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UBM Development

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Real Estate

Europas führender Entwickler von Holzbau-Projekten. green. smart. and more.

About us

UBM Development ist einer der führenden Entwickler von Holzbau-Projekten in Europa. Der strategische Fokus liegt auf Green Building und Smart Office in Großstädten wie Wien, München, Frankfurt oder Prag. Das Platin-Rating von EcoVadis sowie der Prime-Status von ISS ESG bestätigen die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Mit 150 Jahren Erfahrung bietet UBM von der Planung bis zur Vermarktung alle Development-Leistungen aus einer Hand an. Die Aktien sind im Prime Market der Wiener Börse gelistet, dem Segment mit den höchsten Transparenzanforderungen.

Industry
Real Estate
Company size
201-500 employees
Headquarters
Wien•München•Frankfurt•Berlin
Type
Public Company
Founded
1873
Specialties
Immobilienentwicklung

Locations

Employees at UBM Development

Updates

  • 🏠🪵🏠 Wohn-Tradition aus Holz 🏠🪵🏠 Im kleinen, spanischen Dorf Garralda wurde mit 4 VPO ein Projekt in der Tradition der baskisch-navarresischen Bauernhäuser modern und nachhaltig umgesetzt – mit Holz. Höchstmögliche Wohnqualität inklusive. Garralda im äußersten Norden Spaniens leidet nicht gerade unter Überbevölkerung. In dem Dorf im Aézcoa-Tal leben aktuell gerade einmal 180 Menschen. Tendenz fallend. Ein Projekt des Madrider Studios Rodrigo Nunez Arquitectos, das in Zusammenarbeit mit der Architektin Nazareth Gutiérrez Franco von Estudio NAZA Arquitectura y Diseño entstand, soll zu neuer Ansiedlung in Garralda führen. Mit 4 VPO, so der Name des Projekts, entstanden zwei Wohnhäuser mit klar definierter Zielsetzung seitens des Verantwortlichen: Einerseits die Integration in die landschaftliche Umgebung, andererseits höchstmögliche Wohnqualität. Besonderer Fokus wurde beim Design zudem auf die traditionelle Bauweise der Region gelegt. Garralda liegt im Baskenland, genauer: in der autonomen Gemeinschaft Navarra. Dort findet man zahlreiche Caseríos (baskisch: Baserri): Aus Ziegel gebaute, freistehende Bauernhäuser mit Satteldächern. In der Regel befinden sich darin Getreidespeicher, Ställe und andere landwirtschaftliche Räume im Erdgeschoss, während in einem oder mehreren Obergeschossen die Wohnräume untergebracht sind. Eine Tradition, die auch das Architekturteam in ihrem Design berücksichtigte. So gibt es in beiden Häusern eine Wohnung im ersten Stock und eine im Dachgeschoss, das Erdgeschoss ist jeweils für gemeinschaftliche Nutzung reserviert. Auch die klassischen Caserío-Galerien finden sich im Design wieder – sie können mittels hölzerner Fensterläden vor Sonneneinstrahlung und Einblicken geschützt werden. Nach einer ausführlichen Analyse des lokalen baskisch-navarrischen Baustils beschloss man, 4 VPO auf zwei Gebäude aufzuteilen und die in unterschiedlichen Richtungen zu platzieren, „um den Dialog mit der ländlichen Landschaft zu fördern“, wie es offiziell heißt. Zudem wurde das Grundstücks nicht eingezäunt oder anderweitig begrenzt. Die Verbindung zur Natur soll dadurch ebenso verstärkt werden wie zum Dorf. Der größte Unterschied zum traditionellen Caserío: Bei 4 VPO handelt es sich um eine Konstruktion aus Brettsperrholz (CLT). Die Außenwände wurden mit Dämmwolle und weißem Mörtel versehen. Dieser wirkt nicht nur aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften ebenfalls isolierend; das großflächige Weiß reflektiert Sonnenlicht und sorgt so in Hitzesommern für kühlere Räume. Bei deren Anordnung wurde auf größtmögliche „Neutralität“ geachtet, um unterschiedliche Lebensstile zu ermöglichen – zudem lassen sich die CLT-Wände flexibel ... 🏠🪵🏠 Hier geht’s zur vollständigen Story: https://lnkd.in/dzUyidu4 #ubmdevelopment #greensmartandmore #architecture #timber #built #holzbau #immobilien #RealEstateNews

