Nachdem Bettina Tietjen in diesem Jahr bei der NDR Talk Show wechselnde Moderations-Partnerinnen und -Partner an ihrer Seite hatte, übernimmt ab kommendem Jahr neben ihr Steven Gätjen die Rolle des Gastgebers. Warum Gätjen schon aufgeregt ist... #Medien #Führungskräfte #Publishing #Journalismus #Digital Norddeutscher Rundfunk
Beitrag von kress - der Mediendienst
Relevantere Beiträge
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"Muss der WDR bei allen Reformen der Öffentlich-Rechtlichen vorangehen?“, hat mich der Tagesspiegel aus Anlass der Wahl Katrin Vernaus zur WDR-Intendantin gefragt. Mit dem Vorangehen ist das bei den Öffentlich-Rechtlichen im Allgemeinen und beim WDR im Besonderen so eine Sache. Alles hängt mit allem zusammen, und das kölsche und das Newtonsche Trägheitsgesetz meinen bekanntermaßen nicht dasselbe (sofern man unter „Bewegung“ mehr versteht als einen „privaten“ Ausflug zum Hamburger Übersee-Club). Es würde daher schon reichen, wenn der WDR unter Vernau die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, seiner Bedeutung als größte Anstalt im öffentlich-rechtlichen Senderverbund der ARD und zweitgrößter Sender Europas entsprechend, mitgestalten würde, indem er hierfür im besten Sinne des Föderalismus Innovationsimpulse liefern würde. Vor diesem Hintergrund ist die Wahl Vernaus bemerkenswert – und am Ende möglicherweise eine historische. Wird sich doch in ihrer Amtszeiten, geht man davon aus, dass auch sie es auf derer zwei bringen wird, entscheiden, wie die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen aussieht: Technologisch abgehängt von den globalen Playern Netflix und Co und von den Bürgerinnen und Bürgern, ihren Auftraggebern, links liegen gelassen wie ein veraltetes Möbelstück. Oder als inmitten der Gesellschaft verankerte, breites Vertrauen genießende Medienanbieter, die den Grundgedanken des öffentlich-rechtlichen Rundfunks konsequent digital weiterdenken, indem sie die publizistischen und infrastrukturellen Voraussetzungen für fundierte Information und gesellschaftlichen Diskurs schaffen. https://lnkd.in/e2JP9DX6
Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk unter Druck: Muss der WDR bei Reformen vorangehen?
tagesspiegel.de
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🌟 Stolz darauf, Teil einer Bewegung zu sein, die die Menschheit voranbringt! Bei allem Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz müssen wir eine klare Linie ziehen: Die Technologie sollte dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. Ein herzliches Dankeschön an den Vorstand des Verband Deutscher Sprecher:innen e.V. (VDS) für euren unermüdlichen Einsatz! Besonders möchte ich unsere Vorsitzende Anna-Sophia Lumpe hervorheben. Allen professionellen Sprecherinnen und Sprechern empfehle ich dringend, dem VDS beizutreten. Denn es geht um unsere Zunft, um unsere Zukunft. Nur gemeinsam können wir unseren Stimmen Gehör verschaffen und für unsere Rechte eintreten. Als jemand, der selbst von den Auswirkungen betroffen ist, kann ich nicht genug betonen, wie wichtig Zusammenhalt und Engagement für den Schutz unserer Rechte sind. Unsere Stimmen, unsere Persönlichkeits- und Urheberrechte stehen auf dem Spiel. Lasst uns gemeinsam dafür eintreten, dass der Umgang mit KI von Menschlichkeit und Verantwortung geprägt ist! 💪 Hört hin und unterscheidet! #vds #ki #unitedvoiceartists #sprecherin #urheberrecht #persönlichkeitsrecht
