verwaltungen ist ein absolutes Hindernis und ein wesentliches Wachstumshemmnis für unser Land. Was müssen wir tun, um die Produktivität und Effizienz der Verwaltungen in Deutschland zu steigern? 1️⃣ #DigitalOnly Bisher verharren wir in einem digital-analogen Modus, der uns sehr sehr viel Zeit, Geld und oft auch Nerven kostet. Wir verzetteln uns mit teuren Doppelstrukturen anstatt das Digitale konsequent und gut durchzusetzen. 2️⃣ Mehr #Schnittstellen und interoperable Systeme schaffen Wir müssen weg von Flickenteppich-Lösungen – nicht jedes Bundesland muss ein eigenes System entwickeln. Wir brauchen mehr Lösungen, die aufeinander aufbauen, zusammen funktionieren und miteinander kompatibel sind. 3️⃣ Weniger “German Angst” Wir müssen aufhören zu glauben, dass wir bei allen Sachen den allerhöchsten Sicherheitsstandart brauchen – so funktioniert auch die analoge Welt nicht. Wir müssen eine Balance zwischen #Sicherheit und (unternehmerischer) #Freiheit finden und dafür das richtige Maß an Rahmenbedingungen setzen. Was erhofft ihr Euch von einer digitalen Verwaltung? #DigitaleGesellschaft #DigitaleVerwaltung #BMDV Bundesministerium für Digitales und Verkehr
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Willkommen auf der #SCCON24, MR.KNOW und TRANSCONNECT!