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  • 💪📈💪 Expansion: UBM sichert sich 100% an Wohnprojekt in Prag 💪📈💪   – UBM Development Czechia stockt die Beteiligung am Wohnprojekt „Rezidence Na Plzence“ von 50 auf 100% auf – Das spiegelt den allgemeinen Aufschwung am Markt wider und ist ein erster Schritt Richtung Expansion Mit 125 verkauften Wohnungen in Prag war 2024 ein sehr erfolgreiches Jahr für die UBM in Tschechien. Damit allein wurden in der tschechischen Hauptstadt mehr Wohnungen verkauft als die UBM im Jahr 2023 insgesamt an Wohnungsverkäufen verzeichnen konnte. Und die Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum ist ungebrochen. Aus diesem Grund stockt die UBM Development Czechia nun ihre Beteiligung am Wohnprojekt „Rezidence Na Plzence“ von 50 auf 100% auf. „Das ist ein erster Schritt in Richtung Expansion“, sagt Thomas G. Winkler, CEO der UBM Development AG. „Die Talsohle im Wohnbau ist durchschritten, der Aufschwung in dieser Assetklasse findet aktuell in allen Märkten der UBM statt.“   Das Projekt „Rezidence Na Plzence“ befindet sich im populären Stadtteil Smichov. Dort entstehen 160 Wohnungen mit insgesamt rund 12.000 m2 Brutto-Geschoßfläche sowie 122 Tiefgaragenplätze. Das 3.850 m2 große Grundstück ist infrastrukturell sowohl durch die nahe gelegene Metro-Station als auch eine Tram-Haltestelle vor der Haustür optimal erschlossen. Die Bauarbeiten und der Vorvertrieb haben bereits begonnen. Die Fertigstellung wird im Q2/2027 erwartet. 💪📈💪 Hier geht's zur gesamten Pressemeldung und allen Downloads: https://lnkd.in/d9bza4NG #ubmdevelopment #greensmartandmore #immonews #realestate

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  • 🪵💪🪵 Google geht den Holzweg 🪵💪🪵 Hochleistungsfähig, kohlenstoffarm, skalierbar, biophil – das waren die Wünsche von Google für seinen fünfstöckigen Büroneubau 1265 Borregas Avenue im kalifornischen Sunnyvale. Heraus kam das erste Mass-Timber-Projekt des Unternehmens. Manche Meilensteine haben eine Postadresse. Jener, von dem im kommenden die Rede sein wird, ist in Sunnyvale, Kalifornien, zu finden. Genauer gesagt in der 1265 Borregas Avenue. Hier wurde Ende 2024 Googles erstes Bürogebäude in Massivholzbauweise fertiggestellt. Nach über fünf Jahre Planungs- und Bauzeit. Auf hochleistungsfähigen, kohlenstoffarmen 16.700 Quadratmetern Geschossfläche vereinen sich nun die Maßgaben nachhaltigen Bauens mit einem biophilen Design. Beides zusammen soll auch die (mentale) Gesundheit der rund tausend Mitarbeiter:innen am Standort erhalten und fördern. Am Tag der Eröffnung war es daher auch niemand Geringerer als Scott Foster, seines Zeichens Vize-Präsident für "Real Estate & Workplace Services“ des Tech-Konzerns, der sich im Firmenblog höchstpersönlich an die Belegschaft wandte und stolz verkündete: „Heute stellen wir ein neues Büro vor, das die Prinzipien widerspiegelt, die wir seit langem bei unserer Immobiliengestaltung anwenden: nachhaltige Räume zu schaffen, in denen Googler ihr Bestes leisten können.“ Google plant, bis 2030 die netto Null hinsichtlich CO2-Emissionen zu erreichen. Das LEED-Platinum-zertifizierte und vollelektrische Projekt 1265 Borregas Avenue wird den Tech-Giganten diesem Ziel ein gutes Stück näherbringen – auch dank der auf dem Dach befindlichen Solarzellen, die Strom für das Gebäude erzeugen. Kernstück des Klimaschutzkonzeptes ist aber freilich die Bauweise: „Die regenerativen Eigenschaften von Massivholz und seine Fähigkeit, Kohlenstoff über die Zeit zu binden und zu speichern – ein Prozess namens Sequestrierung –, machen es zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Wahl“, heißt es von Seiten der Planer von MGA | Michael Green Architecture (MGA), die den Komplex entworfen haben. Der Einsatz von Massivholz konnte die CO2-Emissionen, die bei Gewinnung, Produktion und Transport herkömmlicher Baumaterialien entstehen, deutlich senken. „Das Gebäude reduziert den gebundenen Kohlenstoff um 47 Prozent im Vergleich zu einem entsprechenden Stahlgebäude. Und um 96 Prozent unter Berücksichtigung der langfristigen Sequestrierung“, so das Architekturbüro MGA mit Hauptsitz in Vancouver, Kanada. Um diese Klimavorteile zu erreichen, achtete man insbesondere auf den Lebenszyklus des eingesetzten Baumaterials: „100 Prozent des verwendeten strukturellen Massivholzes stammen aus ... 🪵💪🪵 Hier geht’s zur vollständigen Story: https://lnkd.in/dCNHPTFr #ubmdevelopment #greensmartandmore #architecture #timber #built #holzbau #immobilien #RealEstateNews #google

