Beitrag von SI Specogna Immobilien AG

💡Im Steinacker-Areal wird derzeit nach den besten Ideen für die Gestaltung des Baufelds B3 gesucht. Verschiedene Architekturbüros entwickeln zukunftsweisende Konzepte, die das Potenzial des Areals voll ausschöpfen sollen. 🎯 Ziel ist es, eine nachhaltige und innovative Stadtentwicklung voranzutreiben, die Wohnen, Arbeiten und Leben vereint. 📍 Heute stellen wir euch Jurymitglied Robin Winogrond vor: robin winogrond bringt einen aussergewöhnlichen beruflichen Hintergrund in den Studienauftrag ein. Mit einem Bachelor in Urban Design und Environmental Psychology sowie einem Master in Landscape Architecture verbindet sie die Bereiche Architektur und Landschaftsarchitektur auf innovative Weise. Ihre internationale Erfahrung in der Gestaltung von urbanen Räumen wird eine wertvolle Perspektive in den Wettbewerb einbringen. 1️⃣ Was ist Ihr Anspruch an die Architektur und Landschaftsarchitektur im Steinacker? „Mir ist eine ortsspezifische Architektur wichtig, die im Dialog mit der näheren und weiteren Umgebung steht. Sie sollte es ermöglichen, dass sich der menschliche Alltag lebendig und unerwartet entfalten kann. Besonders die Ränder der Gebäude sollen den Aussenraum lebendig und einladend gestalten. Der Strassenraum muss eine menschliche Dimension und eine Vielzahl an Details aufweisen, die Fussgänger ansprechen und ihnen ein Gefühl von Gemütlichkeit schenken.“ 2️⃣ Was erwarten Sie von den teilnehmenden Architekturbüros? „Die Architekturbüros müssen die vielfältigen, zukünftigen Nutzer im Fokus haben. Wichtig ist mir, dass der öffentliche Raum sowohl im Areal als auch in der näheren Umgebung so gestaltet wird, dass er die Menschen dazu einlädt, sich dort aufzuhalten, andere zu treffen und spontan Aktivitäten nachzugehen. Es soll ein Raum entstehen, der Impulse für die ganze Entwicklung des Steinacker gibt.“ 3️⃣ Was ist Ihre Vision für die Zukunft des Steinacker-Areals? „Der Aussenraum ist entscheidend für die Qualität des Areals. Er sollte Menschen – sowohl Bewohnerinnen und Bewohner, als auch Arbeitende – dazu anregen, sich im Freien aufzuhalten und zu interagieren. Der Steinacker soll als Vorbild dienen, wie ein modernes Stadtquartier funktionieren kann – nicht nur im konventionellen Sinne, sondern als überraschende, lebendige, vielfältige Community. Wir brauchen ein überzeugendes Konzept für Freiräume, die dem Steinacker dienen, wenn er dicht bebaut ist. Hier muss die Verdichtung konsequent mit den nötigen Massnahmen begleitet werden.“ #Steinacker #ArchitekturSchweiz #ZukunftKloten Stadt Kloten

Zum Anzeigen oder Hinzufügen von Kommentaren einloggen

Themen ansehen