Anna-Sophia Lumpe, 1. Vorsitzende des Verband Deutscher Sprecher:innen e.V. (VDS) war am 8. April 2024 zu Gast bei "WDR 3 Resonanzen". Das komplette Interview ist in der WDR-Mediathek verfügbar. Themen sind unter anderem: Wie KI die Welt der Künstlerstimmen verändert, welche Herausforderungen es gibt und wie wir uns dafür wappnen. Nicht nur interessant für alle, die sich für die Schnittstelle von Technologie, Kreativität und Stimme interessieren. Teilen dieses Beitrags ist ausdrücklich erwünscht! https://lnkd.in/ebXMcfZD #Stimme #VDS #VerbandDeutscherSprecherInnen #KI #KuenstlicheIntelligenz #KunstUndKI
KI-Auswirkungen auf Synchronisation von Film und Fernsehen
www1.wdr.de
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Es ist kompliziert - Der Osten in den Medien "Die ostdeutschen Bundesländer schaffen es mit Negativschlagzeilen oder zu Einheitsjubiläen oder Wahlen besonders oft in die überregionale Berichterstattung. Welche Auswirkungen haben die medialen Zuschreibungen bis ins Heute? Die 90-minütige #Dokumentation analysiert mit Expertinnen und Experten, #Journalisten und Proträtierten, welche medialen Zuschreibungen wann und wie entstanden sind, welche Ereignisse und Medien-Mechaniken sie geprägt haben und erörtert, wie sie bis heute wirken." 👉 TV-Tip zum Einheitswochenende. Link im Kommentar MDR MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK #Deutschland #Journalismus
MDR Dok: Es ist kompliziert … – Der Osten in den Medien - hier anschauen
ardmediathek.de
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📺 Regionales Fernsehen ist wichtiger denn je – und STUDIO 47 ist auf dem richtigen Weg! Die aktuelle Heimat-TV-Studie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut Mensch-Computer-Medien) zeigt: Regionale Fernsehsender treffen einen Nerv. Rund 67 Prozent ❗ der Befragten schauen regelmäßig regionale TV-Nachrichtensendungen – weil sie informiert bleiben möchten, sich mit ihrer Region verbunden fühlen und diese Inhalte für sie relevant sind. Regionale TV-Sendungen sind damit wichtiger als alle anderen Formate, denn sie bieten genau das, was Zuschauer suchen: Nähe, Identifikation und Vertrauen. Für uns bei STUDIO 47 ist das mehr als nur eine Zahl – es ist eine Bestätigung unserer täglichen Arbeit: Mit unseren regionalen Themen, Geschichten und Formaten bringen wir das, was die Menschen vor Ort bewegt, direkt in ihre Wohnzimmer. 🏘️ Regionalität schafft Nähe, Identifikation und Vertrauen. Zuschauer schätzen besonders die Relevanz und den authentischen Bezug zu ihrer Heimat. Genau deshalb setzen wir bei STUDIO 47 auf ein Programm, das die Menschen und Themen unserer Region in den Mittelpunkt stellt. 👀 Wir freuen uns, dass unsere ZuschauerInnen diesen Weg mit uns gehen – und dass Studien wie diese die Bedeutung von regionalem Fernsehen unterstreichen & zeigen, wie unverzichtbar es ist, nah an der Region zu bleiben und relevantes, authentisches Fernsehen zu machen. 🔗 Zur Studie: https://lnkd.in/epmAiUe2 💬 Was bedeutet regionales Fernsehen für euch? Welche Rolle spielen lokale TV-Medien in eurem Alltag? Wir freuen uns über eure Gedanken und Kommentare! #tv #medien #regional #lokal #journalismus Lokalfernsehen Deutschland
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🚨 „Ein ausdifferenziertes und für die jeweilige Zielgruppe aufbereitetes Angebot. ⁉️Sara Maria Manzo gibt einen tiefen Einblick in die Content-Strategie der #tagesschau auf allen Ausspielwegen. 🌍 Wie durch kluge Umsetzungsideen, eine Multi-Plattform-Strategie und intelligentes Storytelling die Transformation der Marke gelingt, lest Ihr in ihrem Text im journalist.