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  • 🪵💚🪵 An office block with an edge 🪵💚🪵 On the Norwegian coast, the office building Lumber 4 has been constructed in only twelve months – using wood. For the architects at Oslotre, the project shows that timber buildings are not just sustainable, but also economically competitive. The three-dimensional facade changes its appearance throughout the day. As the sun moves across the sky, light and shadow create a variety of patterns. Each individual section of the facade, made of green-stained pinewood, curves inwards slightly and the straight window ledges cast a rounded shadow onto the wooden panelling below. This lends an aura of plasticity and vitality to the unequal checkerboard of windows and green pinewood. But that’s not all: “Over time, the paint under the shadow will weather, leading to a changing facade with lighter and darker curved sections,” the architects at Oslotre explain in a description of their timber construction project Lumber 4 in the harbour city Kristiansand in southern Norway. This six-storey office building, commissioned by real estate developer Skeie eiendom, was constructed in “record time” – the whole process only took twelve months. Excluding the concrete work for foundation and service core, the construction costs amount to the equivalent of approx. 6.5 million euros. The slim floor system used for the structure is a CLT-concrete composite. According to the architects, this enabled wide spans and also fulfilled fire safety and noise control requirements. For this project, the Oslo-based architectural studio was able to benefit from its wealth of experience in timber construction. Besides cabins and houses, the company portfolio also includes apartment blocks, schools and most recently a factory as well. For its project Lumber 4, the company performed several roles – as architects, interior designers and timber construction engineers – depending on the solution required. In recognition of these endeavours, the project was named the Best Mid-Rise Office Building of the Year (5-15 floors) at the Architizer A-Awards in 2024. Finding tenants for this compact office block with 3,890 m² floor space was completed just as rapidly as its construction. The building was 90 percent leased even before completion, the architects say. “Lumber 4 demonstrates that it’s possible to construct competitive timber buildings when compared to concrete and steel structures with the same technical standard.” Besides its outward appearance, Lumber 4 also has a remarkable interior concept. Partial exposure of the building technology systems also reveals parts of the wooden floor system in the office space. The ventilation ducts ... 🪵💚🪵 Find the whole story here: https://lnkd.in/d6ZCRNzA #ubmdevelopment #greensmartandmore #timber #built #sustainable

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  • 🪵⁉️🪵 Warum sind beim Holzbau manche Holzbauteile nicht sichtbar? 🪵⁉️🪵 Viele Innenwände müssen aus bauphysikalischen Gründen mit Vorsatzschalen verkleidet werden. Bei Vorsatzschalen in Trockenbauweise handelt es sich um Bauplatten mit Profilunterkonstruktion, die man vor einer tragenden Wand aufbaut. Die Brandschutzverordnung etwa schreibt vor, dass die tragenden Holzwände „gekapselt“, also mit einer nicht brennbaren Deckschicht verkleidet werden müssen. Auch aus Schallschutzgründen kann das Anbringen von Vorsatzschalen bisweilen notwendig sein, um die definierten Ansprüche an die Schalldämmung zu erreichen. Erfahrungswerte haben gezeigt, dass ein Mix von Holzwänden und gespachtelten, gemalten Oberflächen nicht den ästhetischen Ansprüchen in Wohnräumen gerecht wird. Aus diesem Grund sind etwa alle Wände im LeopoldQuartier LIVING einheitlich ausgeführt. Das großteils nicht sichtbare Holztragwerk kommt dennoch allen Eigentümern zugute – in Form von geringem ökologischem Fußabdruck und einer Wertsicherung auf lange Zeit. 🪵⁉️🪵 Hier geht's zu allen Projekten von #UBM: https://lnkd.in/dH3bu2nz #ubmdevelopment #greensmartandmore #holzbau #timberconstruction

