🚀 Innovative TooliNG-Lösungen: Optimierung der Fertigung für die Zukunft Das Forschungsprojekt „TooliNG – Digitaler Zwilling für den KI-unterstützten Werkzeugentstehungsprozess“ wurde nach dreijähriger Laufzeit im Dezember 2024 erfolgreich abgeschlossen. Es hat eine neue Ära für die Herstellung von Presswerkzeugen in der Automobilindustrie eingeleitet. 🔍 Hintergrund: Die Entwicklung von Presswerkzeugen für Strukturbauteile der Großserie ist ein komplexer und zeitintensiver Prozess, der bis zu 24 Monate dauert. Iterative Anpassungen und Expertenwissen sind essenziell, um hohe Präzision und Qualität sicherzustellen. Hier setzte TooliNG an, indem bisher ungenutzte Datenpotenziale erschlossen und in einem Digitalen Werkzeugzwilling gebündelt werden. 💡 Was wurde erreicht? - Digitaler Zwilling: Ein System, das alle Daten entlang des Werkzeugentstehungsprozesses (WEP) erfasst, speichert und kontextualisiert. - KI-Assistenzsysteme: Unterstützung für Wirkflächenerstellung, Werkzeugbau und Tryout durch intelligente Optimierungsvorschläge. - Effizienzsteigerung: Verkürzung der Entwicklungszeit, Reduktion von Kosten und Ressourceneinsatz. - Datenintegration: Einbindung historischer Datensätze und digitalisierten Expertenwissens. https://lnkd.in/ezGiCDaZ Das Projekt wurde im Rahmen des Moduls a2 vom Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action gefördert und von der Europäischen Union finanziert. ❓ Bei Interesse an den Projektergebnissen wenden Sie sich bitte an Thomas Höhn vom zuständigen Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH oder direkt an einen der Projektpartner: Dr.-Ing. Miriam Schleipen, Felix Wittmann, Christian Wolf, EKS InTec GmbH | Synergeticon GmbH | Tebis | AutoForm Engineering Deutschland GmbH / AutoForm Group | Technische Universität Braunschweig | Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten #KoPa35c #Digitalisierung #Innovation #Forschung
KoPa4Mobility
Research Services
Ein Investitionsprogramm für die Digitale Transformation der Mobilitätsbranche
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🚗🔧 SDM4FZI - Software-Defined Manufacturing für die Fahrzeug- und Zulieferindustrie lädt am 20. März zur Präsentation seiner Projektergebnisse und Demonstratoren in Aalen ein! Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen von KoPa35c a2 geförderte Projekt zeigt die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Daten, Robotik und KI. Erfahren Sie mehr über technologische Innovationen wie digitale Zwillinge, vernetzte Datenökosysteme und KI-gesteuerte Robotik, die die Industrie revolutionieren. 🌐💡Nutzen Sie die Gelegenheit, aktuelle Trends zu entdecken, praxisnahe Anwendungsbeispiele kennenzulernen und sich mit Fachleuten auszutauschen. 🔗 Jetzt anmelden und dabei sein! #KoPa35c #Digitalisierung #Innovation #Forschung #Robotik
🌟 Veranstaltungseinladung: Daten, Robotik und KI – Erfolgsfaktoren moderner Produktion im Mittelstand 🌟 Am Donnerstag, 20. März 2025 wird diese Veranstaltung vom digiZ | Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg in Kooperation mit der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg, der KI-Allianz Baden-Württemberg und dem VDMA durchgeführt. An diesem Tag geht es um Themen rund um den Einsatz von digitalen Zwillingen, Datenökosystemen, Automatisierung, Robotik und KI. 🎤 Vorträge von SDM Partnern: · Virtuelle Inbetriebnahme: Der neue Standard für jede Maschine – ohne Mehraufwand im Engineering Ernst Esslinger | HOMAG · Virtuelle Sicherheitssteuerung unabhängig von Safety-Hardware Roland Wagner | CODESYS Group · Einfache Rekonfiguration von Montagestationen durch Modularität und Wandlungsfähigkeit Dr.