NEU im journalist: Die Tagesschau spürt Nachrichtenmüdigkeit beim Publikum. Sara Maria Manzo leitet das Innovationslabor von Ard Aktuell und erklärt in der Serie "Mein Blick auf den Journalismus", wie die Redaktion reagiert (Foto: NDR/Janis Röhlig) >>> https://lnkd.in/evuv7iVp
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🎙Freunderlwirtschaft und Postenschacher bei Spitzenpositionen – ein hochaktuelles Thema. Andrea Bertl spricht in Ö1 darüber, wie man „Stallgeruch“ in Auswahlprozessen reduzieren und sicherstellen kann, dass verantwortungsvolle Positionen auch wirklich mit den besten Kandidat:innen besetzt werden. 👉 Jetzt die spannende Diskussion nachhören: #Führungskräfte #Chancengleichheit #Karriere #Transparenz #Ö1 #Stallgeruch #Personalentscheidungen
Gestern war ich bei Alexander Musik von Ö1 in der Sendung Punkt Eins zu Gast, um gemeinsam mit Prof. Dr. Manfred Matzka und Dr. Alexander Picker darüber zu sprechen, was „(Gegen) Stallgeruch und Freunderlwirtschaft“ bei der Besetzung von Management Positionen getan werden kann. Die Sendung können Sie hier nachhören: https://lnkd.in/dNKHvuVZ Seit über 20 Jahren begleiten wir bei epunkt Unternehmen bei der Suche nach Fach- und Führungskräften und arbeiten täglich daran, Partnerschaften zwischen Unternehmen und Arbeitnehmer:innen zu etablieren, die nicht nur gut, sondern auch von Bestand sind. "Freunderlwirtschaft" ist manches Mal gut gemeint, aber selten nachhaltig von Erfolg gekrönt. An oberster Stelle sollte immer der "perfect fit" stehen - und damit meine ich nicht die beste Freundschaft, sondern eine Besetzung einer offenen Position mit der fachlich und persönlich passendsten Person. Wir begleiten unsere Kunden gerne auf dem gesamten Weg, von der Definition der Anforderungen der Positionen bis zur Besetzung, stehen Ihnen aber auch gerne für einen Teil des Weges, z.B. beim Hearing zur Seite. Melden Sie sich gerne, um allgemeine Fragen zu klären oder Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden. Sie und epunkt. #WirSindRecruiting
ORF-Radiothek
oe1.orf.at
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Ich empfehle einen spannenden Beitrag aus der heutigen Frankfurter Allgemeine Zeitung, in dem es auch um den besonders dreisten Missbrauch der Rundfunkbeiträge durch den Saarländischer Rundfunk geht: Immer weniger Rundfunk, dafür aber immer mehr „Zeitung im Netz“. Auch die Auswirkungen auf die Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH werden thematisiert. Die ARD-Anstalten werden anders als die freie Presse auch von denjenigen finanziert, die ihre Angebote nicht oder nur sehr selten nutzen. Dies begründet eine besondere Verantwortung. Die Presseähnlichkeit der öffentlich-rechtlichen Angebote hingegen ist eine klare Wettbewerbsverzerrung, die Pressevielfalt und freie Presse gefährdet, da sie ihre Journalistinnen und Journalisten auch im Netz durch die Zahlungsbereitschaft ihrer Nutzerinnen und Nutzer finanzieren muss. Die Beschwerde des BDZV Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger wegen Beihilfemissbrauchs im Zusammenhang mit der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland bei der European Commission ist ein wichtiger Schrit, um die missbräuchliche Verwendung von Rundfunkbeiträgen zu beenden und die Arbeitsplätze von Kolleginnen und Kollegen bei Zeitungsverlagen und in deren Onlineredaktionen zu schützen. Ich würde mir mehr Kollegialität und mehr Verantwortungsbewusstsein von den Intendantinnen und Intendanten der ARD-Anstalten wünschen, damit wir die Medienvielfalt in Deutschland gemeinsam erhalten können. Pressefreiheit und Pressevielfalt sind wichtiger denn je. Hier der Link zum Beitrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: https://lnkd.in/dcuv6YFz
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Wir sind sehr gerne dabei! Das Thema #Medienkompetenz ist wichtiger denn je und exakt jenes, in dem wir Medien einen ganz wichtigen gesellschaftlichen Beitrag über unsere tägliche Arbeit hinaus leisten können.