  • 🚆☀️🚆 Zug um Zug durch Kalifornien 🚆☀️🚆 Das California High-Speed Rail-Projekt soll den Personenzugverkehr im Golden State der USA im wahrsten Sinne wieder auf Schiene bringen. Außergewöhnliche Architektur soll dazu entscheidend beitragen. So wurden Vier Bahnhöfe des Projekts von Foster + Partners, #Arup und Page & Turnbull entworfen. Europa ist für sein dichtes Eisenbahnnetz bekannt, das mit Hochgeschwindigkeits- und Nachtzügen quer durch den Kontinent führt. Und das funktioniert, trotz oft aufflammender Kritik, großteils zuverlässig und effizient. In den USA sieht das ein wenig anders aus. Bis in die 1960er-Jahre noch die führende Eisenbahnnation der Welt, hat sich die Bahn-Infrastruktur der Vereinigten Staaten in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. So gibt es in dem fast zehn Millionen Quadratkilometer großen Land aktuell mit dem Acela Express nur eine einzige Hochgeschwindigkeitsstrecke. Mit bis zu 240 km/h geht es damit aber nicht etwa quer durch die Staaten von der Ost- zur Westküste, sondern gerade einmal rund 700 Kilometer von Washington, D.C. nach Boston. Der Großteil des US-Zugverkehrs entfällt auf den Güterverkehr, zuletzt gab es jedoch Bestrebungen, den Personenverkehr auszubauen. So sind unter anderem neue Hochgeschwindigkeitsstrecken in Planung oder befinden sich gerade im Bau. Eines dieser Projekte ist das California High-Speed Rail-Projekt, mit dem die 500 Kilometer lange Strecke von Los Angeles nach San Francisco in weniger als drei Stunden befahren werden soll. Zum Vergleich: Mit dem Auto braucht man dafür derzeit rund sechseinhalb Stunden. Die ersten vier Stationen des Projekts entstehen im Kalifornischen Längstal (Central Valley) nördlich von Los Angeles in den Städten Bakersfield, Merced, Fresno sowie im Grenzgebiet der Countys Kings und Tulare. Dafür beauftragt wurde niemand Geringerer als die Architektur-Großmeister von Foster + Partners, die das Projekt in Zusammenarbeit mit den Studios Arup, mit Hauptsitz in London, und Page & Turnbull aus San Francisco umsetzen. David Summerfield, Co-Chefarchitekt und -Leiter von Foster + Partners, beschreibt das Vorhaben als „ein transformatives Projekt, das Gemeinden in ganz Kalifornien wieder verbindet und enorme Vorteile für die Umwelt im ganzen Land bringt.“ Das Ziel sei es, eine halbe Million Autos im Jahr von der Straße zu holen. Darüber hinaus werden die neuen Stationen einen wesentlichen Beitrag zur jeweiligen Stadtgestaltung leisten. So wird in Merced eine neue Fußgängerbrücke über die Gleise errichtet, die aktuell die Stadt regelrecht ... 🚆☀️🚆 Hier geht’s zur vollständigen Story: https://lnkd.in/dwyzzzDm #ubmdevelopment #greensmartandmore #architecture #timber #built #holzbau #immobilien #RealEstateNews