-Ing. Johannes Fisel | Bosch Research · AAS für das Software-defined Manufacturing Dr. Armin Lechler | ISW Universität Stuttgart Zudem bieten wir Ergebnispräsentationen von SDM4FZI: hier kann man Demonstratoren aus dem Projekt live erleben. Wann: 20.03.2025, von 9:30 – 18:00 Uhr Wo: digiZ Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg, Blezingerstraße 15, 73430 Aalen Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Experten auszutauschen und die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Daten, Robotik und KI kennenzulernen! 👉 Anmeldung und weitere Informationen: https://lnkd.in/efmB8Zn8 Kostenlose Teilnahme! Verpassen Sie nicht diese wertvolle Veranstaltung. Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH Gefördert von Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Finanziert von der Europäischen Union – #NextGenerationEU Die Partner: 23 Technologies GmbH ABB Ascon Systems AUDI AG Audi Planung GmbH Balluff EMEA Bosch Bosch Rexroth CODESYS Group Eplan EXAPT Systemtechnik GmbH flexis, Part of Blue Yonder HEITEC AG HOMAG Intel Corporation ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH KENBUN IT AG Karlsruher Institut für Technologie (KIT) NAGEL - Honen & Superfinishen Pilz ROTH Gruppe SCALE it eG SimPlan Group SOTEC TRUMPF ISW Universität Stuttgart ZEISS Industrial Quality Solutions #Daten #Robotik #KI #Industrie40 #Mittelstand #SmartFactory #Digitalisierung #SDM4FZI #digiZ #DigitaleTransformation #ManufacturingX #Wandlungsfähigkeit Liken|Teilen|Kommentieren erwünscht!
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🧠 Künstliche Intelligenz in Schienenfahrzeugen absichern und standardisieren 🚉 Mit dieser Aufgabenstellung hat sich das Forschungsprojekt „safe.trAIn“ in den letzten 3 Jahren beschäftigt. Das mit 24,4 Mio. € vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderte Projekt wurde gestern mit einer Abschlussveranstaltung bei DIN Deutsches Institut für Normung e. V. unter Teilnahme des BMWK und des Projektträgers TÜV Rheinland Forschungs- und Innovationsmanagement zu Ende geführt und die Ergebnisse vorgestellt. ℹ️ Worum geht es im Projekt? Das Ziel des Projekts „safe.trAIn – Sichere KI am Beispiel fahrerloser Regionalzüge“ war es, den Einsatz von Verfahren der künstlichen Intelligenz – z.B. maschinelles Lernen – in einem sicherheitskritischen Umfeld nachweisbar, robust und sicher zu gestalten. Dafür wurden in safe.trAIn neue Validierungs- und Verifikationsmethoden entwickelt, die KI-basierte Verfahren der Umfelderkennung prüfbar absichern. ✅ Welche Ergebnisse wurden erzielt? Im Projekt wurde eine ,,Landscape of AI Safety Concerns’’ entwickelt, welche im weiteren Projektverlauf auf das Konzept in safe.trAIn angewendet wurde. Im Fokus stand auch die Überführung der entwickelten Prüfverfahren für sicherheitskritische Anwendungen in nationale und internationale Normen und Standards. Während der Projektlaufzeit wurden zwei DIN-Normen erstellt, welche als Grundlage zur Zulassung einer KI im Bahnbereich dienen. 💡Welchen Mehrwert hat das Projekt geschaffen? Schienenfahrzeuge bewegen sich im Bahnsystem auf kritischer Infrastruktur. Der zunehmende Einsatz digitaler Technologien bietet Möglichkeiten der Optimierung und Automatisierung des Bahnbetriebs. Zugleich ist die Zulassung von KI-basierten Komponenten im Verkehrssektor mit großen Hürden und Risiken verbunden. Es muss im Vorfeld nachgewiesen werden, dass diese sicher sind. Das Projekt safe.trAIn trägt mit der Erstellung und Veröffentlichung der Erkenntnisse in zwei DIN-Normen in hohem Maße zur Ergebnisverbreitung bei. Auch die Transferpotentiale auf andere Verkehrsträger sind groß. Wir danken dem Konsortium für die gute Zusammenarbeit und gratulieren zur erfolgreichen Projektumsetzung! 👇 Nähere Informationen finden Sie in den Kommentaren. #KoPa35c #Digitalisierung #Innovation #Forschung