🔴11. Juli, 12 Uhr Livestream🔴 Wir gehen Live auf dem #usethenews Newscamp bei der Popakademie Mannheim und streamen die gesamte Paneldiskussion auf YouTube! Auf der Bühne wird zum Thema Nachrichtenkompetenz im digitalen Zeitalter diskutiert, die Bedeutung von Journalismus für unsere Demokratie betrachtet und der Frage nachgegangen, wie junge Menschen von traditionellen Nachrichtenquellen noch erreicht werden können. Mit dabei sind Kai Gniffke (SWR, ARD), Meinolf Ellers (#UseTheNews#UseTheNews), Till Simoleit (bigFM), Dr. Wolfgang Kreißig (Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)), Marco Pecht (Mannheimer Morgen) und Ralph Kühnl (RNF GmbH). Ab 12 Uhr kann hier der Live-Stream verfolgt werden: https://lnkd.in/gGh8Fq34 Stream verpasst? Dann schaut in ein paar Tagen auf unserem YouTube-Channel vorbei, da laden wir den gesamten Talk hoch! ✨ #newscamp #jahrdernachricht
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Thilo Mischke und die ARD: Eine kleine Erleichterung, aber keine Entschuldigung Gute Nachrichten zum Start ins neue Jahr: Thilo Mischke wird doch nicht Moderator von ttt – titel thesen temperamente. Die ARD hat nach massiver Kritik entschieden, ihn nicht vor die Kamera zu lassen. Es brauchte offenbar offene Briefe von über 200 Kulturschaffenden, tausende Social-Media-Kommentare und Posts, sowie massiven öffentlichen Druck, damit diese Entscheidung überhaupt zustande kam. Ganz ehrlich, wie konnte es überhaupt so weit kommen? Wie kann ein Mann, der ernsthaft behauptet: „Männliche Sexualität basiert vielleicht auf Vergewaltigung. Und die Moral der letzten 2000 Jahre hat uns das ein bisschen abgewöhnt, dass wir nicht mehr vergewaltigen.“ … jemals in Erwägung gezogen werden, ein öffentlich-rechtliches Kulturmagazin zu moderieren? Wir alle finanzieren dieses Format mit unseren Rundfunkbeiträgen und sollen dann zuschauen, wie jemand wie Mischke auf dieser Bühne steht? Es wirkt fast lächerlich, dass die ARD jetzt von „Rufschaden abwenden“ spricht. Der Schaden ist längst da. Für Mischke, dessen problematische Aussagen jetzt die ganze Republik kennt. Und für die ARD, die offenbar so weit von der Realität entfernt ist, dass sie dachte, das würde einfach durchgehen. Es fühlt sich an wie ein Sieg, aber es bleibt ein bitterer Beigeschmack. Warum musste das Publikum die Verantwortung übernehmen, um diese Entscheidung zu erzwingen? Warum hat die ARD nicht von Anfang an klar gesagt: „Dieser Mann repräsentiert nicht unsere Werte“? Das ist kein Ende. Es ist ein Anfang. Und hoffentlich ein Weckruf für alle, die in solchen Machtpositionen Entscheidungen treffen. Was meint ihr? Muss sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk grundlegend verändern?
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