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  • 💥🌊💥 Nachhaltiger Eyecatcher am Meer 💥🌊💥 An der Küste vor der belgischen Stadt Middelkerke ist mit Silt ein neuer Hauptplatz, eine neues Veranstaltungszentrum plus Hotel entstanden. Das Projekt wurde vom Designteam #Nautilus innerhalb kürzester Zeit realisiert. Die belgische Stadt Middelkerke hat einen mutigen Schritt gesetzt, indem sie bewusst in Form und Bild des Küstenstreifens eingegriffen hat. Spoiler: Mit Erfolg. Wer Middelkerke bisher nicht kannte, dem sei verziehen. Middelkerke ist der Ortsteil der gleichnamigen Gemeinde in der Provinz Westflandern in Belgien. Bekannter, als Hafenstadt und Verkehrsknotenpunkt, ist die Nachbargemeinde Ostende. Während Ostende also vergleichsweise geschäftig ist – der Bahnhof wird täglich von rund 80 Zügen frequentiert und auch der Flughafen wird häufig angeflogen – findet man in Middelkerke vor allem eines: Ruhe. Das Küstenstädtchen punktet mit dem teils 100 Meter breiten Strand mit seinem feinen Sand und der äußerst familienfreundlichen Infrastruktur. So helfen etwa große, bunte Orientierungspfosten Kindern in den Sommermonaten dabei, den Weg zurück zur Familie zu finden. Groß und Klein erfreuen sich zwischen Juli und September an den Kunstwerken, die es im Rahmen des Sandskulpturenfestivals zu bestaunen gibt. Doch nun gibt es einen weiteren Anziehungspunkt: Die neue Dünenlandschaft, das neue Veranstaltungszentrum Silt. Und mittendrin dieser Baukörper, der einer Art hölzernen Steinkoralle ähnelt. Das gesamte Ensemble umfasst ein Casino, Restaurant und ein Hotel, einen multifunktionalen Raum plus eine Tiefgarage. Ideengeber für die Umgestaltung war die ehemalige Insel Testerup. Sie war ursprünglich die Insel an der Küste östlich der Mündung des Küstenflusses Yser. An deren einem Ende lag besagtes Ostende und am anderen Westende – und in der Mitte Middelkerke. Im Frühmittelalter war Testerep durch einen natürlichen Kanal vom Land getrennt. Im Laufe der Zeit verlor Testerep jedoch durch Verlandung des Kanals völlig den Charakter einer Insel. Das Konzept von Silt Middelkerke verfolgt daher noch andere Ziele: Durch die Integration von Dünen und Wasserläufen wird ein Stück des historischen Küstenlandschaftsbildes zeitgenössisch nach Middelkerke zurückgebracht. Weiteres Ziel: Die Verbesserung des öffentlichen Raums. Das Zentrum von Middelkerke brauchte einen Verjüngungsimpuls, um Lebens- und Aufenthaltsbedingungen an der Küste zu schaffen, die den zeitgemäßen ... 💥🌊💥 Hier geht’s zur vollständigen Story: https://lnkd.in/eGRFitYk #ubmdevelopment #greensmartandmore #architecture #timber #built #holzbau #immobilien #RealEstateNews