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🚀 „DNS der zukunftsfähigen Mobilität“ – neues Förderprogramm für die deutsche Mobilitätsbranche gestartet 🌐🌱 Das neue Förderprogramm des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz „DNS der zukunftsfähigen Mobilität. Digital – Nachhaltig – Systemfähig“ hat zum 15.12.2024 das bestehende Förderprogramm „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ abgelöst! Welche Ziele verfolgt das Programm? ✅ Anreize zur aktiven Gestaltung des technologischen Wandels in der Fahrzeugindustrie ✅ Förderung von FuE-Projekten mit hohem Transfer- und Skalierungspotenzial sowie hoher industriepolitischer Bedeutung ✅ Förderung von Projekten auf Straße und Schiene inkl. angrenzender Wirtschaftszweige und Sektoren ✅ Besondere Unterstützung von KMUs und Start-Ups Welche Schwerpunkte stehen im Vordergrund? 1️⃣ Digitalisierung 2️⃣ Nachhaltigkeit 3️⃣ Systemfähigkeit Mit dem Förderprogramm wird auch weiterhin die Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der deutschen Fahrzeugindustrie gestärkt. Gemeinsam werden innovative Entwicklungen vorangetrieben, um den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu sichern. 👇Erfahren Sie mehr in den Slides und Kommentaren! Die Umsetzung und Betreuung des Förderprogramms erfolgt durch den Projektträger TÜV Rheinland Forschungs- und Innovationsmanagement. #DNS #Digitalisierung #Innovation #Forschung #MobilitätderZukunft
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🌐 Drei Forschungsprojekte - ein Datenökosystem Daten, Digitalisierung und Vernetzung sind der Schlüssel zur Zukunft der Automobilindustrie. Drei wegweisende Forschungsprojekte zeigen, wie datenbasierte Lösungen und offene Standards die Branche nachhaltig transformieren können. 🚗 Catena-X: Automotive Network Mit Catena-X wurde das erste offene und kollaborative Datenökosystem für die Automobilindustrie geschaffen. Zehn industrielle Use Cases zeigen, wie Daten sicher und effizient entlang der gesamten automobilen Wertschöpfungskette ausgetauscht werden können. Basierend auf Open-Source-Prinzipien stärkt Catena-X die Wirtschaftlichkeit aller Netzwerkpartner – vom KMU bis zum Konzern. Eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte mit großer Signalwirkung für den digitalen Transformationsprozess der Automobilbranche weltweit. Catena-X ist ein Paradebeispiel dafür, wie innovative, offene Technologien schnell in die Praxis gebracht werden können. Das Nachfolgeprojekt CX-NEXT konzentriert sich auf die Verbesserung und Erweiterung des in Catena-X aufgebauten Datenökosystems. Dabei werden drei Kernziele verfolgt: Stärkung der Kern-Services, Open-Source-Community-Building und Internationalisierung zur Stärkung der Wertschöpfung durch den Multi-Tier Datenaustausch. 💎 DIAMOND-Projekt: Digitale Anlagenmodellierung mit neutralen Datenformaten DIAMOND entwickelt ein einheitliches Datenmodell für das Engineering von Produktionsanlagen, um kürzere Projektlaufzeiten und damit eine schnellere Integration neuer Fahrzeuge und Antriebstechnologien in die Werke zu ermöglichen. Die Nutzung neutraler Standards wie AML (Automation Markup Language) des AML e.V. und AAS (Asset Administration Shell) der IDTA - Industrial Digital Twin Association ermöglicht einen effizienten Datenaustausch entlang des gesamten Anlagenentstehungsprozesses. Neben technischen Lösungen untersucht das Projekt auch die Einführung der entwickelten Technologien in Unternehmen und erstellt Konzepte für Schulungen und Analysen zu Auswirkungen auf die Arbeits- und Geschäftsmodelle. Alle entwickelten Standards sind dabei so konzipiert, dass sie in Catena-X integriert werden können. 