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  • 🌬️🌬️🌬️ Daher weht der Wind 🌬️🌬️🌬️ Dass die Bauteilaktivierung in einem konstruktiven Holzbau auch mit Stampflehm sehr gut funktioniert, zeigt die Erweiterung der Zentrale von Windkraft Simonsfeld AG Simonsfeld in Niederösterreich. Der Neubau war bereits in der Errichtungsphase CO2-positiv. Ihre ersten Windräder gingen 1998 ans Netz. Heute zählt die Windkraft Simonsfeld AG mit 94 Windkraftwerken zu den größten Windstromproduzenten in Österreich. Insgesamt erzeugt das Unternehmen jährlich 741,3 Millionen Kilowattstunden an grünem Strom und versorgt damit rund 185.300 Haushalte. Der enorme Aufwind in der Branche ist dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz zu verdanken, mit dessen Hilfe die Stromversorgung in Österreich bis 2030 zur Gänze auf erneuerbare Energiequellen umgestellt werden soll. Durch die starke Wachstumsphase der letzten Jahre ist die erst 2014 errichtete Firmenzentrale des Unternehmens in Ernstbrunn, im niederösterreichischen Weinviertel, zu klein geworden. Für die Erweiterung setzte das Büro Juri Troy auf einen zweistöckigen Holz-Lehm-Hybridbau, der das Ensemble zu einem großen Ganzen zusammenschweißt. Die zukünftige Arbeitswelt zu gestalten hat man beim Windstromproduzenten allerdings nicht einfach ausgelagert. „Uns war es wichtig, das Team von Anfang an miteinzubeziehen, daher wurde eine Nutzergruppe aus Mitarbeiter*innen unterschiedlicher Bereiche gebildet. Diese haben erarbeitet, welche Räumlichkeiten, Orte des Zusammenarbeitens, des Austauschs und des Rückzugs und welche Arbeitsumgebung sie zukünftig vorfinden möchten“, erklärt Alexander Hochauer, Vorstand Finanz der Windkraft Simonsfeld. Mit den erarbeiteten Anforderungen sei man schließlich in den Architekturwettbewerb gegangen. Die siegreichen Architektinnen und Architekten von Juri Troy setzten auf einen zweigeschossigen Baukörper, der an zwei Stellen an den Bestand andockt. Auf diese Weise entstand eine geschützte Freifläche im Inneren, die mit ihrer Begrünung einen Ort mit Erholungswert schafft. Der Erweiterungsbau fügt sich natürlich und unaufgeregt in den Kontext ein. Die rhythmisch gegliederte Holzfassade nimmt sich mit ihrer farblichen und materiellen Homogenität zurück, während die Rücksprünge und Einschnitte im Volumen zugleich Spannung erzeugen. So gelingt es auch, dass der Neubau dem vom Architekturbüro Reinberg ZT GmbH geplanten Bestandsgebäude nicht den Rang abläuft. „Die kompakte Kubatur greift möglichst wenig in die bestehende Struktur ein, ergänzt diese jedoch harmonisch und integriert sie in ein neues Gesamtkonzept“, heißt es dazu vom Büro Juri Troy. Für ein Unternehmen, dessen Geschäft es ist, die Klimawende voranzutreiben, lag auch beim Bauen ein besonderes Augenmerk auf der Nachhaltigkeit. Und die hat man ... 🌬️🌬️🌬️ Hier geht’s zur vollständigen Story: https://lnkd.in/dG-fNh7g #ubmdevelopment #greensmartandmore #architecture #timber #built #holzbau #immobilien #RealEstateNews

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  • 🌲🌳🌴 Zuhause im urbanen Wald 🌲🌳🌴 The Forestias in Bangkok bietet mehr als „Wohnen im Grünen“: Foster + Partners entwerfen in der thailändischen Hauptstadt mit dem Mega-Projekt quasi den Traum des Luxuslebens in einem urbanen Wald – mit den Six Senses Residences als exklusives Wohn-Highlight. Es ist ohne Übertreibung ein Jahrhundertprojekt: Mit The Forestias entsteht am Rande Bangkoks ein 64 Hektar großes Stadtentwicklungsgebiet wie kein zweites. Ein Gebiet, das Wohnen, Arbeitsplätze und öffentliche Einrichtungen auf einzigartige Weise miteinander vereint – indem es diese in einen urbanen Wald einbettet. Dieser „stellt das Herzstück des Projekts dar, indem er die Beziehung zwischen der bebauten und der natürlichen Umgebung widerspiegelt“, so Foster + Partners, das für The Forestias verantwortliche Architekturbüro. Mehr als die Hälfte des Projekts wird von Wald- und Grünflächen eingenommen. Der südliche Teil ist dabei als luxuriöses Wohngebiet vorgesehen und umfasst eine Reihe unterschiedlicher Bautypen. So sind Hochhäuser mit Eigentumswohnungen für kleinere Familie ebenso geplant wie Eigentumswohnungen in Flachbauweise. Zudem gibt es eine Siedlung für Großfamilien, in denen verschiedene Generationen in mehreren Häusern neben- und miteinander leben können, sowie Wohnungen speziell für ältere Menschen – Pflegedienste inklusive. Und es gibt einen Bereich an einer künstlich angelegten Lagune für insgesamt 27 exklusive, superluxuriöse Villen: die Six Senses Residences. „Die Luxusvillen folgen den Grundprinzipien des Masterplans von The Forestias“, erklären dazu Foster + Partners. „Sie sind von der traditionellen thailändischen Architektur inspiriert, um ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit, Wohlbefinden und Verbindung zur Natur zu bieten.“ Man habe die Residences so designt, dass „von überall eine spektakuläre Aussicht auf die Umgebung möglich ist, wobei der Schwerpunkt auf hochwertigen Materialien und flexiblen Wohnräumen liegt, die für die ganze Familie geeignet sind.“ Um einerseits den Blick in die Natur, andererseits die Querlüftung der Villa zu optimieren, wurde das Erdgeschoss um einen Halbstock angehoben. Hier befindet sich neben dem großen Koch-Wohn-Essbereich ein „Großeltern-Schlafzimmer“ – denn auch in den Six Senses Residences wird der Fokus auf das Zusammenleben mehrerer Familien-Generationen gelegt. Darunter liegen die Garage, die Haushaltsräume sowie zwei ... 🌲🌳🌴 Hier geht’s zur vollständigen Story: https://lnkd.in/dm8f_UQV #ubmdevelopment #greensmartandmore #architecture #timber #built #holzbau #immobilien #RealEstateNews