🔧 Projekt PrePAIR: Predictive Failure Management with AI in Production PrePAIR revolutioniert das unternehmensübergreifende Fehlermanagement mit KI-gestützten Lösungen. Im Projekt werden die neuesten technologischen Entwicklungen von Catena-X genutzt, um Daten entlang der automobilen Wertschöpfungskette auszutauschen. In vier Anwendungsfällen werden KI-Modelle erprobt und Software-Demonstratoren entwickelt, die bei den teilnehmenden Automotive Partnern validiert werden. Mit PrePAIR soll ein entscheidender Schritt in die Zukunft des digital vernetzten Qualitätsmanagements gemacht werden. ❓ Noch Fragen? Besuchen Sie die verlinkten Projektseiten oder wenden Sie sich an Ibrahim Karahodžić vom VDI Technologiezentrum GmbH. #Digitalisierung #Innovation #Forschung Oliver Ganser, Anja Lang, Michael Ach, Kai Wangerow
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🚘Forschungsprojekt STADT:up auf Erfolgskurs 🏙️ Automatisiertes und vernetztes Fahren gilt als eine der Schlüsseltechnologien für die zukünftige urbane Mobilität. Das Verbundprojekt STADT:up arbeitet mit 22 Partnern aus Industrie und Wissenschaft an der Entwicklung und Demonstration von durchgängigen, automatisierten Fahrfunktionen für komplexe Szenarien im gemischten Verkehr des städtischen Umfelds. 👇Im Video präsentiert die Hochschule München eindrucksvoll ihre Arbeiten und erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt. Das Projekt wird im Rahmen des Moduls b vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.
Wie wird autonomes Fahren in Städten sicher? 🚘 Ein HM-Forschungsteam arbeitet im Intelligent Vehicles Lab an Lösungen, um autonomes Fahren im Stadtverkehr zu verbessern. Im Fokus? Die Sicherheit von schwächeren Verkehrsteilnehmenden wie Fußgängerinnen und Fußgängern. Im Video erklärt HM-Professor Fabian Flohr worauf es dabei ankommt…
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🚗 Vision der Automobilfabrik 4.X: Transformation zu einer nachhaltigen, menschenzentrierten und digital resilienten Produktion Das Forschungsprojekt NuMA 4.X (Nachhaltige und Menschzentrierte Automobilfabrik 4.X) zeigt eine Automobilproduktion der Zukunft, in welcher der Mensch wieder in den Vordergrund rückt. Einen signifikanten Beitrag zur Realisierung dieser Vision kann dabei ein KI-basiertes Operator-Empowerment-System leisten, welches den Mitarbeitenden in der täglichen Aufgabenbewältigung unterstützt. In einem gemeinsamen White Paper der RWTH Aachen University und Ford-Werke GmbH werden die Inhalte des Forschungsprojektes NuMA 4.X ausführlich vorgestellt. Dabei werden innovative Strategien und Technologien beleuchtet, die Unternehmen dabei unterstützen können, Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig die Beschäftigten aktiv einzubinden. Ein spannender Einblick für alle, die sich für zukunftsweisende Entwicklungen in der Automobilproduktion interessieren. 