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  • 🍀👁️🍀 Von der Natur abgeschaut 🍀👁️🍀 Mit dem GS Tennis Court entsteht Brasiliens größter privater Tennisplatz. Inspiration für den kuppelförmigen Holzbau nach dem Entwurf des Architekten Victor B. Ortiz lieferte dabei das Skelett eines bestimmten Meeresbewohners. In Cuiabá, der Hauptstadt des zentralbrasilianischen Bundesstaates Mato Grosso, ist ein privates Sport-Bauprojekt im Entstehen. Für sechseinhalb Millionen Brasilianische Real, umgerechnet rund zehn Millionen Euro, soll ein Tennis-Stadium gebaut werden, das an die 1.500 Personen Platz bietet. Herzstück der Quadra de Tênis GS, wie das Projekt auf Portugiesisch heißt, ist eine komplexe Struktur in Holzbauweise, die kuppelförmig den Tennisplatz überspannt. Sie erreicht dabei eine beachtliche Spannweite von 60 Metern und schafft einen witterungsgeschützten, stützenfreien Raum darunter. Der Entwurf für das Projekt stammt vom brasilianischen Architekten Victor B. Ortiz. Auch wenn die Form dieser Struktur rund ist, so kommen keine gekrümmten Holzbauteile zum Einsatz, wie der Architekt erklärt: „Dieser Kuppelbau basiert auf eingehenden Studien zur Tragwerksplanung und besteht ausschließlich aus geraden Holzelementen.“ Die gewölbte Gitterkonstruktion besteht aus rund 900 Einzelteilen, die allein durch die besondere Anordnung eine Krümmung ergeben. Ein ähnliches Prinzip, wie es auch LUO Studio bei der Konstruktion der Rehmannia Root Crafts Exhibition Hall anwandte. Es handelt sich bei dem Entwurf um parametrisches Design, basierend auf algorithmischen Entwurfsprozessen. Die dynamische Formgebung erfolgt dabei über ein Programm und darin festgelegte Parameter und nicht, wie im analogen Prozess, indem Designer eine Linie von A nach B ziehen. Während beispielsweise Vertreter der Moderne eher auf klare Linien und scharfe Kanten setzten, orientieren sich parametrische Designs an freien Formen aus der Natur. Das Ergebnis dieser Entwurfsmethode sind oft fließende Konturen und futuristisch anmutende Bauten, wie man sie etwa von Zaha Hadid Architects kennt – den Pionieren der Parametrie. Für das außergewöhnliche Tragwerk der Tennisplatz-Überdachung stand ein Meerestier Pate, das für sein stacheliges Äußeres bekannt ist, nämlich der Seeigel. Sein Gehäuse aus Kalkspat hat eine besondere, radiale Struktur, das sogenannte Stereom. Dieses stark poröse Gebilde basiert auf einer leichten und zugleich sehr festen Konstruktion. Eigenschaften, die auch auf den GS Tennis Court und sein bauchiges Holzdach zutreffen. Die mehrlagige Gitterschale, die nach oben hin engmaschiger ... 🍀👁️🍀 Hier geht’s zur vollständigen Story: https://lnkd.in/dyW7TdrJ #ubmdevelopment #greensmartandmore #architecture #timber #built #holzbau #immobilien #RealEstateNews

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