📖 Lesen Sie das Whitepaper und erfahren Sie, wie wegweisende Konzepte und Technologien, die automobile Fertigungswelt nachhaltig verändern können – mit klarem Fokus auf Innovation und Zusammenarbeit. ❓ Wie sehen Sie die Rolle von Mensch und KI in der nachhaltigen Automobilproduktion der Zukunft? Teilen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren! Eilis Carey, Celina Herrmann, Ibrahim Kutlu, Maik Broda, Ilya Popov, Ingo Stopka (Ford Motor Company) | Thomas Bergs, Günther Schuh, Robert Schmitt, Philipp Niemietz (RWTH Aachen University) | Mathias Liewald (University of Stuttgart) | Jan-Hendrik Wiese (WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH) | Frank Seiferth (SEITEC GmbH)| Michael Ungers (Scansonic MI GmbH) | Stefan Stüring (LS Software & Engineering) | Dr.-Ing. Markus Ohlenforst (IconPro - A.I. Solutions) Das Projekt wird im Rahmen des Moduls a2 vom Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action gefördert und von der Europäischen Union finanziert. Bei Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Ibrahim Karahodžić vom zuständigen Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH oder direkt an die Konsortialleiterin Eilis Carey von Ford. #KoPa35c #Digitalisierung #Innovation #Forschung
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🔧 FlexTools: Halbzeitmeilenstein erreicht – Modulare Robotik für KMUs Anfang Januar traf sich das Konsortium von FlexTools in Karlsruhe am Karlsruhe Institute of Technology (KIT) und FZI Research Center for Information Technology, um den Halbzeitmeilenstein des Projekts zu feiern. Die Ergebnisse zeigen: FlexTools setzt vielversprechende Impulse für die Einführung autonomer mobiler Robotik (AMR) in KMUs. 💡 Worum geht es bei FlexTools? Das Projekt adressiert die Herausforderungen kleiner und mittlerer Automobilzulieferer, die unter Fachkräftemangel und hohem Wettbewerbsdruck stehen. Ziel ist es, mit einem modularen Werkzeugkasten den Einsatz von AMR-Lösungen in Brownfield-Umgebungen zu vereinfachen. Im Fokus stehen: - Flexible Robotik-Plattformen und austauschbare Steuerungsverfahren, die eine kosteneffiziente Automatisierung ermöglichen. - Digitale Zwillinge für die virtuelle Inbetriebnahme und Visualisierung von AMR-Projekten. - Unterstützung bei Change-Management, Qualifizierung und Projektierung, um Unternehmen bei der Transformation zu begleiten. 📍 Halbzeit-Review in Karlsruhe: Seit Projektstart im September 2023 hat das Konsortium einige Meilensteine erreicht. Es wurden die Komponenten des modularen FlexTools-Baukastens definiert und erste Lösungen erfolgreich umgesetzt. Darunter ein Planungstool, ein Algorithmenrepository mit Microservices zur Unterstützung von AMR Logistiksystemen, eine Lokalisierungstoolbox und ein Digitaler Zwilling zur Visualisierung von Ergebnissen. Zudem wurden Herausforderungen bei der Einführung autonomer mobiler Robotik (AMR) in Brownfield-Umgebungen untersucht und erste Konzepte für Kompetenz- und Change-Management entwickelt. Ergänzend entstanden innovative Greifkonzepte und automatisierte Kalibrierungsverfahren, die den Einsatz robotischer Lösungen unter spezifischen Bedingungen erleichtern. Zwei Anwendungsfälle zeigen die praktische Umsetzung dieser Entwicklungen. 🔜 Der Blick nach vorn: In der zweiten Projektphase wird die Weiterentwicklung der FlexTools-Komponenten vorangetrieben. Ein Schwerpunkt liegt außerdem auf der Integration neuer Partner, um die Anwendungsmöglichkeiten zu erweitern und die Lösungen breiter verfügbar zu machen. Das Projekt wird im Rahmen des Moduls a2 vom Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Action gefördert. 📩 Welche Herausforderungen oder Ideen haben Sie für die Automatisierung in KMUs? Teilen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren – wir freuen uns auf den Austausch! Sie haben noch Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an Jan Grotendorst vom zuständigen Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH. Alternativ steht Ihnen auch der Verbundkoordinator Christian Dreyer von der TÜNKERS Maschinenbau GmbH zur Verfügung. #KoPa35c #Digitalisierung #Innovation #Forschung
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💡KI und Machine Learning neben digitalen Zwillingen im Fokus der Forschungsförderung Wir haben Sie gefragt, welches Kernthema in Bezug auf die Digitalisierung der Fahrzeugindustrie Sie in den kommenden Jahren im Vordergrund der Forschungs- und Entwicklungsförderung sehen. Über die Hälfte der Teilnehmenden sieht bei KI und Machine Learning eine hohe Relevanz. Ein Drittel identifiziert einen weiteren hohen Forschungsbedarf beim Thema digitale Zwillinge. ✅Wir sind auf dem richtigen Weg! Mit dem Investitionsprogramm KoPa 35c unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz die Fahrzeugbranche seit 2020 erfolgreich bei der Gestaltung des digitalen Transformationsprozesses. Die Schlüsseltechnologien Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen stehen auch bei der Bundesregierung im Fokus der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, um eine nachhaltige und zukunftsfähige Produktion und Mobilität zu sichern. 🎯Auch die Förderung zukünftiger Forschungs- und Entwicklungsprojekte orientiert sich an aktuellen Trendthemen im Fahrzeug- und Mobilitätsbereich, um die Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der deutschen Fahrzeugindustrie weiterhin zu stärken. 👉 Lassen Sie uns im Austausch bleiben! #KoPa35c #Digitalisierung #Innovation #Forschung
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🌟 AAS (Asset Administration Shell) Netzwerktreffen Februar 2025 🌟 Eine großartige Gelegenheit, sich mit Experten aus verschiedenen Branchen zu vernetzen und spannende Diskussionen über die neuesten Entwicklungen zum Thema digitale Interoperabilität zu führen. 📅 Datum: 19. und 20. Februar 2025 📍 Ort: Stuttgart, ARENA2036 Seid dabei und lasst uns gemeinsam die Zukunft gestalten! 🚀 #KoPa35c #KI #Digitalisierung #Forschung #Manufacturing-X VDI Technologiezentrum GmbH
Liebe AAS-Enthusiasten, Wir freuen uns mitteilen zu können, dass unser nächster AAS Hackathon bald stattfinden wird mit zwei Tagen voller interessanter Themen rund um die Verwaltungsschale: Tag 1: SmartFactory-KL, VDI-Technologiezentrum, IDTA und ARENA2036 laden zum 4. AAS-Experten-Netzwerk-Treffen ein. Sie erfahren alles über AAS - von den neuesten Entwicklungen bis hin zu spannenden praktischen Umsetzungsbeispielen. Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über das Thema zu erfahren und sich mit anderen Akteuren zu vernetzen. Tag 2: HACKATHON - Open Industry 4.0 Alliance und ARENA2036 haben zwei spannende Themen für Sie vorbereitet, die wir parallel anbieten: - AAS Security: Alexander Gordt ist Mitglied der AAS Security Working Group und wird den aktuellen Stand der AAS Specification Part 4 vorstellen und anschließend in einem Workshop mit Ihren Anforderungen und Praxiserfahrungen abgleichen und diskutieren. - Benachrichtigung über Produktänderungen: Wir haben uns bereits in früheren Hackathons mit dem Anwendungsfall „Product Change Notification“ und seinem Teilmodell beschäftigt und Implementierungskonzepte und Architekturleitplanken dafür entwickelt. Nun können wir uns an die Implementierung eines Demonstrators machen und auch die Sicherheitsaspekte dieses Anwendungsfalls diskutieren. Die Agenda der beiden Tage finden Sie hier: https://lnkd.in/eUC7wdqZ Bitte melden Sie sich für die Tage Ihrer Wahl hier an: https://lnkd.in/eGGbAcTj